Notunterkunft in Arbergen

120 Flüchtlinge werden in Mobilbauten untergebracht

Bremen wird für eine Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Arbergen rund vier Millionen Euro bereitstellen. Das haben die Mitglieder der Sozialdeputation gegen die Stimmen der CDU beschlossen. In den Mobilbauten sollen etwa 120 Flüchtlinge wohnen können. Der Bau wird spätestens Anfang kommenden Jahres fertig sein. Die Deputation hat außerdem zugestimmt, dass weitere 800.000 Euro unter anderem für den Brandschutz in anderen Heimen ausgegeben werden. Diesen Plänen muss nun noch der Haushaltsausschuss zustimmen.

kopiert von Radio Bremen


1 Antwort auf „Notunterkunft in Arbergen“


  1. 1 "Denkt auch mal jemand an die Kinder..." 29. August 2013 um 12:42 Uhr

    ausführlicher hier:
    http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.72895.de&asl=

    Gestern gab es eine Anwohnerversammlung in der St.-Johannis-Kirche in Arbergen. Die schätzungsweise 2-300 Anwesenden sind zwar nicht offen rassistisch ausfallend geworden wie der Mob in Vegesack, die Stimmung war trotzdem extrem ekelhaft. Ähnlich wie bei der Beiratssitzung im Viertel wurde vor allem immer wieder darauf hingewiesen, welche Probleme der Stadtteil Hemelingen/Arbergen (die Schulen, die Kinder, bla) eh schon habe und das mit den Geflüchteten ja noch eine „Belastung“ dazu komme. Beiträge, die dagegen hielten, bekamen zwar auch Beifall von einer ganze Menge Anwesenden, die schweigende Mehrheit quittierte diese jedoch vor allem im Zwiegespräch, z.B.: „Jetzt wollen die uns noch ein schlechtes Gewissen machen, damit wir nichts mehr sagen können.“
    Hoffentlich hat Sarrazin recht und Deutschland schafft sich endlich ab – so schnell wie möglich bitte!

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.