Grenzkontrollen vor Uni-Mensa

Am Mittwoch, den 18.11.15, fanden vor der Mensa ‚Grenzkontrollen’ statt. Statt drei Türen war nur eine geöffnet und alle Nutzer*innen der Mensa durften erst passieren, wenn sie die ‚richtigen‘ Papiere bei sich hatten und diese den Kontrolleur*innen vorweisen konnten. Es kam zu Behinderungen und längeren Schlangen am Eingang der Mensa. Am Donnerstag, den 19.11., fanden ebenfalls ‚Grenzkontrollen’ statt, diesmal in der Glashalle.

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2 Antworten auf „Grenzkontrollen vor Uni-Mensa“


  1. 1 mercdes 30. November 2015 um 21:32 Uhr

    mmh,habe die aktion mit etwas bauchweh mitbekommen. was ist mit menschen an der uni, welche selbst traumatische erfahrungen an grenzen erlebt haben?

  2. 2 fdhdsh 02. Dezember 2015 um 9:35 Uhr

    ein paar Leude in Malanzügen und Flugblättern und Baustellenflatterband sind nun wirklich nicht mal im Ansatz geeignet ein realistisches Bild von einer Grenze zu vermitteln. Die Aktion ist auch in der Form eben nur konsequent symbolisch. Die Gefahr traumatisierte Leute so Schaden zu zu fügen dürfte deshalb äußerst gering sein und müsste dann bei jeder Baustelle auch bestehen. Zudem: Traumatisierte sind keine Opfer! Sie sind starke, handlungsfähige Personen die sich für Dinge entscheiden können (und dies ja auch schon getan haben. Im Beispiel der von Grenzen traumatisierten das sie sich bis nach Bremen durchgeschlagen haben.). Z.B. 5 Minuten zu warten oder in die GW2 Cafete zu gehen oder die Leute ansprechen, oder, oder…

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