Archiv für Oktober 2015

Gemeinsame Anreise nach Nienburg

Treffpunkt in Bremen:
Samstag, 31. Oktober 2015 | 13 Uhr | Infopoint HBF Bremen

Abfahrt: 13.18 Uhr, Gleis 1

PS: Es dürfte klar und wichtig sein, dass private Handys/Kalender oder sonstiges nichts auf der Demo/Anreise zu suchen haben.

checkt antifaaktionstagni.blogsport.de und antifabremen.blogsport.de!

OL: Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf!

Kundgebung

Samstag, 24. Oktober 2015 | 15 Uhr | Bahnhof Oldenburg

Jugend, vernetzt Euch!

  • Kundgebung
  • Bericht von HDP Hannover
  • Bericht von der YXK
  • Konzert

Zeigt Solidarität und erscheint zahlreich!!!

HoGeSa blockieren! Freiheit für Valentin!

Kommt alle am Samstag, 24.10.2015: Zur Antirassistischen Demonstration (16 Uhr Köln-HBF)
und danach zusammen am Sonntag 25.10.15 HOGESA in Köln blockieren und verhindern!
Weitere Infos gibt es unter antifa-ak.org

„Schwanewede hat eine Bürgerwehr – gegen Flüchtlinge“

kopiert von ndr.de

1.200 Flüchtlinge sind in der Lützow-Kaserne in Schwanewede im Landkreis Osterholz untergebracht. Menschen aus Syrien und dem Irak, die vor dem Krieg in ihrer Heimat geflohen sind. „Kriminelle“, hetzt eine Gruppe von Rechtsradikalen und Rechtspopulisten auf Facebook – und nimmt die Flüchtlinge zum Anlass, in einer selbst ernannten „Bürger-Patrouille“ durch das Wohngebiet rund um die ehemalige Bundeswehrkaserne zu marschieren. Mal sind es vier, mal acht Leute, die sich in der Nacht treffen. Mit Taschenlampen leuchten sie in den Straßen nach potenziellen Straftätern, wollen Vergewaltiger, Einbrecher und Diebe abschrecken, wie es nach Recherchen von Panorama 3 auf Facebook heißt. Nur: Auf die angebliche Gefahr, die von den Flüchtlingen ausgehen soll, gibt es keinerlei Hinweise.

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„Wer frieren muss, der soll auch leiden“

kopiert aus der taz

Am November drohen Flüchtlingen auch im Norden unangekündigte Abschiebungen, längere Isolation und eine schlechtere Gesundheitsversorgung


Abgelehnte Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien steigen im Zuge einer Sammelabschiebung in ein Flugzeug.

Zum 1. November werden die Lebensumstände für viele geflüchtete Menschen deutlich schlechter. Das, so klagen Flüchtlingsinitiativen, ist das Ergebnis des jetzt beschlossenen Asylkompromisses von Bund und Ländern. Das gilt auch für Bereiche, in denen die Länder Ermessensspielräume zugunsten der Flüchtlinge hatten. Der niedersächsische Flüchtlingsrat nennt die Verschärfungen gar „verfassungswidrig“. (mehr…)

Zollamt, Sportamt, koZe bleibt!

One struggle – one fight!

„Arbeit nervt, keine aber auch!“

Bist du Azubi? Yup! Geld für’n Jacuzzi? Nope!

Mittwoch, 21. Oktober 2015 | 19 Uhr | DGB-Haus (Bahnhofsplatz 28)

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Odenburg: Rechter Propaganda entgegentreten!

„Die Herbstoffensive“ der AfD in Oldenburg – rechter Propaganda in Hundsmühlen [bei Oldenburg] entgegentreten!

Die AfD ist eine rassistische, antifeministische, homophobe und rechtspopulistische Partei.
Derzeit führt die AfD ihre sogenannte „Herbstoffensive“ mit den Themen „Asylchaos und Eurokrise“ stoppen. Gestartet wurde diese Offensive u.a. mit großen Demos in Thüringen und Infoveranstaltungen wie die hier in Oldenburg geplante. An diesen Demos in Thüringen nahmen bis zu 8.000 AfD-Anhänger*innen, rassistische Bürger*innen und Neonazis teil. Gefordert wurde u.a. die Abschaffung des subjektiven Rechtsanspruchs auf Asyl. Außerdem wurde dem faschistischen Regierungschef Ungarns, Viktor Orbán, für seine menschenverachtende Grenzziehung zu Serbien gedankt. Generell wird die Schließung der deutschen Grenzen und eine schnellere Abschiebung von Geflüchteten gefordert. Konsequenterweise wird von den Redner*innen dann auch in bester völkischer Tradition eine deutsche „Schicksalsgemeinschaft“ konstruiert, welche nur durch eigenes Handeln gerettet werden könne. (mehr…)

Rojava: A Sincere Revolution

„Noch immer keine Freunde“

kopiert aus der taz

Werder-Ultras monieren verstärkten Druck von Nazis, Polizei und Justiz. Freitag warb Bremens Polizeipräsident für Zusammenarbeit – mit verhaltenem Erfolg.


Hat angeblich vor allem die linken Werder-Fans im Visier: Die Polizei.

Zu beneiden war Bremens Polizeipräsident Lutz Müller am Freitagabend nicht. Da saß er zwischen den Ultras im Ostkurvensaal des Weserstadions, um über Nazi-Hooligans, linke Fans und die Rolle der Polizei zu diskutieren – und um die Szene zur Zusammenarbeit aufzurufen. Doch auch wenn Pfiffe und „Pfui „ -Rufe langsam nachließen: Versöhnliches war kaum zu hören. (mehr…)