Archiv für März 2018

Offenes Aktionsplenum für Kurdistan

Eine offene einladung an alle Linke, Feministinnen, Künstler*innen, politisch engagierte Student*innen, Queers, Punks, Hippies und alle solidarisch gesinnten Menschen!

Kommt zum Aktionsplenum des Bremer Solidaritätskomitee Kurdistan!

Hallo, wir brauchen euch! Und so laden wir euch alle ganz herzlich zu unserem offenen Aktionsplenum ein!

WER?
Euer Bremer Solidaritätskomitee Kurdistan
WANN?
Mittwoch, der 28.03. um 19:00 Uhr
WO?
Kurdischer Verein Biratî, Friedrich-Ebert-Str. 20, Nähe Haltestelle Leibnizplatz Neustadt
WIESO?
Weil der kurdische Widerstand unser allgemeiner Widerstand ist! (mehr…)

VA: „neoliberal | deutsch | menschenverachtend“

Die GIZ als Instrument deutscher Außenpolitik

Mittwoch, 4. April 2018 | 19:30 Uhr | Paradox

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Offenes Plenum zum Erhalt des Sielwallhauses

In letzter Zeit wird die Existenzberechtigung des Jugendzentrums Sielwallhaus (SWH) von der Eigentumsgemeinschaft des Nachbarhauses und deren Anwält_innen immer häufiger in Frage gestellt. Zur Debatte stehen dabei Forderungen bezüglich Lautstärke, Essensgerüchen und Ordnung vor dem Haus, die mit der Arbeit einer Jugendinitiative in dem Umfang unvereinbar sind und lediglich der Wertsteigerung der Nachbarhäuser nützt, nicht aber dem Grundgedanken und Zielen eines Jugendzentrums gerecht wird. (mehr…)

15. Feministisches Bildungs- und Diskussionstreffen

Donnerstag, 29. März 2018 | 18 Uhr | Birati

Teil II: Jineologie – eine feministische Wissenschaftskritik

Auf der letzten feministischen Bildung im Februar haben wir begonnen, gemeinsam die Broschüre „Jineoloji“ vom Jineologie Komitee Europa zu lesen. Die Broschüre beschreibt die Hintergründe, grundlegenden Annahmen, Methoden und Herangehensweisen der Jineoloji. Am kommenden Donnerstag wollen wir die gemeinsame Lektüre und Diskussion fortführen und freuen uns über alle, die Lust haben, dazu zu kommen.

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„Hunderte demonstrieren in Bremen gegen türkische Offensive in Afrin“

kopiert aus dem Weser Kurier

Weltweit haben am Samstag türkische, jesidische und kurdische Aktivisten zu Protesten gegen den Militäreinsatz in Afrin aufgerufen. In Bremen beteiligten sich knapp 600 Menschen.


„Rettet Afrin“: Laut Polizei protestierten in Bremen 590 Menschen zu der Demonstration für die kurdische Stadt Afrin.

In der Bremer Innenstadt haben am Samstag hunderte Menschen gegen den türkischen Militäreinsatz im kurdischen Afrin protestiert. Aufgerufen zu der Demonstration hatte die jesidische Jugend. 590 Menschen nahmen laut Polizei an dem Protestzug teil. (mehr…)

Gegen kirchliche Bevormundung!

Tanz- und Filmverbote an Feiertagen beenden!

Geiselhaft kirchlicher Moraldiktate aufheben!!

An den sogenannten stillen Feiertagen, Karfreitag, Volkstrauertag und Totensonntag herrscht ein Verbot öffentlicher Veranstaltungen. Dann ist Tanzen verboten. Die Aufführung von Filmen, die auf 30 DIN A4 Seiten gelistet sind, ist dann ebenfalls verboten. Auf dieser Liste steht neben bestimmten Klamauk-Streifen mit Bud Spencer auch Das Leben des Bryan. Die dazu erlassenen Ländergesetze sollen die Feiertagsruhe und die christliche Andacht schützen.

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„Mit der Gelben Karte gegen Wildpinkler“

kopiert aus dem Weser Report

Frei laufende Hunde, verbotenes Grillen, Wildpinkler, aggressives Betteln und öffentlicher Alkoholmissbrauch: In Bremen soll ein neuer Ordnungsdienst gegen diese Delikte angehen. Ab Spätsommer in fünf Einsatzgebieten.

Wir wollen damit das subjektive Sicherheitsgefühl in Bremen verbessern“, sagt Projektleiter Uwe Papencord, „denn die Bedürfnisse in den Stadtteilen sind da.“ Insgesamt 22 Kräfte sollen vom Spätsommer an in der Hansestadt für Ordnung sorgen, 18 ehemalige Bürokaufleute oder Verwaltungsangestellte wurden dafür bereits vom Ordnungsamt eingestellt. (mehr…)

VA: „Angriff auf Afrin und OstGhouta“

Montag, 26. März 2018 | 19 Uhr | Paradox

In den letzten Wochen haben die russische Armee und die iranische und libanesische milizen Ost-Ghouta brutal angegriffen, dieses Gebiet ist seit mehr als 3 Jahren belagert, das von Damaskus 3 km entfernt.
Mit diesem Angriff wurde und wird noch chemische Waffen und Chlor-Gas benutzt. Darüber hinaus wurde neue Waffen von Russland an den belagerten zivilisten getestet.
Zugleich wurde Afrin an den syrischen türkischen Grenzen, von der türkischen Armee und ein paar oppositionellen bewaffneten Gruppen, die von der Türkei unterstützt werden, mit deutschen Panzer angegriffen.
Währenddessen besuchen die Afd-er das Assad Regime und behaupten, dass das Leben in Syrien normal ist,um die Flüchtlinge abzuschieben, trotz was gerade in Ost-Ghouta, Afrin, Idlib, Homs, und Daraa passiert.

Wir wollen mit euch die Komplexität des Krieges in Syrien abbauen und eine Diskussion zusammenführen.

Demo zum Internationalen Aktionstag für Afrin

Samstag, 24. März 2018 | 13 Uhr | Hauptbahnhof

Internationaler Aktionstag 24. März: Stoppt den Krieg der Türkei!

Aufruf zu einer internationalen Kampagne zur Verteidigung von Afrin (Global Call for Action) am 24. März 2018. Verteidigt Afrin! Den Widerstand zu unterstützen, ist eine historische Pflicht!

Der völkerrechtswidrige Angriff auf Afrin stellt eine neue Phase im Krieg des türkischen Staates gegen das kurdische Volk dar. Diese Invasion, die auf ethnische Säuberung abzielt, wird vor den Augen der Menschheit durchgeführt. Dieser Angriff wäre ohne die Komplizenschaft der globalen Akteure nicht möglich. Der heroische Widerstand der Kurden im Kampf um Kobanê führte zum Abbruch des Friedensprozesses und zu einer Intensivierung des Krieges in den kurdischen Regionen Syriens. In den letzten zwei Jahren kam es in der kurdischen Region der Türkei zu schweren Menschenrechtsverletzungen, die zu Tausenden von Toten und Hunderttausenden Vertriebenen führten. (mehr…)

Protestaktion gegen türkischen Angriffskrieg auf Afrîn und Politik der Bundesregierung im Bremer Hauptbahnhof

Am Montag, 20.03 hat eine Gruppe kurdischer und deutscher Aktivist*innen eine Protestaktion gegen den türkischen Angriffskrieg auf Afrîn und die Politik der Bundesregierung im Hauptbahnhof in Bremen durchgeführt. Ungefähr 30 in weiß gekleidete Personen betraten die Bahnhofshalle und legten dort mit roter Farbe blutverschmierte Puppen nieder. Einige Personen der Gruppe ließen sich selbst auf den Boden fallen und blieben dort liegen, andere zeigten Schilder mit Fotos von den Massakern in Afrîn und ein Transparent, das sich gegen deutsche Waffenexporte richtet. Die Aktion dauerte fast eine Stunde und erregte sehr viel Aufsehen. Fast alle der Passanten und Passantinnen blieben stehen, hörten den Redebeiträgen zu oder filmten die Aktion selbst. Viele drückten ihre Zustimmung aus.

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