Feministische Kämpfe in Guatemala

Montag, 26. Juni 2017 | 19.30 Uhr | Altes Sportamt

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Mobiveranstaltung: Die Ketten sprengen – den Hafen lahmlegen!

Mobilisierungsvortrag zu den Protesten anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg mit Schwerpunkt zu Repression und Solidarität.

Freitag, 30. Juni 2017 | 20 Uhr | Infoladen

Anfang Juli wird in Hamburg der G20-Gipfel tagen. Mit Medienrummel, Polizeiparade und widerlichen Staatschefs. Trump, Putin, Xi Jinping, Erdo?an und co. sind – vielleicht sogar auch persönlich – Schweine, die für unendlich viel vergangenes und vermutlich auch zukünftiges Leid verantwortlich sind. Ihr Austausch durch andere Charaktermasken des Parteien- und Staatszirkus würde aber an den gesellschaftlichen Bedingungen, die sie, ihre Inhalte und Fans hervorgebracht haben, nichts ändern. Die sind in den Produktions- und Eigentumsverhältnissen und ihrem Reproduktionsregime, in Kapitalismus und Patriarchat, zu finden. Nicht zuletzt der Blick nach Griechenland zeigt die Perspektivlosigkeit einer Linken, die so auf den Staat schielt, dass sie dabei die politische Ökonomie nicht mehr sehen kann. (mehr…)

VA: „Antifaschismus und Erfahrung“

Anmerkungen zu Theorie und Praxis materialistischer Bildungsarbeit

Mittwoch, 12. Juli 2017 | 18.30 Uhr | Buchte

Auch antikapitalistische, emanzipatorisch orientierte oder antifaschistisch aktive Gruppen wenden sich in den letzten Jahren verstärkt pädagogischen Fragestellungen zu. Doch während im Bereich der Gesellschaftskritik eine vielschichtige Theoriebildung vorliegt, ist das für den Bereich pädagogischer Interventionen kaum der Fall. Bei dieser Veranstaltung soll daher zunächst die Konzeption einer materialistischen Pädagogik, wie sie im Anschluss an die kritische Theorie von Karl Marx entwickelt wurde, vorgestellt werden. Im Zentrum steht dabei sowohl die Kategorie der „Erfahrung“ als auch die Bedeutung solidarischer Gruppenzusammenhänge als Schutz- und Entfaltungsbedingung der Individuen gegenüber den Ansprüchen der kapitalistischen, herrschaftsförmig organisierten Vergesellschaftung.

checkt sjbremen.wordpress.com

„Junge Alternative Bremen beim IB Aufmarsch“

kopiert von afdwatchbremen.com


Teske mit weißen Tshirt und
blauer Jacke, mit Mergard hinten  
Mitte, graues Hemd mit Leder-
gurt auf der IB Demo am
17.06.2017 in Berlin

Am 17.06.2017 veranstaltete die sogenannte Identitäre “Bewegung” in Berlin eine ihrer zentralsten Propaganda-Aktionen und scheiterte damit grandios. Es marschierten nur einige hundert Identitäre auf, die sich vor allem aus einschlägigen Neonazis, Pegida, Burschenschaftern und AfD zusammensetzen. Mittendrin statt nur dabei, der Landesvorstand der Jungen Alternative ‘Robert Teske’ und ‘Marvin Mergard’ aus Bremen.

Es ist wenige Wochen her, da versicherte der Vorsitzende der ‘Jungen Alternative Bremen’ gegenüber dem Weser-Kurier (WK) in Beziehung zur IB:

„Wir haben eine Unvereinbarkeitserklärung unterzeichnet – und die wird von uns auch umgesetzt“, weiter bekräftigte ‘Robert Teske’: “Er habe keine Kontakte zur Identitären Bewegung”. Auch das Beiratsmitglied für die AfD in Vegesack ‘Marvin Mergard’ behauptete: “Auf politischer Ebene sei eine Zusammenarbeit mit der IB nicht denkbar”.

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Zusammen nach Nienburg!

Seit einigen Jahren schon häufen sich in Nienburg rechte Aktivitäten und Übergriffe. Rassistische Flyer wurden verteilt und Hakenkreuz-Graffitis tauchten auf. Dass es in Nienburg aktive Neonazis gibt, lässt sich nicht mehr leugnen. Allein im letzten Jahr fanden zwei Naziaufmärsche statt. Dennoch versuchen Polizei und Bürgermeister Onkes den öffentlichen Diskurs kleinzuhalten. Deswegen hat das Antifa Mündnis Weser-Deister-Leine eine Demonstration am 24. Juni 2017 in Nienburg organisiert.

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„Seit‘ an Seit‘ mit Identitären“

kopiert aus der taz

Die AfD-Jugendorganisation JA distanziert sich offiziell von der extrem rechten „Identitären Bewegung“. Die Bremer JA-Vorsitzenden kümmert das wenig


Die Bremer JA-Vorsitzenden Marvin Mergard (links, graues Hemd und Brille) und Robert Teske (rechts daneben, weißes T-Shirt, Sonnenbrille)

Als am Wochenende 800 Anhänger der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ (IB) in Berlin demonstrierten, hatten sie auch Bremer an ihrer Seite. Neben den Pegida-Chefs Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz, Alf Börm, ex-Vorsitzender der NPD-Jugendorganisation JN Mecklenburg-Vorpommern oder Mario Müller, ehemaliger Führungskader der militanten Delmenhorster Neonaziszene, marschierten auch Robert Teske, Vorsitzender der Jungen Alternative (JA) Bremen sowie sein Stellvertreter Marvin Mergard mit. (mehr…)

Genua Gedenken – Hamburg Versenken

Samstag 24. Juni | 15 Uhr | Wagenplatz Querlenker

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G20 Mobilisierungsstraftat – Vonovia aufs Dach steigen!

kopiert von linksunten.indymedia.org

Die Häuser denen, die sie brauchen!

Letzte Nacht haben wir zwei Fahrzeuge der Vonovia AG aus dem Verkehr gezogen und die Scheiben ihrer Geschäftsstelle mit Steinen beworfen.

Vonovia ist Eigentümerin von über 10.000 Wohnungen in Bremen und damit die grösste private Immobiliengesellschaft der Stadt. Mit Sanierungen, Dachausbauten und der Aufstockung von Gebäuden werden vielerorts die Mieten in die Höhe getrieben und die Bewohner_innen damit verdrängt.

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„So bereitet sich Bremen auf den G20-Gipfel vor“

kopiert von butenunbinnen.de

Nicht nur Staats- und Regierungschefs, sondern auch viele Bremer Demonstranten und Sicherheitskräfte werden zum G20-Gipfel in Hamburg erwartet. In Bremen fielen G20-Gegner durch friedliche Proteste, andere mit Sachbeschädigungen auf.


Gut zwei Wochen vor dem Beginn des G20-Gipfels sind in Hamburg bereits einige Bereiche abgesperrt.

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„Die Lügen der AfD“

kopiert aus der taz

Man bleibt lieber unter sich

Laut AfD ist die rechte Partei in ihrem neuen Büro in der Falkenstraße angeblich nur ein Untermieter. Interne Mails legen das Gegenteil nahe.


Auch der Briefkasten der AfD ist rechtsaußen

Die AfD Bremen ist nicht nur Untermieter in der Falkenstraße. Das hatte der Landesvorsitzende Frank Magnitz noch in der vergangenen Woche im Gespräch mit der taz behauptet. AfD-interne Mails, die der taz vorliegen, legen aber das Gegenteil nahe. Am 31. Mai schrieb Magnitz an die Bremer AfD-Mitglieder: „Kaum zu glauben, aber es ist wahr geworden: wir haben eine neue Geschäftsstelle für den Landesverband.“ Endlich, so Magnitz, habe man wieder eine Zentrale. Zuvor hatte die AfD über ein Jahr lang nach einer Geschäftsstelle gesucht. (mehr…)



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