Archiv für August 2016

Film: Sacco und Vanzetti

Mittwoch, 24. August 2016 | 19 Uhr | Umsonstladen

aus Anlass des internationalen Sacco & Vanzetti-Memorial Day am Tag zuvor

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Neues Programm, alte Speisekarte: CAFE UNGERADE im August und September

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Gegen die Welt der Grenzen. AWO Fuhrpark angezündet!

kopiert von indymedia linksunten

Heute, am 16/17.08 entschieden wir uns die AWO zu sabotieren. in dem wir Brandsätze unter ihre Autos legten. Die AWO ist einer der dreckigen Player, die unter anderem in der sogenannten „freiwilligen Rückkehrberatung“ – Geflüchtete dazu nötigt sich abschieben zu lassen.

Die AWO: zynisch und rassistisch

Bremen und die AWO bedienen in unseren Augen, die Interessen der europäischen Grenzpolitik in dem sie Gefüchtete verwalten und kontrolieren. Mit der Beratung bringen sie Menschen dazu unter erpresserischen Methoden an die Orte zurück zugehen, die sie aus guten Gründen verlassen haben. Die Menschen können dann nur noch zwischen der “freiwilligen Ausreise” oder der erzwungenen Abschiebung entscheiden.
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Women in Exile’s Besuch in Bremen

Montag, 8.8 und Dienstag, 9.8.: Bremen

Wir kamen in Bremen an einem wolkigen und kalten Tag an und wurden von geflüchteten Frauen* und Unterstützer_Innen mit heißen Getränken und Essen willkommen geheißen. Danach gingen wir gemeinsam in die Heime um Frauen* zu treffen und sie zu unserem Dokumentarfilm abends einzuladen. Wir haben ein Lager besucht, welches lediglich schwangere Frauen beherbergt. Sie sollten dort besondere Pflege bekommen doch das Gegenteil ist der Fall: Sie bekommen nicht genug oder angemessenes Essen und nur wenig Taschengeld. Für neugeborene Babies gibt es nur drei Windeln pro Tag. Uns wurde erzählt, dass viele Babies entzündete Popos haben denn natürlich kann Baby-Aa nicht von den Sozialämtern kontrolliert werden. Nachmittags aßen wir und schauten zusammen unseren Dokumentarfilm.
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Weserkurier macht sich zum Erfüllungsgehilfen Erdoğans

Stellungnahme zum Artikel „PKK treibt in Bremen Geld ein“ von Jürgen Theiner im „Weser-Kurier“ auf der Titelseite der Ausgabe vom 19. Juli 2016

Am Dienstag, dem 19.07. – also vier Tage nach dem versuchten Militärputsch und demanlaufenden und bis heute nicht beendeten Gegenputsch des Erdoğan-Regimes – an diesem Tag also fühlte sich die verantwortliche Redaktion des „Weser-Kurier“ dazu berufen, der hiesigen Bevölkerung an zentraler Stelle als Aufmacher etwas an Informationen über die kurdische PKK zu präsentieren. Genauer: Unter dem sinnigen Titel „PKK treibt in Bremen Geld ein“ wurde aus der Antwort des Bremer Senats auf eine Anfrage der CDU zitiert. Die Anfrage kommt aus den Federn des CDU-Mitgliedes Dr. Oğuzhan Yazıcı, der bekannt ist für seine Aktivitäten bei ATIB (türkisch islamischer Verband, dem Verbindungen zu den türkisch-faschistischen Grauen Wölfen nachgesagt werden) und UETD (verlängerter Arm der AKP in Europa), in dessen Namen er Wahlwerbung für Erdoğan und die AKP macht.

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Rechter Protest gegen Salafismus

Oliver Meier, rechtsradikaler Hetzer gegen Geflüchtete, Muslim_innen und Antifaschist_innen [Info 1 & 2], meldet Demo gegen den Auftritt von Pierre Vogel für den 3. September an:

kopiert aus dem Weser Kurier

Gegenkundgebung zu Salafisten-Demo

Gegen die geplante Veranstaltung des Salafistenpredigers Pierre Vogel am 3. September formiert sich Widerstand. Der Unternehmer Oliver Meier aus Burglesum hat beim Stadtamt eine Gegenkundgebung angemeldet.

Unter der Losung „Gesicht zeigen“ will Meier – möglichst in Sichtweite der Salafistenversammlung – mit möglichst vielen Gleichgesinnten „für unsere gesellschaftlichen Werte einstehen, die in der Vergangenheit hart erkämpft wurden“, so Meier. An vorderster Stelle stehe dabei die Gleichberechtigung der Geschlechter, die durch den islamistischen Fundamentalismus eines Pierre Vogel bedroht sei. Es sei nicht daran gedacht, die Teilnehmer der Vogel-Kundgebung zu provozieren, versichert Meier im Gespräch mit dem WESER-KURIER. „Wir wollen auf einer kleinen Bühne deutlich machen, dass wir für freiheitliche Grundsätze stehen. Dabei sollen auch Flugblätter verteilt werden“, kündigt Meier an. (mehr…)

Verden: Neonazistische Haverbeck-Verehrer

kopiert von blick nach rechts

Für „Die Rechte“-Vorstandsmitglied Sascha Krolzig ist sie die „unermüdliche Kämpferin für Deutschlands Freiheit und große Dame des deutschen Nationalismus“: Ende des Monats ist die notorische Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck wieder einmal zu Gast bei der Neonazi-Partei.

Der „Die Rechte“-Kreisverband im niedersächsischen Verden wirbt für den Auftritt der 87-Jährigen am 27. August. Angekündigt wird der Samstagnachmittag mit der Ikone der tiefbraunen Szene als „Solidaritätsveranstaltung für Ursula Haverbeck“. Den genauen Veranstaltungsort nennt die Neonazi-Partei in ihrer Mitteilung nicht. Verraten wird lediglich, er liege „im Raum Verden“. Und das „sehr ländlich“ – jedenfalls haben die „Kameraden die Möglichkeit, auch im eigenen Zelt zu nächtigen“ und den Tag abends am Lagerfeuer gemeinsam ausklingen zu lassen. (mehr…)

„Verfassungsschutz beobachtet ‚Identitäre Bewegung‘“

kopiert von Radio Bremen

Sie warnt vor Überfremdung und dem Verlust der eigenen Kultur: die rechte „Identitäre Bewegung“ (IB). Die Geheimdienste in Bremen und Niedersachsen haben die Gruppe schon länger im Visier, jetzt schaltet sich auch der Inlandsgeheimdienst des Bundes ein.


Seit 2013 ist die „Identitäre Bewegung“ auch in Bremen aktiv.

  • Gruppierung wird von vielen Bundesländern beobachtet
  • Propaganda mit Internet-Videos vor allem für junge Leute
  • Bremer Ableger 2015 nicht nennenswert aktiv

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Linker AStA bleibt erhalten

Nach zähen Koalitionsgesprächen mit überraschenden Wendungen haben wir es dennoch geschafft, den linken AStA zu erhalten!

Seit 1. August gibt es also wieder einen linken AStA an der Uni!

Für uns, sich als autonom verstehende Gruppe LiSA, ist es nun das dritte Jahr in Folge. Wie eh und je versuchen wir, weiterhin unbeugsam und unbequem zu bleiben sowie kritisch und emanzipatorische Impulse zu setzen. Darüber hinaus freuen wir uns auf die Fortsetzung der tollen Zusammenarbeit mit progressiven Zusammenhängen in Bremen und umzu. Danke für Eure Unterstützung!

Solidarische Grüße von der Uni,
Die Lisen im linken AStA

„Hooligan-Verein ist Fall für Bremer Politik“

kopiert aus dem Weser Kurier

Zwei Polizei-Einsätze gegen Anhänger des Hooligan-Vereins „Gemeinsam-Stark Deutschland“ sind an diesem Donnerstag Thema in der Innenbehörde. Die Vorfälle ereigneten sich im Juni am Weserstadion und an der Universität.

Zwei Polizei-Einsätze gegen Anhänger des Hooligan-Vereins „Gemeinsam-Stark Deutschland“ (GSD) sind Thema der Sitzung der Innendeputation an diesem Donnerstag. Die SPD-Fraktion hatte die Innenbehörde um einen Bericht zu den Vorfällen am Weserstadion und an der Universität gebeten. „Gemeinsam-Stark Deutschland“ ist ein Ableger der rechten Initiative „Hooligans gegen Salafisten“, kurz „Hogesa“. (mehr…)