„Schweineteile vor Moschee in Bremerhaven“

kopiert von radiobremen.de

Teile von Schweinekadavern wurden am Wochenende auf das Gelände einer Bremerhavener Moschee geworfen. Die Polizei geht von einem politischen Hintergrund aus, weshalb nun der Staatsschutz ermittelt.


Mehrere Schweineohren und -pfoten wurden vor der Moschee gefunden.

Bei den Kadaverteilen handelt es sich um rund ein Dutzend Schweinepfoten und -ohren. Jugendliche, die in der Moschee übernachtet hatten, fanden sie am Samstagmorgen auf dem Parkplatz der Moschee.

Aufnahmen der Überwachungskameras

Die Ermittler des Staatsschutzes sichten jetzt Aufnahmen von Überwachungskameras. Der Vorfall ist eine Störung der Religionsausübung, denn Schweine gelten im Islam als Unrein.

Die Polizei geht von einer rechtspolitisch motivierten Tat aus. Sönke Allers, SPD-Abgeordneter in der Stadtverortnetenversammlung, verurteilte die Tat in einer Pressemitteilung als „unerträglich und verabscheuungswürdig“.

Ähnlicher Vorfall

Vor sechs Jahren gab es einen ähnlichen Vorfall bei der gleichen Moschee, in Kombination mit Nationalsozialistischen Symbolen. Wer genau dahintersteckte, fand die Polizei damals nicht heraus.

Quelle: Radio Bremen

siehe auch
Weser Kurier – Schweineteile vor Moschee geworfen


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