Archiv für Dezember 2017

Brandanschlag auf Firmengelände

kopiert aus dem Weser Kurier

In der Nacht zu Mittwoch haben unbekannte Täter auf einem Firmengelände in Gröpelingen einen LKW angezündet. Nach einem Bekennerschreiben schließt die Polizei einen politischen Hintergrund nicht aus.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zündeten Unbekannte in Bremen Gröpelingen einen Lkw an und gefährdeten dabei ein Menschenleben. Die Polizei erhielt ein Bekennerschreiben und ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Mittwoch auf einem Firmengelände in der Straße Beim Industriehafen. Dort ging gegen 2.30 Uhr ein LKW in Flammen auf. Der Feuerwehr konnte das Feuer löschen, aber das Fahrzeug war nicht mehr zu retten. Es entstand Totalschaden, dessen Höhe die Polizei auf 200 000 Euro schätzt.
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Zweiter Riotini Abend!

Samstag, 30. Dezember 2017 | 22 Uhr | ZAKK

Wieder wollen wir mit 58 Motiven an die Ereignisse des Sommers erinnern. Zelebrieren wir die Auflehnung, die Verwüstung der Stadt der Reichen, des Käfigs, in dem wir leben müssen. Tausche Sticker auf dem Schulhof, auf der Arbeit, im Wartezimmer, in der Kneipe…..oder im Rahmen der Soli-Kneipe für den Ölhafen (neue Wagenplatz-Gruppe in Bremen) im ZAKK!

Samstag (30.12) geht der Klebe- und Tausch-Abend weiter! Bring dein unvollständiges Sammelalbum und deine doppelten Sticker mit!

Auch Neueinsteiger_innen sind willkommen! Wieder wird es ein Startpaket (Sammelalbum mit 10 Stickern) für nur 5 Euro geben.

Das Geld geht komplett an die rebellischen Gefangenen vom G20!

Mehr Infos auf riotini.blackblogs.org

AfD und NPD Hand in Hand: Logistik des Betonwerk Thielen Sabotiert!

kopiert von de.indymedia.org

Das Betonwerk Thielen (Beim Industriehafen 49) ist eine Firma aus NPD Mitgliedern. Das ist ist auch einer der Gründen warum sie der Bremer AfD für den Bundestagswahlkampf ihre Logistik (Wahlkampftruck) zu Verfügung stellte. Dieser Grund bewegte uns das Betonwerk am zweiten Weihnachtsfeiertag mit Benzin zu besuchen, um einige Lkws der Firma in Brand zusetzen.

Die AfD ist eine Partei von Antifeministen, Rassisten, Antisemiten und anderen Feinden der Freiheit. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die deutsche Nation zu retten. Ihre Vertreter argumentieren, eine Nationale Identität lasse sich nicht auf den Holocaust „Schuldkult“ gründen.

Auch wir sind der Ansicht, dass sich eine deutsche Berufung „Verantwortung“ in der Welt zu übernehmen weder aus 6 Millionen vergasten Menschen, noch aus dem Anzetteln zweier Weltkriege begründen lässt.

Der Schluss den wir ziehen ist aber vollkommen anders: Nieder mit Deutschland! Für etwas besseres als die Nation!

kopiert von de.indymedia.org

siehe auch:
Weser-Kurier – Brandanschlag auf Lastwagen in Gröpelingen
butenunbinnen – Brandanschlag in Gröpelingen
Bullenpresse – Staatsschutz ermittelt nach Brandstiftung

IM INNEREN KREIS!

Donnerstag, 11. Januar 2018 | 20:00 Uhr | Kino City46 |

Da sind wir wieder.

Liebe Leute,
wie ihr sicherlich mitbekommen habt, waren wir eine Weile (unfreiwillig) offline. Die Gründe sind nicht so dramatisch – hierzu gibt es zu späterem Zeitpunkt Details.
Wir sind jetzt erst mal wieder online und alles sollte wie gewohnt ablaufen.

Eine guten Rutsch wünschen wir euch!
euer endofroad-Team

PS: Vielen lieben Dank an Blogsport für den tollen Support!

Keine Beteiligung an Denunziation und der groß inszenierten Menschenjagd!

kopiert von united we stand

Bereits die letzte Pressekonferenz zu bundesweiten Hausdurchsuchungen bei Betroffenen, die im Rondenbarg von der Polizei festgestellt worden waren, war eine einzige PR-Show. Sie diente dazu, die Deutungshoheit über die Ereignisse zu gewinnen und ist Blendwerk, um von dem brutalen eigenen Vorgehen mit 14 Schwerverletzten abzulenken.

Es geht um den Rettungsversuch der Polizei am Rondenbarg nicht als brutal und in geschlossener Formation agierende gewalttätige Horde in dem Verfahren gegen Fabio dazustehen. Denn dort zeichnet sich immer deutlicher ab, dass es keinerlei Anlass gab die Demo anzugreifen, noch dazu ohne jegliche Ankündigung. Aus Sicht der Polizei und der Staatsanwaltschaft naht dort ein absolut peinlicher Gesichtsverlust.
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Gedenkaktion zum 13. Todestag von Laye Condé

Samstag, 6. Januar 2018 | 12 Uhr | Sielwalleck

2006 endete die Brechmittelvergabe in Bremen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte die zwangsweise Vergabe von Brechmitteln an Verdächtigte als Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention bewertet. Dem Kläger, einem Betroffenen aus Nordrhein-Westfalen, wurden 10.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.

Zum 13. Mal wollen wir nun an den Tod von Laye Condé aus Sierra Leone erinnern. Er starb eines qualvollen Todes aufgrund einer solchen Maßnahme auf dem Polizeirevier Bremen-Vahr. Die Brechmittelvergabe war eine Menschenrechtsverletzung, die 13 Jahre währte. 13 Jahre lang war dies Bremer Alltag, und das in über 1200 Fällen. Viele Menschen sind derselben erniedrigenden Prozedur unterzogen worden wie Herr Condé. Einige von ihnen leben noch in Bremen. Eine Entschuldigung oder gar Schmerzensgeld hat keiner von ihnen bekommen.
Es wird Zeit!!
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(EA Bremen) Aus gegebenem Anlass:

Nach den bundesweiten Hausdurchsuchungen im Zuge der G20-Ermittlungen, erweitert die SOKO „Schwarzer Block“ die gewählten Mittel der Repression: Die Hamburger Bullen haben heute ihre öffentlich wirksam inszenierte Denunzierungs-Kampagne gestartet und über 100 Bilder von noch „unbekannten Tatverdächtigen“ hochgeladen. Einen ähnlichen Verfolgungswillen haben die staatlichen Repressionsorgane samt ihrer Hofberichterstattung von Springer, RTL & Co. zuletzt während der RAF-Fahndungen an den Tag gelegt. Hier zeigt sich der armselige Ehrgeiz der Ermittlungsbehörden, zu welch fragwürdigen „Beweisen“ auch immer zu gelangen.
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„Die Gefahr war bekannt“

kopiert aus der taz

Nach einer Massenschlägerei im Bremer Viertel warnt das Fanprojekt davor, die Rechten zu unterschätzen: Sie hätten es darauf ankommen lassen.


Am Montag wird vor der „Schänke“ aufgeräumt: Die zerbrochenen Scheiben sind notdürftig repariert

Das Fanprojekt Bremen ruft nach Schlägereien zwischen linken Ultras und rechten Hooligans am letzten Werder-Bundesligaspiel zur Besonnenheit auf – und hält die Gefahr der Rechten weiterhin für unterschätzt. Alle Institutionen, die mit der Sicherheit des Spiels zu tun haben, hätten spätestens seit der 2. Halbzeit Bescheid gewusst, dass rechte Hooligans im Stadion waren. Und: Die Polizei hätte wissen müssen, dass deren Anwesenheit auch nach dem Spiel Stress bedeutet.

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Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Am 25.11.2017 informierte ein Bündnis von Feminist*innen aus Bremen über den internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen. Sie verteilten Infos in Straßenbahnen und Bussen und standen mit Transparenten und Schildern im Zentrum Bremens (vor der Glocke).

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