Fußballsaison am Eck gestartet!

Jugendliche provozieren Polizei

Im Bremer Steintorviertel hat es nach dem Osterfeuer an der Weser in der Nacht zum Ostersonntag Ärger gegeben. Bis zu 400 Jugendliche lieferten sich gegen Mitternacht im Steintorviertel eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Die meist angetrunkenen Jugendlichen wollten nach Polizeiangaben an der Sielwallkreuzung Fußball spielen. Die Polizei kassierte den Ball und verhinderte das Spiel. Daraufhin schleppten die Jugendlichen Pappkartons auf die Kreuzung, um ein Feuer zu entzünden. Deshalb wurde der gesamte Bereich kurz nach Mitternacht gesperrt. Außerdem spritzte die Feuerwehr vorsorglich Wasser auf die Kartons, um einen Brand zu verhindern. Nachdem die Polizei einen der Rädelführer festnahm, zogen die Jugendlichen langsam ab. Wegen der Aufräumarbeiten konnte die Kreuzung erst gegen halb vier wieder für den Verkehr freigegeben werden. Schlägereien gab es in der Nacht zum Sonntag auch auf der Bremer Diskomeile und vor Nachtklubs in der Innenstadt. Verletzt wurde aber niemand.

kopiert von radiobremen.de

Polizei räumt Sielwallkreuzung

Bremen. Mehr als drei Stunden lang ist in der Nacht zu Ostersonntag die Sielwallkreuzung Schauplatz einer ausgelassenen Feier gewesen. 300 Personen hätten „gefeiert und getanzt“, so die Auskunft der Bremer Polizei.

Gegen 0.15 Uhr seien die Beamten alarmiert worden, so die Auskunft auf Anfrage von WESER-KURIER Online. Die Beamten hätten 300 Personen gezählt, die auf der Kreuzung im Viertel gefeiert und getanzt hätten. Man habe mehr als drei Stunden gebraucht, um die nicht genehmigte spontane Veranstaltung aufzulösen. Die Kreuzung sei während dieser Zeit nicht passierbar gewesen.

Gegen 3.30 Uhr konnte die Polizei den Verkehrsknotenpunkt dann wieder freigeben. Mit wievielen Beamten man im Einsatz gewesen sei, konnte eine Sprecherin nicht sagen.

kopiert von weser-kurier.de