Bericht über Bremer Nazi Hools


7 Antworten auf „Bericht über Bremer Nazi Hools“


  1. 1 hunter! 30. Oktober 2012 um 19:57 Uhr
  2. 2 *ich 30. Oktober 2012 um 23:00 Uhr

    Können ein paar gescheihte Menschen mal die vollen Namen und Adressen der im Beitrag erwähnten Nazis auflisten?

  3. 3 *du 31. Oktober 2012 um 10:55 Uhr

    Mithilfe einer Suchmaschine deiner Wahl kommst du relativ einfach zu brauchbaren Ergebnissen, z.B.
    http://antifa-bremen.org/was-ging-ab/2011/prozess-gegen-bremer-nazi-hooligans.html

    oder http://www.antifa-bremen.org/was-ging-ab/2006/traurige-wahrheit.html
    Die Adressen kannst du beim Einwohnermeldeamt offlineergoogeln.

  4. 4 er 31. Oktober 2012 um 14:48 Uhr

    Wie kann man diese denn offline googeln?
    Danke für die Hilfe

  5. 5 düsseldorfer 31. Oktober 2012 um 15:03 Uhr

    Ist diese Gruppe überhaupt noch aktiv? Das Video ist doch schon vor Jahren rumgegangen. Ich verstehe nicht, wieso das jetzt als „die Neuigkeit“ gezeigt wird, da gibt es doch „schlimmere“ Gruppen in Deutschland, wo es sich lohnt zu berichten.

  6. 6 @ Dusseldorf 31. Oktober 2012 um 16:45 Uhr

    Ja sorry. Sind halt nicht alle so krasse anfifa-Checker wie du. Mir war das neu…

  7. 7 Stadionverbotler 02. November 2012 um 18:31 Uhr

    @Düsseldorfer

    Nordsturm wer? Das Video ging schon vor einem Jahr im OKS rum.

    Zu der Gruppe NSHB. Im Umfeld bzw. an Spieltagen sind sie kaum noch sichtbar. Wie die Spatzen von den Dächern pfeifen, scheinen nach dem OKS Prozes, Wunstorf und die Sache gegen Schalke, einige sich verabschiedet zu haben. Dieser Bericht dürfte dazu beitragen, daß die aktivitäten noch weniger werden.

    Die Gefahr ist jedoch nicht gebannt bzw. das Problem ist nicht aus der Welt. Jedoch gibt es in Bremen gute Entwicklungen ähnlich wie bei St. Pauli. Hooligans sind nicht aussschlißlich „rechts“. Das ist der gleiche Blödsinn wie „alle Skinheads sind Nazis“. Hooligans können auch eine „linke“ Einstellung haben.

    Mit Vorurteilen sollte Mann und Frau immer vorsichtig sein.

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