Archiv für November 2014

„Ein Wohnheim spaltet Farge“

kopiert aus dem Weser Kurier

Von „enttäuscht“ bis „ziemlich angetan“ – die Bandbreite der Meinungen über den Verlauf des Informationsabends über das Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ist groß.


Großes Interesse der Anwohner: Beim Informationsabend zum Flüchtlingsheim blieb am Montagabend in Farge kein Stuhl unbesetzt.

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Nazis Hamm wenig Spaß

kopiert von antifa-bremen.org

3. Oktober 2014, Hamm. Am „Tag der deutschen Einheit“ marschieren rund 120 Neonazis durch Hamm in Westfalen. Organisiert wird der Aufmarsch vom Hammer Kreisverband von „Die Rechte“. Lokal nennenswert sind u.a. Nils Budig aus Leer (ex Schwanewede), Markus Walter (Verden) und Michael Kurzeja (Bremen). Hunderte Antifas versuchen den Aufmarsch an mehreren Stellen zu blockieren, wodurch sich dieser zu Beginn um ca. eine Stunde verzögert. (mehr…)

IMK 2014: Bus nach Köln

Gemeinsamen Busanreise am 6.12.14 nach Köln:
Gegen die IMK 2014 [Info]

    Abfahrt: 8 Uhr | ZOB Bremen
    Ticketpreis: 20 €
    Ticketverkauf: Infoladen (St.-Pauli-Str. 10-12), Golden Shop (Fehrfeld 4)

Die Tickets werden ab Mittwoch in den Läden ausliegen.

checkt noimk.org

VA: Die Türkei, die EU und die Nato im Kontext des Nahen Ostens

Diskussionsabend mit Prof. Dr. Gazi Caglar, Politik- und Geschichtswissenschaftler und Hochschullehrer an der HAWK Hildesheim.

Freitag, 28. November 2014 | 19 Uhr | Paradox

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VA: Asylmonologe – Dokumentarisches Theater

Mittwoch, 26. November 2014 | 19 Uhr | Cafeteria der Freien Waldofschule Bremen Osterholz (Graubündener Straße 4)

Eintritt frei – Spenden erwünscht.

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Redebeitrag zu „Das Problem heißt Rassismus“ am 14.11.14 in Blumenthal

Redebeitrag zur Situation der Geflüchteten
Antifaschistische Gruppe Bremen [AGB]

Liebe Genoss_innen und Teilnehmer_innen der Kundgebung!
Das Problem heißt Rassismus! Dieser Satz ist nicht nur ein Titel zum Aufruf für diese Kundgebung. Dieser Satz bezeichnet gesamtgesellschaftliche Verhältnisse, die nicht nur für die Ablehnung von Menschen steht die von Flucht betroffen sind, sondern auch für das generelle Ablehnen von Menschen, die nicht dem reaktionärem Bild derer entsprechen, die sich selbst als das Maß aller Dinge begreifen. Das Problem Rassismus verbirgt sich nicht nur abstrakt hinter einer deutschen Leitkultur die einer befremdlichen Werteideologie entspringt – Sie verbirgt sich konkret hinter den ordentlichen Vorgärten der Städte und Provinzregionen; wie hier in Bremen Nord.

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100 Jahre 1. Weltkrieg: Krieg dem Krieg heute?

LEIDER KAM DIE EINSENDUNG ZU SPÄT. TROTZDEM WOLLEN WIR SIE EUCH NICHT VORENTHALTEN:

Veranstaltung am Freitag dem 21. November 2014 um 19.00 Uhr im „Resonanz“ (Hohentorsheerstrasse 24)

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. In der öffentlichen Aufarbeitung scheint es, als seien die Millionen Toten und Verwundeten, die Traumatisierungen und Folgeerscheinungen seit 1914 geradezu vom Himmel gefallen. Keiner wollte den Krieg, und doch fand er statt – vier Jahre lang. Diese Tendenz in der öffentlichen Präsentation wird flankiert durch das Verschweigen derjenigen Kräfte, die gegen den Krieg kämpften. Das Morden erscheint damit nicht nur schicksalhaft – gewissermaßen als Naturkatastrophe – sondern darüber hinaus als alternativlos. (mehr…)

„Hakenkreuze In Delmenhorst – Friedhofs-Schändung hat Nachspiel“

kopiert aus der NWZ

Staatsanwaltschaft hat Berufung eingelegt – Verhandlung vor Landgericht

Die Straftat auf dem Jüdischen Friedhof in Delmenhorst hatte großes Aufsehen erregt. Nun wird der mangels Beweisen freigesprochene Angeklagte erneut zur Verantwortung gezogen. (mehr…)

Weiterhin Arbeitszwang im Knast

Häftlinge in Bremen müssen weiterhin arbeiten

Die Bremische Bürgerschaft hat mit den Stimmen von Rot-Grün das neue Gesetz zum Strafvollzugsgesetz beschlossen. Die Linke war dagegen, die CDU hatte sich enthalten. Darin ist festgelegt, dass Häftlinge weiterhin einer Arbeitspflicht unterliegen. Die Linke kritisiert das und hat dem Gesetz nicht zugestimmt.

Bremens Justizsenator Martin Günthner (SPD) sagte dagegen, dass Arbeit der Schlüssel zur Resozialisierung von Strafgefangenen sei. Das Gesetz lockert außerdem die Regelungen für den Hafturlaub von Langzeitgefangenen. Diese dürfen in Einzelfällen nun schon vor der bisherigen Frist von zehn Jahren Hafturlaub nehmen. Das Gesetz soll ab Januar 2015 gelten.

Quelle: Radio Bremen

„Lesbisches Paar unerwünscht“

kopiert von radiobremen.de

Der Bremerhavener Tanz-Club Capitol steht in der Kritik. Weil einem lesbischen Paar die Teilnahme an einem Paartanzkurs verweigert worden sein soll, hat Bremens Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne) Beschwerde beim Deutschen Tanzsportverband eingereicht. Auch die Grünen in Bremerhaven zeigten sich empört und forderten den Club auf, sich bei den beiden Frauen umgehend zu entschuldigen. (mehr…)