„Ausgeplündert und vernichtet“

Obwohl zwischen 1933 und 1945 die Zahl jüdischer Bürger in Bremen überschaubar war, stand Bremen im Mittelpunkt der Enteignung von jüdischem Eigentum. Im Haus des Reiches wurden umfangreiche Raubzüge geplant und durchgeführt. In der Wochenserie „Ausgeplündert und vernichtet“ zeigen wir, wie die jüdische Bevölkerung systematisch enteignet und ausgeraubt wurde. (radiobremen.de)

Teil 1: Spurensuche im Haus des Reichs
Teil 2: Raubgut im Wohnzimmerschrank
Teil 3: Häuser von Juden wurden „arisiert“
Teil 4: Finanzamt stellt sich der Vergangenheit
Teil 5: Willige Dienstleister der Nazis
Teil 6: Der wohl größte Raub der Bremer Geschichte