VA: „Das Geschlechterverhältnis im Kapitalismus“

Freitag, 25. März 2016 | 19:30 Uhr | Paradox

In dieser Gesellschaft sollen Frauen einfühlsam und opferbereit, emotional und irrational, unterwürfig und demütig, schön und keusch sein. Frauen sollen an andere denken, an ihre Kinder, an ihren Mann, an die Oma und die ganze Welt, nur nicht an sich. Frauen soll das mit der Rationalität nicht so liegen, weshalb besser ein Mann für sie entscheidet. Überhaupt steht den Frauen die untergeordnete Rolle ganz gut. Nicht zu letzt sollen Frauen schön sein und keusch, denn wenn sie ficken wie sie wollen, sind sie Schlampen. Diese Ideale mit denen Frauen konfrontiert werden deuten schon darauf hin, dass die Rolle der Frau in den imperialistischen Nationen eine sehr ungemütliche ist.

Wir wollen darüber diskutieren, inwiefern Staat, Kapital und Patriarchat die Frau in den imperialistischen Nationen unterdrücken. Wir freuen uns auf euch!

Revolutionärer Aufbau Bremen – RAB

Beworben wurde das ganze am 08.März durch folgenden Flyer:
http://aufbaubremen.blogsport.de/2016/03/02/heraus-zum-frauenkampftag/


11 Antworten auf „VA: „Das Geschlechterverhältnis im Kapitalismus““


  1. 1 eine Veranstaltung 20. März 2016 um 23:34 Uhr

    von männlichen Männern-Männern über Frauen.

  2. 2 Butler 21. März 2016 um 2:01 Uhr

    Die Erkenntnisse der Queer-Theorie scheint auch an denen vorbeigegangen zu sein…

  3. 3 eine veranstaltung was sonst 21. März 2016 um 11:01 Uhr

    die emanzipation der frauen* kann nur gelingen, wenn „männliche männer“ sich emanzipieren, sich ihrer privilegierten stellung bewusst werden und daran mitwirken die sozialen konstruktionen von herrschen und beherrscht werden gesellschaftlich zu dekonstruieren. eine solche veranstaltung von „männlichen männern“ sich indirekt selbst in ihre privilegierten stellung zu fokussieren, durch die fokussierung der sozialen kämpfe der frauen+ gegen patriarchat, bzw. herrschaft- u. unterdrückungssmechanismen, kann kein falscher ansatz zur gesamtgesellschaftlichen auseinandersetzung sein.

  4. 4 (A) 21. März 2016 um 14:25 Uhr

    Wohl eher breite Typen und überschminkte Frauen und am ende kommt wieder raus das der Kapitalismus Schuld ist richtig?! Reflektiert euch mal lieber…

  5. 5 Nicht weinen! 21. März 2016 um 18:03 Uhr

    fangt ihr scheiß kommentierenden jetzt an zu weinen? Wollt ihr mal ne scheiß Bombe?

  6. 6 Nicht weinen! 21. März 2016 um 18:09 Uhr

    Euch fällt ja eh nichts besseres ein, als hier einen kurzen pöbelnden Kommentar zu hinterlassen, weil es ja schon ein Fehler ist als breitgepumpter Typ durch die Welt zu laufen und dann auch noch Geschlechterverhältnisse kritisieren zu wollen. Euch fällt nichts zu dem Inhalt ein, mit dem ihr Euch noch nicht mal befasst habt Euch fällt nur auf, wer was sagt. Ihr werdet noch sehen, was ihr davon habt, dass verspreche ich Euch!

  7. 7 Nicht weinen! 21. März 2016 um 18:33 Uhr

    Interessant, dass ihr Typen und Frauen jetzt auch noch vorwerfen wollt, wie sie rumrennen sollen?

  8. 8 Sympathisant 21. März 2016 um 20:12 Uhr

    Kann das hier nicht einfach gesperrt und gelöscht werden? Wer wirklich Lust hat zu diskutieren kommt zur Veranstaltung. Wer nur pöbeln will kann auch gerne zu Hause bleiben.

  9. 9 egal 21. März 2016 um 22:33 Uhr

    Antisexismus 2016: Frauen vorwerfen, sich zu schminken. Wahrscheinlich weil’s ein reiner Verrat an euren linken Dresscodes und Rollenbilder, wie die linke Frau auszuschauen hat, ist, hm?

  10. 10 Victor Serge Erinnerungsclub 22. März 2016 um 1:30 Uhr

    Haha … Ihr seid doch die Gruppe die sich in Bremen neben einer Antifagruppe am meisten durch eure heterosexistische und transmisogyne Außendarstellung hervor getan hat.
    Ich finde es sehr löblich das Ihr euch beginnt mit Sexismus auseinanderzusetzen, aber versucht es mal ohne die nicht nur in eurem stalinistischen Spektrum übliche Hauptwiderspruchslogik.

    Von einer indentitären Vereinnahmung von wegen wir sind so antisexistisch weil wir das für uns so proklamieren hat niemand was. Zuerst eigene Privilegien hinterfragen und dann vielleicht mal den Raum freimachen den eine männliche Vorherrschaft nicht für andere Gender übrig lässt.

    Und außer dem sind Autorität als auch die strukturelle wie direkte Ausübung von innerlinker Gewalt – Themen mit denen Ihr euch mal dringend auseinandersetzen solltet. Probiert es doch fürs erste mal mit einem selbstkritischen Workshop, evtl. mit externer Hilfe um die Selbstreflektion ein wenig zu beleben.

    Eine bolschewistische Revolution in eurem autoritären Sinne die jeglichen Meinungspluralismus ablehnt, muss zwangsläufig in einem despotischen Regime enden. Davon hat die Geschichte der letzten hundert Jahre so einiges zu bieten. Wiederholung unnötig!

    PS: Gibt es eigentlich Selbsthilfegruppen für Autoritäre Kommunisten?

  11. 11 endofroad 22. März 2016 um 10:00 Uhr

    Die Pöbeleien/Diskussion hier (und sonstige aktuelle Auseinandersetzungen) zeigen ja, dass es ein gewisses Diskussionsbedürfnis zum Thema bzw. zur Gruppe bzw. zu deren politischen Ansichten gibt.
    Deshalb schlagen wir einfach vor, dass ihr zur Veranstaltung geht und dort mit den Menschen direkt diskutiert statt hier Leute zu verunglimpfen.

    Und deswegen schließen wir die Kommentarfunktion jetzt.

    An dieser Stelle sei auch noch mal an die Zeitschrift LaRage (und deren Selbstreflektion) verwiesen!

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