Soli-Kneipe: Mall of Shame

FAU-Film- und Kneipenabend zur Mall of Shame-Kampagne

Samstag, 10. Januar 2015 | ab 18.30 Uhr | G18

18.30 Uhr: Infos zur »Mall of Shame« & Film
21.00 Uhr: Kneipe

Getreu dem Motto: “Trauert nicht, organisiert euch!” veranstalten die FAU Bremen und die Syndicats zum Jahrestag der Ausrufung der Bremer Räterepublik einen Soli- & Spendenabend für die um ihren Lohn und ihre Würde betrogenen rumänischen Bauarbeiter der »Mall of Berlin«.

Mehr Infos zur Kampagne und Spendenadresse: berlin.fau.org/mall

checkt bremen.fau.org


2 Antworten auf „Soli-Kneipe: Mall of Shame


  1. 1 Mall der Schande 01. Januar 2015 um 15:56 Uhr

    Video: englisch mit dt. UT | 5 min | 2014 | labournet.tv

    „Berlin, 1. 12.2014 – Fünf Euro Lohn und ein Arbeitsvertrag waren vereinbart. Rumänische Arbeiter haben monatelang 10 Stunden am Tag, 6 Tage die Woche und gezwungenermaßen schwarz auf der Trockenbaustelle der Mall Of Berlin am Leipziper Platz gearbeitet und wurden dann um ihren Lohn geprellt. Sie protestieren nun seit einer Woche vor Ort. Jeden Tag harren sie 6 Stunden am Leipziger Platz in der Kälte aus. Kommt sie besuchen und bringt eure Solidarität und eine Thermoskanne Heißgetränke mit!“

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    Seit einer Woche kämpfen die Kollegen mit der FAU für ihre Löhne und ihre Würde. Sie harrten jeden Tag mehr als sechs Stunden in der Kälte aus und protestierten vor der „Mall of Shame“ – und oftmals schliefen sie danach auch in der Kälte. Um unseren Kollegen weiterhin ausreichend Verpflegung organisieren zu können und einen Platz zu verschaffen, in dem sie gemeinsam unterkommen können, an dem sie sich wärmen können und Kraft tanken können für ihren Kampf, brauchen wir dringend Spenden.

    Konto-Inh.: Allgemeines Syndikat Berlin
    IBAN: DE45 1605 0000 3703 0017 11
    BIC: WELA DE D1 PMB
    Verwendungszweck: Mall of Shame

    https://berlin.fau.org/news/wer-kaempft-muss-auch-essen-spendet-fuer-den-kampf-der-arbeiter

  2. 2 [Mall of Shame] Kampf geht unbeirrt weiter 04. Januar 2015 um 19:51 Uhr

    „Als die Berliner Zeitung am 25. Dezember die Flops des Jahres 2014 kührte, war die ‚Mall of Berlin‘ ganz vorne mit dabei. Mehr noch als ein Flop, ist sie ein Schandfleck, der für Ausbeutung steht, geleitet von einem Investor, dem das Schicksal der Bauarbeiter, die beim Bau seiner Mall für Hungerlöhne schufteten und ausgebeutet wurden, zuletzt offenbar scheißegal war. Die FAU Berlin wird ihre Forderungen Aufrecht erhalten, weiterhin mit Aktionen öffentlich wie auch juristisch die Subunternehmen, den ehemaligen Generalunternehmer und den Investor in die Pflicht nehmen. “

    https://berlin.fau.org/news/mall-of-shame-kampf-geht-unbeirrt-weiter

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