(EA Bremen) Aus gegebenem Anlass:

Nach den bundesweiten Hausdurchsuchungen im Zuge der G20-Ermittlungen, erweitert die SOKO „Schwarzer Block“ die gewählten Mittel der Repression: Die Hamburger Bullen haben heute ihre öffentlich wirksam inszenierte Denunzierungs-Kampagne gestartet und über 100 Bilder von noch „unbekannten Tatverdächtigen“ hochgeladen. Einen ähnlichen Verfolgungswillen haben die staatlichen Repressionsorgane samt ihrer Hofberichterstattung von Springer, RTL & Co. zuletzt während der RAF-Fahndungen an den Tag gelegt. Hier zeigt sich der armselige Ehrgeiz der Ermittlungsbehörden, zu welch fragwürdigen „Beweisen“ auch immer zu gelangen.

Was wir eigentlich sagen wollen: Nicht in Panik geraten, denn wir haben ja sowieso schon alle aufgeräumt, auf unserem Wunschzettel stand vielleicht der Austausch des einen oder anderen Kleidungsstückes, die Telefon-Nummer eurer Vertrauens-Anwält_in hängt an der Wohnungstür – und im Zweifelsfall haben wir daneben auch noch die Nummer des Anwaltsnotdienstes Bremen notiert (0172 426 44 76).

Der EA bietet am Donnerstag, den 28.12.2017 eine Sprechstunde für den Fall der Fälle an. Von 19.30 – 20.30 sind wir im Sielwallhaus anzutreffen. (Die regulären Sprechstunden am Montag, den 25.12. und am 01.01. entfallen)

Generell gilt, mit aller Post von Bullen, Staatsanwaltschaft, Gericht und anderem Ätz-Scheiß taucht doch in unseren Sprechstunden auf.

Anna und Arthur haltens Maul – den Bullen die Bescherung vermasseln!

EA Bremen


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