Wahlplakate 2014 – I

Danke für das Bild!
Andere lustige Zusendungen sind willkommen!

VA: „Jugend in Europa – Generation Krise!“

Bremen, 5. Mai 2014 | 19 Uhr | Lagerhaus

Podiumsdiskussion mit jungen Aktivist*innen aus Europa

Seit etwa 6 Jahren steckt Europa nun schon in einer tiefen Krise. Die Arbeitslosigkeit steigt, Armut nimmt zu, rassistische, sexistische, antisemitische und faschistische Ideologien erlangen neue Konjunktur und besonders betroffen sind wir als kommende Generationen. Mit einer Jugendarbeitslosigkeit von ca. 60% in Griechenland ist dort etwa jede*r zweite Jugendliche arbeitslos. Marode Schulen, Universitäten und geschlossene Krankenhäuser sind die Normalität. Wir alle kennen solche Bilder aus dem Fernsehen. Doch wie dramatisch empfinden die Menschen vor Ort die Lage wirklich, wie sieht die Situation junger Menschen in den vermeintlich wohlhabenden Ländern des Nordens (z.B. Finnland) aus? Alles doch gar nicht so schlimm? (mehr…)

VA: „Selbstorganisierung in Perama Griechenland“

30. April 2014 | 19 Uhr | Torhaus / Kultur vor Ort – Liegnitzstr. 63 (Haltestelle “Use Akschen”)

Die Stadt Perama liegt zwischen Athen und Piräus und hat mit die höchste Arbeitslosenquote (ca 70 %) in Griechenland. Das unabhängige Arbeitslosenzentrum aus Perama wurde 2011 gegründet. Ziel dieser Vernetzung und des Zentrums war es, die Grundbedürfnisse der Nachbarschaft gemeinsam zu organisieren.

2 AktivistInnen von dem Zentrum werden über ihre Aktivitäten und Selbstorganisierung berichten und laden ein, zu einer gemeinsamen Diskussion über Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Notwendigkeiten von Selbstorganisierung von unten, gerade in Zeiten der Krise. (mehr…)

Veranstaltungsreihe: Schon vergessen? – Bremen im Nationalsozialismus

Vor 69 Jahren, am 27. April 1945, wurde Bremen, nur wenige Tage vor der Kapitulation Nazi-Deutschlands am 8. Mai 1945, von britischen Truppen eingenommen. Der Sieg der Alliierten bedeutete das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft und die Befreiung von tausenden Zwangsarbeiter_innen, Jüdinnen und Juden, sowie politisch verfolgten Antifaschist_innen in Bremen und den umliegenden Gebieten und Gemeinden.
Mit einer Veranstaltungsreihe möchten wir an die Ereignisse erinnern. (mehr…)

Das besetzte Freizi…

checkt radiobremen.de

Aufruf: Autonomer 1. Mai in Oldenburg

1.mai2014Auch die­ses Jahr gibt es in Ol­den­burg wie­der eine au­to­no­me 1. Mai-​De­mo mit an­schlie­ßen­dem Stra­ßen­fest beim Al­ham­bra. Be­ginn ist um 13 Uhr in der Kai­ser­stra­ße/Hbf.

Hier nun der Auf­ruf:
»Ar­beit | Gei­ßel der Mensch­heit | Ver­flucht seist du bis ans Ende aller Tage | Du, die du uns Elend bringst und Not | Uns zu Krüp­peln machst und zu Idio­ten *nichts gegen Krüp­pel und Idio­ten, das ist nur sym­bo­lisch ge­meint* | Uns schlech­te Laune schaffst und un­nütz Zwie­tracht säst | Uns den Tag raubst und die Nacht | Ver­flucht seist du | Ver­flucht | In Ewig­keit | Amen
… ja, okay, beten wird`s wohl nicht brin­gen, auch nicht mit die­sem wun­der­schö­nen Psalm von Micha­el Stein, einem poe­ti­schen Feind des Lohnar­beits­zwangs. Also mal wie­der am 1. Mai auf die Stra­ße, für ein Leben ohne Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung und für die Ab­schaf­fung des Ka­pi­ta­lis­mus; ge­mein­sam mit Mil­lio­nen an­de­ren, die ihr Leben nun wirk­lich nicht als das Pa­ra­dies auf Erden wahr­neh­men; über­all auf der Welt und na­tür­lich auch hier in der nord­deut­schen Tief­ebe­ne. (mehr…)

[A-Radio] Interview mit ABC Belarus 2014

Unter dem autoritären Regime von Lukashenko herrschen in Belarus äußerst repressive Zustände. Neben anderen politischen Gefangenen ist immer noch eine Handvoll Anarchisten in Haft. Aktuell kommen womöglich zwei Antifaschisten aus Brest hinzu. Im folgenden Interview könnt ihr mehr dazu erfahren. (mehr…)

Aktionsmonat Mai: Heraus auf die Straße!

aktionsmonat2

Wir rufen auf, am 5. Mai, dem Montag nach dem Tag der Arbeit, ab 11.30 Uhr eure Schule oder Hochschule, Ausbildungsinstitution oder -betrieb zu verlassen und auf den Platz vor dem Überseemuseum zu kommen. (mehr…)

Soli-Cocktailbar

Sams­tag, 19.​04.​2014 | 22 Uhr | Siel­wall­haus

„Der falsche Griff“

kopiert aus dem Weser Kurier

Obwohl kürzlich ein Polizist seinen Elektroschocker mit der Pistole verwechselte und einem Mann in den Bauch schoss, hält die Polizei neue Vorschriften für nicht sinnvoll: Die Beamten müssten je nach Einsatztaktik selbst entscheiden können, wo sie den Elektroschocker am Körper tragen. Unterdessen fordert die Gewerkschaft der Polizei, mehr Bremer Polizisten mit den Geräten auszurüsten.

Der Innensenator spricht von einem Unglücksfall, die Polizei von einem verunglückten Einsatz: In der Nacht zum 21. März wollte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Bremer Polizei einen 33-Jährigen am Suizid hindern. Der Mann hatte ein Messer dabei und sollte mit einem Elektroschocker, auch Taser genannt, handlungsunfähig gemacht werden. Doch statt zum Taser griff ein SEK-Beamter zu seiner Dienstpistole – ein Schuss traf den 33-Jährigen in den Bauch. Schwer verletzt kam er ins Krankenhaus, das er inzwischen verlassen hat.

(mehr…)



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. google.com (104)
  2. regentied.blogsport.de (4)