… und die extreme Mitte???

Aus einer Antwort der Bremer Landesregierung auf eine Anfrage der CDU geht hervor, dass es im Land Bremen rund 200 gewaltbereite Linksextremisten gibt. Außerdem gäbe es in der Hansestadt knapp 600 Personen , die zum linksextremen Spektrum gehören.
Über die extreme Mitte gibt es leider keine genauen Zahlen. Allerdings wird der Personenkreis hierbei sicherlich in die Tausende gehen.
Die rechtsextreme Szene ist laut Radio Bremen deutlich kleiner. Hierzu werden in Bremen rund 150 Personen gezählt, 30 von ihnen gelten als gewaltbereit.


2 Antworten auf „… und die extreme Mitte???“


  1. 1 Bremen unterstützt Kampf gegen Extremismus 25. März 2010 um 15:24 Uhr

    Bremen unterstützt Kampf gegen Extremismus

    Bremen will entschiedener gegen gewaltbereite Extremisten aus der linken und der rechten Szene vorgehen. Damit folgt man den Vorschlag von Bundesinnenminister Thomas de Maiziére (CDU), der höhere Strafen für politisch motivierte Gewalt gefordert hatte. Polizei und Politik in Bremen sagen aber: Höhere Strafen alleine seien kein passendes Mittel. Ein Sprecher des Innensenators sagte zu Radio Bremen, dass man erst die Pläne des Bundesinnenministers prüfen wolle, bevor man sich näher dazu äußern will.
    Gewerkschaft fordert mehr Polizisten

    Höhere Strafandrohungen würden in der Regel nicht ausreichen, um Gewaltbereite abzuhalten. Aus dem niedersächsischen Innenministerium in Hannover gab es zu den Plänen de Maiziére vorerst keine Stellungnahme. Horst Göbel, Bremer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei begrüßte härtere Strafen und forderte neben der Schaffung eines neuen Paragrafen auch mehr Polizeibeamte auf den Straßen. Im Land Bremen gibt es rund 750 Personen, die zur links- oder rechtsextremen Szene gehören – 230 davon gelten als gewaltbereit. Bundesweit ist im letzten Jahr die Zahl politisch motivierter Gewalttaten mit fast 34.000 auf ein Rekordniveau gestiegen.

    http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikextremismus100.html

  1. 1 Zeit für Entwarnung « end of road Pingback am 26. März 2010 um 21:04 Uhr
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