Sonntag ist wieder AVV-Tag!


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15 Antworten auf „Sonntag ist wieder AVV-Tag!“


  1. 1 Smash Antisemitism 14. Juli 2010 um 15:53 Uhr

    Immer diese Scheisze mit Anti-Atomkraft.
    Die Autonomen können doch auch ein Mal etwas gegen Deutschland und antisemitische Tendenzen unternehmen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. 2 dann geh zur ANG 14. Juli 2010 um 16:02 Uhr

    Geh doch zu deiner Antinationalen Gruppe Bremen. Die sind auch gegen Antisemitismus und so ;)

    wir brauchen mehr Antimilitaristische Aktionen und Veranstaltungen !

  3. 3 Smash Antisemitism 14. Juli 2010 um 16:09 Uhr

    Fahrt doch in einem Hilfskonvoi in den Gaza-Streifen und greift ganz friedlich israelische Soldaten an. Ist das nicht antimilitaristisch?

  4. 4 Provo 14. Juli 2010 um 18:37 Uhr

    Eure Provokationen sind langweilig. Autonome nach Autonom-Land!

  5. 5 ach 15. Juli 2010 um 16:26 Uhr

    Ihr peilt es einfach nicht. Es geht doch nicht darum, Israel das Existenzrecht abzusprechen. Aber die derzeitige israelische Regierung betreibt nunmal zweifelsohne eine rechte Politik! Was macht ihr eigentlich, wenn die Regierung dort mal wechselt und eine andere Richtung einschlägt? In welchen Wind hängt ihr dann euer (Israel-)Fähnchen? Und wie könnt ihr es mit euren Überzeugungen vereinbaren, dass der Zentralrat der Juden in Deutschland kürzlich die israelische (Siedlungs-)Politik vehement kritisiert hat?!?
    Geht doch Coca Cola trinken, echt.

  6. 6 Smash Antisemitism 15. Juli 2010 um 18:41 Uhr

    Fanta statt Fatwa! Cola statt Koala! Benz statt Boykott! Siemens statt Sozialismus! Freiheit statt Faschislam!

  7. 7 Schlomo Colamän. 15. Juli 2010 um 19:16 Uhr

    Das Problem ist doch, dass die ganze antimilitaristische Attitüde einer Rückentwicklung in die 80er vorangeht. Soziale Kämpfe werden zu ‚Befreiungs‘nationalismen, mensch solidarisiert sich mit Zwangskollektiven als ‚revolutionäre Subjekte‘, Israelkritik als Deckmantel eines strukturellen Antisemitismus wird wieder chiq. Dabei wird der Individualismus zugunsten von Kollektiven wie „der Nation“, oder auch dem Proletariat (…) negiert. Die Errungenschaften der Aufklärung und des Liberalismus dürfen nicht durch die Barbarei jener Kollektive, mit denen „ihr“ euch solidarisiert, gefährdet werden.

    Kritisiert doch weiter Menschen. Coca Cola, Mac Donals, sucht euch Schuldige.

    Ich jedenfalls mach mir ne kühle Coke auf. Auf Israel – bis zum Kommunismus!

  8. 8 Smash Antisemitism 15. Juli 2010 um 20:17 Uhr

    Ich nehm Coke sogar Zähneputzen und McDonalds Majo als Sonnecreme! ISRAEEEEEEEEEEEEEEEL !!!!!!!!!!!!!!!!

  9. 9 @ @...2 15. Juli 2010 um 21:37 Uhr

    alles lächerlich hier…

  10. 10 Sol meldet sich zu Wort 16. Juli 2010 um 13:25 Uhr

    könnt ihr mal bitte diese Faschistischen pro-Israel kommentare löschen

  11. 11 Maxx Damage 17. Juli 2010 um 20:13 Uhr

    Tötet diese anti deutschen hurensöhne!!!!!

  12. 12 @Maxx Damage 18. Juli 2010 um 15:46 Uhr

    Wer von euch ganz spinnern hier kennt sich eigentlich wirklich mit autonomen bzw. antideutschen theorieansätzen aus?
    Ihr reduziert hier ständig auf israel und Coca Cola, merkt ihr eigentlich gar nicht wie weit ihr damit von der realität entfernt seid. Sicherlich sind die positionen teilweise grundlegend verschieden aber dieses rumgeflamme hier hat nichts mit dem innerlinken konflikt zu tun. Bei fast allen aktivitäten wird doch zusammen gearbeitet also tragt die diskussionen doch mal an die orte an die sie gehören wie z.B. AVV oder die Werkstadttage statt endofroad!
    Bzw. fangt doch mal an inhaltlich zu diskutieren, von mir aus auch hier, aber lasst doch mal das sinnlose rumgestresse.

  13. 13 Schlomo Colamän. 19. Juli 2010 um 19:40 Uhr

    Das Problem mit der (zu kurz greifenden) moralisierenden Kapitalismuskritik ist doch folgendes: Mensch will es sich einfach machen und sucht sich vermeintlich Schuldige, auf die er oder sie die Misstände der kapitalistischen Produktions- und Verwertungsprozesse projezieren kann. Das ist nicht nur falsch, weil der Kapitalist oder die Kapitalistin selbst (genau wie der oder die Lohnabhängige die eigene Arbeitskraft verkaufen muss)systemimmanenten Zwängen unterworfen ist, nämlich Kapital zu akkumulieren oder unterzugehen – diese „Kritik“ ist auch gefährlich. Mensch kritisiert nicht den Kapitalismus, sondern Einzelne und unterstellt diesen besondere Böswilligkeit, Skrupellosigkeit, was auch immer. Damit unterteilt mensch bewusst oder unbewusst in vermeintlich „schaffendes“ und vermeintlich „raffendes“ Kapital und bietet dem strukturellen Antisemitismus der bürgerlichen Gesellschaft und des deutschen Mobs die beste Grundlage für ihre Ausschlussmechanismen. „Die gesunde Volksgemeinschaft gegen die jüdischen Ausbeuter“. Fazit: SCHEISZE! Und genau deswegen geh‘ ich zu Mac Donalds, allein schon aus Protest. Wer das nicht tut, hat Ideologie- und Kapitalismuskritik nicht verstanden und ist alles, aber nicht autonom!

    Und wenn ich jetzt an all diese „Antimilitaristischen“ AntisemitInnen aus Bremen denke, Moppelkotze!

    STALINGRAD’43. JUGOSLAWIEN ’92. GAZA ’10. Wir feiern immernoch!

  14. 14 :( 22. Juli 2010 um 11:27 Uhr

    Antimilitarismus = Antisemitismus ????!!!! Das ist wirklich lächerlich.

  15. 15 Na ja 22. Juli 2010 um 13:56 Uhr

    Also so platt würde ich das gar nicht verstehen obwohl ich es durchaus unpassend finde die ProtestlerInnen also AntisemitInnen zu bezeichnen.

    zu bei-MacDonalds-Essen als quasi revolutionärer Akt:
    Sollte mensch nicht versuchen sich Inseln der konkreten Utopie zu schaffen? Sowas muss ja auch mal gelebt werden, auch im „Falschen“. Trotz vorhandener Sachzwänge gibt es nicht immer nur einen Weg auf den mensch gezwungen wird. Irgendeine Wahl gibt es immer.

    Das Wort zum Sonntag: Minus und Minus gibt zweimal Minus (das geht von einer additiven Verknüpfung aus ;) )

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