Archiv für Juni 2012

NIX NEUES

VA: Einführung in den Fetischbegriff bei Marx

Dienstag, 26. Juni 2012 | 20 Uhr | Infoladen

Hendrik Wallat (Hannover): Einführung in den Fetischbegriff bei Marx

Der Begriff des Fetischismus gehört zu den schillerndsten Termini der kritischen Theorie von Karl Marx. Gegenüber dem traditionellen Marxismus, dessen zentrale theoretische und praktische Bezugspunkte Ausbeutung, Proletariat und Klassenherrschaft waren, stellen jüngere Aneignungen der Marxschen Theorie – zu Recht – häufig die herrschafts- und erkenntniskritische Dimension der Marxschen Fetischanalyse heraus. Der Marxsche Fetischbegriff verliert durch seine Universalisierung zum Schlagwort allerdings leicht seinen spezifischen (ökonomiekritischen) Bedeutungsgehalt. Zuspitzend ließe sich sagen, dass die Fetischvergessenheit sich zu einer Fetischversessenheit gewandelt hat. (mehr…)

„Nazis gestrandet“

Etwa 50 Anhänger der rechtsextremen Bremer Bands „Endlöser“ und „Strafmass“ feierten am Samstag knapp hinter der Bremer Landesgrenze auf der Weserinsel Harriersand nördlich von Farge. Ein geplantes Konzert war in Bremen bereits am Freitag durch Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) untersagt worden. Das Ausweichen auf das niedersächsische Umland nützte den zumeist Kahlgeschorenen allerdings nichts: Auch hier wurde ihr Konzert verboten und ihre Autos durch die Polizei kontrolliert.

Quelle: taz.de

siehe auch
Weser Kurier: Neonazis auf Harriersand

… und immer die Bremer Rüstungsindustrie im Gepäck

Eine Anfrage einiger Bundestagsabgeordneter an die Bundesregierung ergab, dass zahlreiche Bremer Rüstungsfrimen, darunter EADS, Atlas Elektronik, Rheinmetall und Lürssen regelmäßig an den Auslandsreisen von Deutschen Regierungsvertreter_innen teilnehmen dürfen.

aber leßt selbst [pdf]:
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Heute: Faschokonzert im Raum HB

Der Weser Kurier und Radio Bremen berichten, dass es heute Abend [23. Juni] ein Konzert der beiden Bremer Rechtsrockbands Endlöser und Strafmass geben soll.
Das Konzert, das klandestin als „Freundschaftsparty der Bands Endlöser und Strafmass“ angekündigt wurde, soll im Raum Bremen stattfinden. Weitere Informationen zum genaueren Standort sollten heute bekannt gegeben werden.
Laut Weser Kurier hat das Bremer Stadtamt das Konzert und eventuelle Ersatzveranstaltungen bereits am Freitag verboten. Die Bandmitglieder haben die Verbotsverfügungen gestern Abend zugestellt bekommen.

Nazibands das Mikro klauen!

Sabotage oder Dummheit?

Ein Militärtransport der niederländischen Armee ist gestern auf der A1 im Landkreis Vechta von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinuntergefahren. Dabei kippte ein geladener Panzer vom LKW und landete auf dem Dach.


Foto: welt.de

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…to be continued…

checkt ctf2012.noblogs.org

„aus purer Feindschaft“¹

kopiert von linksunten.indymedia.org

OL / Hude: Achtung Neonazis in der Nachbarschaft

Gewalttäige Übergriffe auf Menschen, widerliche Neonazipropaganda in der Ortschaft und ein Farbanschlag auf einen jüdischen Friedhof. Das ist die aktuelle Bilanz der hiesigen Neonaziszene. Wichtige Teile dieser Szene wohnen derzeit in Hude und haben hier ihren Rückzugsraum. Widerstand haben sie hier vor Ort bisher kaum zu spüren bekommen. Vor kurzer Zeit wurden die Neonazis großflächig in Hude geoutet. Hier wird der Outingtext dokumentiert.

(K)ein Thema für Hude?
Robin Sudbrink (Bremer Weg 2a) ist zusammen, mit den ebenfalls aus Hude stammenden Erik Bruhn (Hogelied 13) und Lyzian Bankmann (Lilienweg 7) an nahezu allen Neonaziaktivitäten beteiligt gewesen. Auch an diversen Neonazidemonstrationen, wie vor kurzem in Hamburg, nahmen diese teil.Sudbrink, Bankmann und Bruhn sind aktive Mitglieder der NPD-Oldenburg. Sie waren im vergangenen Wahlkampf des öfteren an Infoständen der NPD, sowie am Aufhängen und Verteilen von NPD-Propaganda beteiligt. (mehr…)

Bye, bye Zucker

Zweck? Und auch noch gut?

kopiert von regentied.blogsport.de

für den guten zweck…

Am letz­ten Mon­tag gab es mal wie­der das jähr­lich von der NWZ or­ga­ni­sier­te Be­ne­fiz­kon­zert »für den guten Zweck« mit der »Bun­des­wehr Big Band«. Neben ei­ni­gen tau­send Mi­li­tär­be­geis­ter­ten hatte sich auch etwa 80 An­ti­mi­li­ta­ris­tIn­nen ein­ge­fun­den, um dem zy­ni­schen Spek­ta­kel ihren Pro­test ent­ge­gen­zu­set­zen [Info]. Durch Flug­blät­ter, Trans­pa­ren­te und die durch Trö­ten ver­stärk­te Sam­ba­band konn­te dann al­ler­dings nur ein klei­ner Ge­gen­pol zur Bun­des­wehr­pro­pa­gan­da­show ge­setzt wer­den. (mehr…)