Aktion gegen das Maritim Hotel

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Am Wochenende wird die AfD in Bremen im Maritim Hotel und dem Musicaltheater ihren Bundesparteitag abhalten. Die Partei rechnet mit 2200 Teilnehmer_innen, die sich über ihre menschenverachtende Politik austauschen und versuchen werden sich als Partei besser aufzustellen.

Bei ihrer Politik geht es nicht darum, nach Möglichkeiten und Lösungen zu suchen, die alle Menschen in die Lage versetzen ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Stattdessen wollen sie verschärft nach altbekannten “Werten“ aussortieren und hierarchisieren: Nach wirtschaftlicher Verwertbarkeit, Rassismus und Sexismus.

Dies ist für uns der Grund warum wir in der Nacht 27./28.01.2015 mit mehreren roten und braunen Farbbeuteln das Maritim Hotel attackiert haben.

Mit unserem nächtlichen Bewegungsdrang wollen wir das Maritim Hotel symbolisch angreifen.
Wer der AfD Räume bereitstellt, unterstützt ihre menschenverachtende Politik. Dieser Verantwortung müssen sich das Maritim Hotel und das Musicaltheater stellen.

Wir suchen keine Bündnisse, sondern Mitstreiter_innen, die mit uns kämpfen!

Gesellschaftliche Großorganisationen wie DGB und ver.di, die zu Protesten aufrufen, sind ein Teil des Problems. Sie fordern die Konkurrenzsituation zusammen mit den Arbeitgebern ein, anstatt sie grundlegend abzuschaffen. Dabei betreiben sie aktiv eine Politik, die das bestehende kapitalistische System stützt und ermöglichen den Standort Deutschland zu stärken. Der DGB
kann deshalb kein Bündnispartner sein.
Ähnlich wie die Heuchler der SPD , andere Parteien und Gruppen, die sich als gute Demokrat_innen darstellen, betreiben sie lediglich Imagepflege.
Die SPD sticht hier besonders hervor. Sie positioniert sich rassistisch, in dem sie abermals eine Verschärfung der Situation Geflüchteter auf Bundesebene vorantreibt. Trotzdem stellen sie sich immer wieder als Antirassist_innen dar.

AfD, CDU, SPD, Pegida usw…..ihr seid doch alle der gleiche Haufen!

Autonome libertäre Anarchist_innen

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1 Antwort auf „Aktion gegen das Maritim Hotel“


  1. 1 besser als nichts! 30. Januar 2015 um 21:22 Uhr

    Farbanschläge sind ein schöner Zeitvertreib und hinterlassen eine kleine Botschaft. Mehr aber auch nicht! Es folgt dann eine Strafanzeige gegen unbekannt und die Versicherung zahlt dem Eigentümern den Schaden und irgenein*e Lohsklav*in darf die Farbe dann für 8.50 die Stunde entfernen, die AFD freut sich mit ihrer Sicherheitshysterie, dann doch irgendwie recht zu haben. Die Aktion ist grundsätzlich nicht abzulehnen, sonderlich wirkungsvoll ist sie aber nicht!

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