Gerichtsverhandlung am 16.12. in Syke

Der Tag der Verhandlung wegen der Anklage gegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot endete nach zweieinhalb Stunden, inklusive Zeugenaussagen von zwei Berliner Bullen, für die angeklagte Antifaschistin mit einer Verwarnung. Den Tag über waren in Syke überall Zivil- und uniformierte Bullen unterwegs. Auch die Kripo Diepholz schlich um die wenig aufregende Szenerie um die Unterstützer_innen. Trotz Aufruf, vielleicht auch wetterbedingt, fanden sich leider nicht genug Teilnehmer_innen für eine Spontandemo oder andere Aktionen.

Quelle und weiterer Artikel: Antifaschistische Aktionsgruppe Sabotage


2 Antworten auf „Gerichtsverhandlung am 16.12. in Syke“


  1. 1 Kritiker_in 20. Dezember 2010 um 0:45 Uhr

    obgleich der Verweis sich ja konkret auf den besagten Gerichtsprozess bezieht: die „Antifaschistische Aktionsgruppe Sabotage“ ‚glänzt‘ auf ihrer Website mit u. a. dieser (eigens erstellten, siehe Signatur) Zeichnung: http://antifasabotage.blogsport.de/2010/12/18/angela-ferkel-und-der-weihnachtswahn/
    sehr viel plakativer lässt sich ein derart regressiv-populistisches Verstehen – bzw. treffender: Nichtverstehen – gesellschaftlich-ökonomischer Zusammenhänge wahrscheinlich gar nicht darstellen.
    einer Gruppe, die ihrer gleichermaßen verkürzten wie auch falschen ‚Analysen‘ tatsächlich anhand einer derart stumpfsinnigen und vorallem sexistischen und sexualisierten Karikatur Ausdruck verleiht, sollte keine Plattform geboten werden. viel mehr sollte sie Gegenstand antifaschistischer „Sabotage“ werden.

  2. 2 endofroad 20. Dezember 2010 um 21:39 Uhr

    Oh, noch nicht gesehen.
    Danke für den Hinweis, sowas ist in der Tat nicht unterstützenswert!

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