Aua, Protest.

„Den vielen Jugendlichen, die in ihren Ferien ehrenamtlich Kriegsgräber pflegen und damit Friedensarbeit leisten, tun diese Proteste weh. Ohne die Unterstützung durch die Einnahmen aus der Musikschau der Nationen, die im letzten Jahr rund 30000 Euro betrugen, könnten sie diese Arbeit nicht leisten“, betont Isa Nolle. „Wir möchten die Demonstranten gerne einladen, sich selbst hinter den Kulissen der Musikschau, die im Zeichen der Völkerverständigung steht, ein Bild zu machen“.

Quelle: Weser Kurier

siehe auch
Radio Bremen – Blasmusik-Festival mit 750 Musikern
taz – Blasmusik für den Frieden


1 Antwort auf „Aua, Protest.“


  1. 1 Gnu 24. Januar 2014 um 13:18 Uhr

    „Sie wollen am Freitag mit etwa 100 Personen auf dem Marktplatz und auf der Bürgerweide protestieren.“

    Heute schon?

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