VA: Feminist HipHop Party

Endlich ist es wieder soweit!
Zieh die Kopfhörer raus!
Schalt den Discman aus!
Hör auf, alleine in deinem Zimmer zu tanzen!

Samstag, 13. Juni 2015 | 22 Uhr | Altes Sportamt

Mit fetten beats und dj*anes hinterm mischpult, glitzer und lametta, awarness und respekt, solischnapu und limo, freude und tanzen, highheels und achselhaaren, sneakers und freestyle, feminismus und hiphop.

denn:

HipHop steht für Überwindung von Unterdrückung und ist Ausdruck von Selbstermächtigung.
In den Anfaengen war Hip Hop ein Sprachrohr fuer die schwarze Bevoelkerung, besonders in US-amerikanischen Grostaedten. Damals wie
heute haben Frauen Lesben Inter und Trans im Hip Hop weniger Aufmerksamkeit als ihre maennlichen Kollegen erhalten.

Es sind vorallem „female rap, hiphop feminism, grrrls who rap,..“,¹ die damit brechen und sich ihren* Raum nehmen.

Lasst uns das feiern!

Um eine schöne Party zu feiern, haben wir keinen Bock auf Diskriminierungen und Grenzüberschreitungen jeder Art, also:

No means no!
No sexism!
No homophobia!
No racism!

Achtet aufeinander, respektiert eure und die Grenzen anderer und
Tanz, Tanz , Tanz aus der Reihe! – (Alice Dee)

Alle Solispenden an dem Abend gehen an Brot&Rosen -Fonds für illegalisierte Frauen und Kinder.

All gender welcome.

Wenn ihr Flyer zum Thema HipHop/Feminismus (beides) habt, bringt sie mit und schmückt den Infotisch damit!

¹check out: noboysbutrap.org


6 Antworten auf „VA: Feminist HipHop Party“


  1. 1 dings 29. Mai 2015 um 12:56 Uhr

    Open for all gender?
    Und der Link am Ende funktioniert nicht:)

  2. 2 Anonymous 29. Mai 2015 um 18:47 Uhr

    jap, open for all gender :)

  3. 3 dingsda 29. Mai 2015 um 22:24 Uhr

    die party ist open for all gender :)

  4. 4 Anonymous 31. Mai 2015 um 0:01 Uhr

    ja, die party ist open to all gender

  5. 5 achso 02. Juni 2015 um 23:20 Uhr

    „open to all gender“ – Puuhhh, dann bin ich ja froh, dass IHR mich aufgrund des Zufalls, dass ich einen Penis habe, auf eurer feministischen Party nicht auszschlieszt… nur Schade, dass ich nicht zum Orgatreffen für das kommende femrefunibremen-hiphop-festival gehen darf, da hilft nur schnipp schnapp „cis*_mann“ ab.

    Nein nein nein, das ist nicht „der*_“ feminismus…

  6. 6 dingsda 07. Juni 2015 um 15:01 Uhr

    Wir von der Party-Orgacrew finden den Kommentar sehr deplatziert und wollen deutlich machen, dass wir uns nicht gegen die Festival-Crew ausspielen lassen als gute versus böse Feminist_innen. Aus guten Gründen – nämlich z.b. weil Hip Hop ein cis-männerdominiertes Feld ist, und das auch auf linken Hip Hop zutrifft – ist die Orgacrew für die Party genau so wie die des Festivals eine FrauenLesbenInterTrans*-Crew, denn wir haben
    Bock uns zu empowern und coole Räume selber auf die Beine zu stellen!

    Den auf Facebook stattfindenden – zum Teil heftig antifeministischen – Shitstorm gegen den Aufruf für das Festival-Orga-Treffen und das als Autorin missverstandene FemRef, finden wir von der Party-Orga-Crew richtig ätzend. Es zeigt uns allen, dass feministische Interventionen im (linken) Hip Hop immer noch notwendig sind!

    Wir lassen uns jedoch nicht davon einkriegen und werden eine schöne Party und bald auch ein tolles Festival haben!

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