Tante Paul #11

Während Stugen weltweit ihre Schnappsvorräte den neuen Ersti-Zahlen angleichen, haben wir an der neuen Tante Paul gesessen: Die Nummer 11
ist die erste Schnappszahl seit der Gründung. Die Neue Ausgabe ist hochprozentig, was Proteste und Widerstand angeht – sowohl lokal als auch international. Schaut diesmal rein, vielleicht kriegt Ihr sie unabsichtlich über eine Ersti-Tasche in die Hände oder wählt sie ganz gezielt. Auf jeden Fall zu finden ist die neue Tante auf der AStA-Etage.

Schaut rein und checkt, wie schön es ist, kritischen Journalismus und
relevante Informationen in Papierform mit der Uni-Öffentlichkeit zu teilen.

Liebste Grüße,
Eure Tanten und Onkels

PS: In wenigen Tagen gibts die TantePaul #11 auch online auf:
tantepaul.allesfüralle.de

VA: „Wir müssen das erzählen!“

Begegnung mit dem Auschwitz-Überlebenden Maurice Cling

Donnerstag, 20.11.2014 | 19 Uhr | Lagerhaus

Deutscher Mob in Bremen-Farge

In der Rekumer Str. 12 (Farge) werden künftig die minderjährigen Flüchtlinge untergebracht, die in den üblichen Flüchtlingsunterkünften nicht mehr wohnen dürfen – sie fielen Polizei und Sicherheitsdiensten durch teils schwere Straftaten auf.
Die Betreuung im Wohnheim wird durch die „Lothar Kannenberg Akademie“ übernommen, deren pädagogisches Konzept Sport, Drill und Disziplin vorsieht. Von der reaktionären Haltung ihres Gründers ganz zu schweigen.

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„Luft sorgt für Turbulenzen“

kopiert aus der taz

Asta empört sich über Abschiebe-Forderung von Privatdozent Stefan Luft und verlangt von Uni-Leitung ein Bekenntnis zur „Diversität“

Der Asta der Uni Bremen kritisiert den Politikwissenschaftler Stefan Luft für seine Forderung nach einer schärferen Abschiebepolitik. Luft publiziert zu Integrations- und Migrationsthemen und war unter anderem Sprecher des Bremer Innenressorts unter Ralf Bortscheller (CDU).

In einem Interview zur Integrationswoche hatte er am 13. Oktober bei „buten und binnen“ gesagt: „Aus meiner Sicht rühmt sich der Bremer Senat zu Unrecht, den restriktiven Teil des Ausländerrechts nicht zu vollziehen.“ Asylverfahren machten nur Sinn, „wenn diejenigen, denen kein Aufenthaltsrecht zugesprochen wird, am Ende auch abgeschoben werden“. Ansonsten würde man „an Akzeptanz in der Bevölkerung verlieren“, so Luft. Ein Fernsehbeitrag hatte zuvor eine zunehmende Fremdenfeindlichkeit thematisiert. (mehr…)

„Ermittlungen gegen Salafisten“

kopiert aus dem Weser Kurier

Bremen. Die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe hat am Dienstag Ermittlungen gegen Rene S. aufgenommen. Der inhaftierte Salafist soll zwei Mitinsassen in der JVA Oslebshausen dazu angestiftet haben, sich nach ihrer Entlassung in Syrien einer islamistischen Organisation anzuschließen.

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„Gewalt nach Lehrbuch“

kopiert aus der taz

Die Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren wegen eines Gewalteinsatzes der Polizei in der Disko „Gleis 9“ ein. Gegen den verprügelten Besucher wird weiter ermittelt.


Polizei-Training: Was BeamtInnen in der Ausbildung lernen, dürfen sie laut Staatsanwaltschaft anwenden.

Der Prügeleinsatz in der Diskothek „Gleis 9“ im Sommer 2013 hat für die Polizisten keine juristischen Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen einen beschuldigten Beamten eingestellt. Der Gewalt-Einsatz sei „angemessen und damit verhältnismäßig“ gewesen, teilte sie am Montag mit. (mehr…)

Was ist das für eine Frage?

Avanti/IL zur Radio Bremen-Diskussionsrunde mit der Fragestellung „Hat Bremen ein Problem mit Flüchtlingen?“:

Wertes Publikum, werte Veranstalter,

wir wollen der Diskussionsrunde einige Worte voranstellen, weil wir, zum Veranstaltungstitel passend und unpassend zugleich, ein Problem haben.

Die leitende Frage für den Abend und das Podium lautet „Hat Bremen ein Problem mit Flüchtlingen? – Wie steht es um die Bremer Willkommenskultur?“ Was ist das für eine Willkommenskultur, die nicht wenigstens zuerst einmal fragt, ob nicht vielleicht die Geflüchteten Probleme in Bremen haben? Genau andersrum also! Alle jene, die sich schon länger mit diesem Thema beschäftigen als bis zu ihrem Gartenzaun, die mit Geflüchteten zusammen leben, mit ihnen zusammen arbeiten, und natürlich die Geflüchteten selbst, wissen um eine Fülle von Problemen: (mehr…)

S.I.G. Soli Sponti

Am Gestrigen Samstag Abend sind wir mit drei Lastern auf die Sielwallkreuzung gefahren und haben diese für ne knappe Stunde lahmgelegt. Im Rahmen der AktionDays die von der Wagengruppe Sand im Getriebe ausgerufen wurden wollten wir auch in Bremen ein kleines Zeichen setzen für mehr Freiräume und gegen Kriminalisierung von Wagenleben.

Im Anschluss daran gabs noch ne Sponti durchs Viertel.

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„Demonstranten machen auf Not aufmerksam“

kopiert von radiobremen.de

Rund 100 Menschen haben auf dem Marktplatz in Bremen bei einer Kundgebung auf die Not der Flüchtlinge im Mittelmeer aufmerksam gemacht. Dabei sprachen auch zwei Menschen, die die gefährliche Überfahrt von Afrika nach Europa überlebt haben. Laut Veranstaltern sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres mehr als 3.000 Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer ums Leben gekommen. (mehr…)

VA: Anarchistisch älter werden!

2. November 2014 | 15 Uhr | Sielwallhaus

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