Hausbesetzung am 29.08. – Pressespiegel

Pressespiegel zur Hausbesetzung vom 29.08.14 in Bremen

Zeitung:
taz: Ein kurzer Tanz
Weser Kurier: Autonome besetzen Haus in der Innenstadt
Weser Kurier: Besetzes Haus freiwillig geräumt
Kreiszeitung: Hausbesetzung friedlich beendet
Nordwest Zeitung: Autonome besetzen kurzzeitig leerstehendes Haus

Fernsehen:
Sat.1 regional: Besetztes Haus in Bremen: Aktivisten haben Gebäude friedlich verlassen
buten & binnen: Hausbesetzung in der Bremer City
buten & binnen: Besetztes Haus am Wall wieder leer
buten & binnen um 6: Hausbesetzung beendet

Bullenpresse:
Autonome besetzen Haus
Hausbesetzung friedlich beendet

Brände in Flüchtlingsunterkünften in Niedersachsen

kopiert von indymedia linksunten

Innerhalb von zehn Tagen haben drei Asylunterkünfte in Niedersachsen gebrannt. Ein Mensch ist gestorben und zehn weitere wurden verletzt. Am 17.08. wurde in Scheeßel (Landkreis Rotenburg) in einer Unterkunft für Asylbewerber_innen und Wohnungslose ein Brand gelegt. Bei dem Feuer starb ein 59-jähriger Mann aus Sri Lanka, der nach Deutschland geflüchtet war. Es wurden fünf weitere Menschen durch das Feuer verletzt. Brandermittlungen haben ergeben, dass es sich dabei um Brandstiftung handelt.
Quelle: http://www.kreiszeitung.de/

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VA: 4.9. – Kulturdinner

Donnerstag, 4. September 2014 | 20 Uhr | Paradox

Nach langer Pause, in der die Karawane Bremen von einigen schon für aufgelöst gehalten wurde, wird jetzt von einigen Aktivisten die Initiative einer Wiederbelebung ergriffen. Entsprechend beginnen wir am Donnerstag, den 04.09.14 mit einem Kulturdinner.
Aus leider allzu aktuellem Anlass widmen wir uns nicht nur kulinarisch Paläztina.
Am Rande wird es die Möglichkeit geben, über die weiteren Aktivitäten der Karawane in Bremen und Bundesweit zu sprechen.

Palästinensisches Buffet
im Anschluss:
Palästinensische Flüchtlinge erzählen, berichten und diskutieren mit Euch.

Wir verzichten auf das Zeigen schockierender Bilder. Die Veranstaltung findet als Ausdruck der internationalen Solidarität mit Palästina, in der Hoffnung auf einen gerechten Frieden, im Sinne der Völkerfreundschaft statt.
Eine Verhöhnung der Opfer von Krieg und Besatzung wird nicht geduldet.

Hausbesetzung in Bremer Innenstadt

Folgendes hat uns erreicht:

Wir haben heute Freitag, den 29.August 2014 in der Bremer Innenstadt ein Haus besetzt.
Das Haus steht seit mehreren Jahren leer und gehört unseren Informationen nach einem reichen Hamburger Geschäftsmann.
Im Jahr 2008 sollte hier ein Büro-Neubau entstehen, welcher aber nicht realisiert wurde. Seitdem passiert hier nichts mehr und das Gebäude ist ungenutzt.
Obwohl ein riesiger Bedarf nach bezahlbaren und nutzbaren Räumen besteht, sind die zahlreich vorhandenen Immobilien oftmals nicht zugänglich. Das Spekulieren mit Leerstand, die Aufwertung ganzer Stadtteile und die damit verbundene Verteuerung oder das bestehende Baurecht machen einen legalen Zugang oft unmöglich. Zusätzlich zeigt sich, dass sich die Situation auf dem bestehenden Immobilienmarkt weiter verschlechtert. Bezahlbare Räume sind schwer zu finden. Die oftmals halbherzigen Versuche seitens der Politik, wie z.B. „Mietobergrenzen“ oder der „Soziale Wohnungsbau“ können diese Entwicklung nicht stoppen.
Mit der Besetzung wollen wir aus dieser Situation ausbrechen und eine Alternative zur bestehenden kapitalistischen Stadtpolitik schaffen. (mehr…)

Post vom Bremer Stadtamt

kopiert von taz.de

Arbeitsverbot für Linksgesinnten

Das Stadtamt will einem Türsteher die Arbeit verbieten, angeblich, weil er wegen Körperverletzungen aufgefallen ist. Der eigentliche Grund: seine „linke Gesinnung“.


Türsteher Mark T. auf der Bremer Diskomeile: Als Linker sei er zu polizeikritisch für den Job, meint das Stadtamt.

Ein Brief vom Stadtamt trifft Mark T.* wie ein Schlag: Anfang Juli wird ihm mitgeteilt, er dürfe nicht mehr arbeiten. Mark T. ist seit vier Jahren Türsteher. Neben einer Sachkundeprüfung wurde 2010 auch seine Zuverlässigkeit überprüft, so will es das Bremer Gaststättengesetz. Damals lief alles ohne Beanstandung, seitdem kontrolliert Mark T. die Gäste auf Veranstaltungen oder vor Diskotheken auch auf der Diskomeile. Den Job macht er seit ein paar Monaten sogar hauptberuflich, das Schreiben vom Stadtamt wirkte für ihn wie ein Berufsverbot. Und, wie sich später herausstellt, sollte es das auch sein – aus politischen Gründen: T. sollte wegen seiner „linken Gesinnung“ nicht mehr arbeiten. Ein Fall, der grundsätzliche Fragen zum Datenaustausch zwischen Stadtamt und Polizei und politischen Berufsverboten aufwirft.

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Veranstaltungsreihe: „There is an Alternative“

Antinationale Veranstaltungsreihe der Basisgruppe Antifaschismus im Rahmen des Bündnis gegen Nationalismus Bremen zur Mobilisierung gegen die Einheitsfeierlichkeiten 2014 in Hannover:

There is an Alternative!
Kommunismus statt Deutschland.

7. September 2014 | 15 Uhr | Infoladen
Deutschland: Armut, Ausgrenzung, Leistungszwang.
mit Fast Forward Hannover

Am dritten Oktober werden in Hannover die alljährlichen Einheitsfeierlichkeiten ausgerichtet. Grund genug für uns als Teil des Bündnis gegen Nationalismus Bremen dagegen zu protestieren. Denn was so vorpolitisch und folkloristisch daherkommt, hat in Wahrheit nur einen Zweck: die deutschen Standortameisen sollen auf die eigene Nation und weitere Opfer für eben jene eingeschworen, die Politik des deutschen Gewaltmonopolisten nochmal abgenickt werden. (mehr…)

„Bremer Polizei fährt alte Autos“

Die Autos der Bremer Polizei müssen immer öfter in die Werkstatt. Grund sei, dass der aus rund 500 Autos bestehende Fuhrpark immer älter und reparaturanfälliger werde. Die Autos müssten heute länger durchhalten, bevor es Ersatz gibt, berichtete der Weser-Kurier. Die Faustregel, dass Polizeifahrzeuge nach 300.000 Kilometern Laufleistung oder sieben Jahren aussortiert werden, gelte nicht mehr. „Wie müssen Abstriche machen“, sagte Polizei-Vizepräsident Dirk Fasse. Ersatz werde auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt beschafft. So übernehme die Bremer Polizei Fahrzeuge von Hamburger Behörden oder der Bundespolizei. Zu Engpässen bei Einsätzen sei es aber noch nicht gekommen.

Quelle: taz

Radiosendung über Female HipHop im FSK Hamburg 29.8. 14-16Uhr

„…deshalb bin ich einfach die, die Dein Frauenbild zerfetzt!“* (Lena Stoehrfaktor)
Gegen patriarchale und andere Herrschaftsstrukturen rappen, sich im Männer dominierten HipHop behaupten und gegen alltäglichen Sexismus auflehnen ist noch lange nicht out. Female Rap und HipHop hat nicht nur musikalisch was zu bieten, sondern geht inhaltlich genau dorthin zurück, wo HipHop seine Ursprünge hat: In den Alltag auf der Strasse. Neben Tracks von bekannteren Rapperinnen wie z.B. Keny Arkana, wollen wir Musik von female MCs aus Griechenland, Spanien, Afghanistan, Guatemala, Brasilien, usw. spielen und uns mit feministischem HipHop beschäftigen.

Die Sendung könnt ihr entweder hören, wenn ihr zufällig in Hamburg seid im Radio unter der Frequenz 93,0 MHz
oder ihr geht auf fsk-hh.org und klickt auf den kleinen Player unter „online hören“!

VA: Fracking. Initiativen im Bremer Umland wehren sich

Info- & Diskussionsveranstaltung in der Reihe „Klima*Folgen*Bewegung.“

Montag, 8.9.2014 | 19.30 Uhr | Villa Ichon

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250 von Vegesack nach Bremen-Mitte

Stundenlanger Protestmarsch in Bremen

Das Kulturzentrum der Jesiden in Bremen machte erneut auf die Verfolgung von Kurden und Jesiden im Irak aufmerksam. Dort geht die Terrororganisation „Islamischer Staat“ gegen politische und religiöse Minderheiten vor. Am Samstagmittag starteten rund 250 Menschen einen Protestmarsch von Vegesack aus in die Bremer Innenstadt.

Der Zug war mehrere Stunden unterwegs. Zum Abschluss gab es eine Kundgebung auf dem Marktplatz. Die Demonstration war friedlich. Bereits in den vergangenen Wochen gab es mehrfach Demonstrationen von Kurden und Jesiden in Bremen und in anderen deutschen Städten.

Quelle: Radio Bremen



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