… und das HERRSCHAFTSKRITISCHE SOMMERCAMP 2013
Zecken wählt Zecken!
Studierendenwahlen an der Uni Bremen vom 27. bis 31. Mai – und was wir draus machen!
Alle Jahre wieder stehen in der kommenden letzten Maiwoche wieder Uni-Wahlen an. Nach unendlich vielen Diskussionen und reiflicher Überlegung rangen wir uns von LiSA dazu durch als letzte linke Liste erneut an den SR- und AS-Gremienwahlen anzutreten und den restlichen verkappten Parteien-Listen die Stirn zu bieten. (mehr…)
aus dem Weser Kurier kopiert
NSU-Taten beschäftigen Polizei
Vier Vierhandlungstage sind vergangen im Prozess um die Morde des rechtsterroristischen NSU. Das Verfahren mit seinen fünf Angeklagten, 600 Zeugen und mehr als 1000 Akten ist an Komplexität kaum zu überbieten. Gleichzeitig wird weiter ermittelt. Auch in Bremen. Tausende von Fällen kommen noch einmal auf den Prüfstand. Die Frage: Gibt es Bezüge zum NSU? Eine Arbeit, die nach Darstellung der Polizei noch Jahre in Anspruch nehmen wird. (mehr…)
kopiert von radiobremen.de
Bundesverwaltungsgericht rügt Planungsfehler
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Fehler bei der Planung der Weservertiefung bemängelt. Die Richter ließen allerdings zunächst offen, ob die Fehler das gesamte Vorhaben ins Wanken bringen könnten oder noch nachträglich korrigiert werden können. Es handele sich um ein außergewöhnlich umfangreiches Verfahren, sagte der Vorsitzende Richter.
Darf die Weser ausgebaggert werden, damit dickere Pötte bis nach Bremerhaven und Bremen kommen können?
Anfang letzter Woche waren Neonazis offenbar zu blöd um die Altpapier-Tonne zu finden und verteilten ihre Flyer stattdessen in den Studierenden-Wohnheimen Vorstraße und Spittaler Straße. Es handelte sich um eine Publikation der NPD-Nachwuchs-Idioten „Junge Nationaldemokraten“.
Quelle:
asta.uni-bremen.de
Möglicherweise werden in den nächsten Tagen erneut MOX-Brennelemente durch Bremen transportiert. Nach Informationen von Atomkraftgegner*innen sollen zwölf plutoniumhaltige MOX-Brennelemente aus dem belgischen Dessel per LKW zum AKW Brokdorf gebracht werden, offenbar spätestens bis zum 24. Mai. Es ist damit zu rechnen, dass der Transport über Bremen und die A1 geht. Bereits im Herbst 2012 fuhren Spezialtransporter des Hanauer Atomspediteurs „Nuclear Cargo Service“ im Auftrag von E.ON mit insgesamt sechzehn MOX-Brennelemten zweimal über Bremen, die Fracht kam aus Sellafield und war für das AKW Grohnde bestimmt. Nur mit einem massiven Polizeiaufgebot konnten diese Transporte im September und November durchgesetzt werden – gegen den vielfältigen Protest entlang der Strecke und trotz Ablehnung durch den Kreistag Wesermarsch, den Stadtrat Nordenham und Intervention von Oppositionsparteien im niedersächsischen Landtag.
checkt antiatombremen.blogsport.de
siehe auch
taz.de – Plutonium mitten durch die Stadt
22. Mai 2013 | 18 Uhr | Uni (SFG 2030)
Frieden in Kurdistan?! – Ein Delegationsbericht über die Erfahrungen während der Newrozfeierlichkeiten.
Nach einem erfolgreichen ersten Anlauf im letzten Jahr wollen wir vom 21. – 29. Juli ein zweites Mal international antimilitaristisch campen, diskutieren und Aktionen starten. Das Camp wird auch dieses Jahr wieder in der unmittelbaren Nähe des Gefechtsübungszentrums Altmark (GÜZ) stattfinden.
Das GÜZ ist einer der größten und der modernste Truppenübungsplatz Europas. Hier laufen verschiedene Formen und Facetten von Militarisierung, Krieg und Aufstandsbekämpfung zusammen. Wir wollen sie sichtbar machen, stören und angreifen! Auf dem 230 qkm großen Gelände wird Krieg mit hochgerüsteter Technik und lasersimulierten Waffensystemen geübt und vorbereitet. Alle deutschen Soldat_innen bereiten sich hier auf den Auslandseinsatz vor, kurz bevor sie nach Afghanistan oder in den Kosovo gehen. Seit Herbst 2012 wird auf dem GÜZ eine komplette Großstadt gebaut. In dem so genannten „Urbanen Kampfzentrum Schnöggersburg“ werden zukünftig Soldat_innen verschiedener NATO-Staaten Krieg und Aufstandsbekämpfung in den Städten und Metropolen dieser Welt trainieren. Lasst uns diesen zentralen Ort der Kriegsvorbereitung in Europa erneut zu einem zentralen Ort internationaler antimilitaristischer Kämpfe und des Widerstands machen und zeigen, dass wir Krieg, wo er beginnt, auch aufhalten können! (mehr…)
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