Block Nenndorf

checkt badnenndorf-blockieren.mobi

25 Abschiebungen…

25 Personen wurden im Jahr 2011 vom Winzlings-Flughafen Bremen aus auf dem Luftweg abgeschoben…

Quelle: bundestag.de (.pdf)

„Für Raum und finanzielle Förderung des Zuckernetzwerkes!“

Es dauert nicht mehr lang und das Zucker schließt seine Pforten. Ende Juni 2012 stehen viele verschiedene Nutzer_innen auf der Straße. Wir finden: Das muss nicht sein!

Wir wollen weitermachen und wir brauchen Raum und finanzielle Unterstützung für eine selbstbestimmte und vielfältige Kultur.

Deswegen fordern wir die Überlassung und Instandsetzung der leerstehenden Immobilien der ehemaligen AWO-Einrichtung an der Neuenlander Straße 105-107 und eine finanzielle Förderung für den laufenden Betrieb eines Kulturzentrums das dem Zuckernetzwerk Platz bietet.

Um unseren Forderung Nachdruck zu verleihen, gehen wir auf die Straße und rufen auf

KOMMT ZUR DEMO! BUNT und LAUT!
AM 26. MAI 2012 UM 15 UHR (BAHNHOFSVORPLATZ)

checkt zuckerwerk.org

SoliParty für linke Projekte

25. Mai | 23 Uhr | Spedition

checkt avanti-projekt.de/bremen

Verstoß gegen Zivilklausel – Universität Bremen hat für das Militär geforscht

kopiert von radiobremen.de

Die Leitung der Universität Bremen hat bestätigt, dass indirekt für das Bundesverteidigungsministerium geforscht wurde. Dabei habe es sich aber nicht um reine militärische, sondern um Grundlagenforschung gehandelt. Dennoch hat die Universitätsleitung den betroffenen Fachbereich angewiesen, zu prüfen, ob es möglicherweise weitere strittige Projekte gegeben hat.

In dem Forschungsprojekt sei eine Technologie entwickelt worden, die der gesamten Gesellschaft von Nutzen sei, so Wilfried Müller, Rektor der Universität Bremen. Diese Technologie ermögliche beispielsweise digitales Fernsehen. Dennoch, so räumte Müller ein, hätte dieses Projekt öffentlich diskutiert werden müssen, so wie es die Zivilklausel der Universität fordert. Der Professor habe den Forschungsauftrag zwar der Leitung gemeldet. Aber er sei weder im Fachbereich noch in der Leitung überprüft worden, so Müller. (mehr…)

Auf nach Frankfurt! Jetzt erst Recht!

Demonstrieren und blockieren lassen wir uns nicht verbieten, deshalb fahren wir nach Frankfurt und setzen uns gemeinsam ein gegen das Spardiktat und die Verarmungspolitik von EU und Troika, das Millionen Menschen in vielen Ländern Europas in Not und Elend stürzt. Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die EZB blockieren und die öffentlichen Plätze im Frankfurter Finanzzentrum okkupieren!

Es gibt noch Bustickets von Bremen direkt nach Frankfurt:

Donnerstag 17.05 Abfahrt 06:00 ZOB Bremen (Cinemaxx)
Tickets: 25EUR normal, 20EUR ermäßigt (nur Hinfahrt, Rückfahrt gemeinsam mit Schönes-Wochenendticket)

Kontakt: bremen@avanti-projekt.de

Samstag 19.05. Abfahrt 05:00 ZOB Bremen (Cinemaxx)
Tickets: 30EUR normal, 25EUR ermäßigt (Hin- und Rückfahrt)

Kontakt: sebastian.rave@dielinke-bremen.de

Wir sehen uns in Frankfurt

Bremer Bündnis Blockupy Frankfurt

VA: Atomausstieg und Energiewende – Beiträge zum kapitalistischem Wachstum auf deutschem Boden

25.05. | 19:00 | Infoladen Bremen

Die meisten in Puncto kapitalistischem Wachstum erfolgreichen Staaten setzen in ihrem “nationalen Energiemix” auf strahlende Kraftwerke – auch nach Fukushima: Wofür die in der marktwirtschaftlichen Staatenkonkurrenz gut sind und warum es nichts mit einer neuen Liebe zum Menschen und seiner Umwelt zu tun hat, wenn der Staat jetzt ein wenig von ihnen Abstand nimmt, darum soll es in dieser Veranstaltung gehen. Geklärt wird, was es mit der Energiewende auf sich hat und warum diese gerade nichts zu tun hat mit einem Wechsel des Zwecks der ‘Energieversorgung’. Es soll gezeigt werden, worum es in der Rede von moderner “Versorgungssicherheit” und neuen “Wachstumschancen” für die deutsche Öko-Energie-Wirtschaft geht. Denn auch nach dem “Fukushima-Schock” bleibt das Primat des Staates, das kapitalistische Wachstum auf seinem Boden voranzubringen und dazu lieber andere Staaten energiepolitisch von sich abhängig zu machen, als selbst abhängig gemacht zu werden. Wer sich jetzt empört über das vermeintliche Ende der Energiewende, weil in diesem Programm seine Vorstellungen von “Energie-Demokratie”, einem besserenSchutz der Umwelt usw. irgendwie nicht so richtig vorkommen, hat von Anfang an verpasst, worum es im international marktwirtschaftlichen Gerangel um ‘Befreiung’ von ‘Rohstoffabhängigkeit’, Energieträger ‘der Zukunft’, ‘Transitländer’ usw. geht.

checkt arbeitskreisaufloesen.blogsport.eu

VA: Maskenball

„Freizeitheim hat Angst vor neuen Nachbarn“

kopiert aus dem Weser Kurier

Vor wenigen Tagen haben Unbekannte Farbbeutel auf die neue weiße Fassade eines umstrittenen Bauprojektes am Ziegenmarkt geworfen und „Yuppies verpisst euch“ mit gelber Farbe an die Wände gesprüht. In das neue Gebäude ziehen ab Juni die ersten Mieter in die 24 Wohnungen ein. Im Bremer Viertel stehen viele Bewohner dem Bauvorhaben skeptisch gegenüber. Die Leiter des benachbarten Jugendfreizeitheims „Friese“ finden jedoch diese Art des Protests unpassend. Sie suchen andere Wege, um ihre Zukunftssorgen zu vermitteln. Sie wollen verhindern, dass sich die Jugendeinrichtung wegen Lärmbeschwerden der neuen Nachbarn stark einschränken oder sogar schließen muss.

„Die Polizei hat uns keine große Hoffnung gemacht“, sagt Markus Mennerich. Der Bauleiter des umstrittenen Projekts hat Anzeige gegen Unbekannt wegen der Farbbeutel erstattet. Warum die Täter mit Rot, Grün und Gelb das fast fertige Haus am Ziegenmarkt attackiert haben, kann er sich nicht erklären. Bereits in den Tagen vor der Wiedereröffnung des Rewe-Marktes in dem Gebäude Ende April, haben Unbekannte im Viertel Plakate geklebt, auf denen zu lesen war „Saubere Wände = höhere Mieten“ und „Verdrängt euch doch selber! Yuppies verpisst euch!“

(mehr…)

„Oyten ist keine rechte Hochburg“

gefunden im Weser Kurier

Die Gemeinde Oyten ist durch neonazistische Umtriebe in den Fokus des Verfassungsschutzes geraten. Erst vor wenigen Tagen haben rechtsextreme Schmierfinken das Häuschen der DRK-Wasserwacht am Oyter See mit Parolen verunstaltet, jetzt besudelten sie auch noch die Autobahnunterführung an der Wächterstraße. (mehr…)



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