„Protest in der Innenstadt“

kopiert aus dem Weser Kurier:

Demo gegen Abschiebung

Etwa 250 Menschen haben am Sonnabend gegen die Abschiebung und soziale Ausgrenzung von Flüchtlingen demonstriert. Anlass dafür sind die derzeitigen Abschiebungen von Geflüchteten nach Afghanistan.

Etwa 250 Menschen haben am Sonnabend gegen die Abschiebung und soziale Ausgrenzung von Flüchtlingen demonstriert. Auf ihren Plakaten und Transparenten forderte die Gruppe unter anderem ein „Bleiberecht für alle“ und machte klar: „Afghanistan ist kein sicheres Herkunftsland“. Unterstützt wurden sie dabei von einer Samba-Truppe. Die Demonstranten zogen vom Brill über die Innenstadt ins Ostertor-Viertel. Nach Angaben der Bremer Polizei startete die Gruppe am Mittag etwas später als ursprünglich geplant, um nicht mit den zahlreichen Fußballfans zu kollidieren, die auf dem Weg ins Weserstadion waren.

Zu größeren Vorfällen oder Verkehrsbeeinträchtigungen sei es durch die Demo nicht gekommen, so die Polizei. Die Veranstaltung habe sich gegen 15 Uhr aufgelöst. Organisiert wurde der Protestzug von dem Bündnis „Equal Rights For All“, das sich schon seit geraumer Zeit um Aktionen gegen Abschiebungen kümmert. Anlass dafür sind die derzeitigen Abschiebungen von Geflüchteten nach Afghanistan. Das Bündnis ist nach eigenen Angaben ein Zusammenschluss von Flüchtlingen aus verschiedenen Herkunftsländern und anderen, die sich für gleiche Rechte und gute Lebensbedingungen für alle einsetzen.

kopiert aus dem Weser Kurier

siehe auch
dissent.images: Demonstration gegen Abschiebung und soziale Ausgrenzung
buten un binnen: Demonstration in der Bremer Innenstadt gegen Abschiebungen und soziale Ausgrenzung


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