VA: „Girls don‘t cry – feministische und antifaschistische Politik in Ostdeutschland“

Freitag, 13. April 2018 | 19:00 Uhr | Kukoon



Girls don‘t cry – feministische und antifaschistische Politik in Ostdeutschland / Lesung mit Christin Jänicke

In einem Land, in dem Antifaschismus zur Staatsdoktrin gehörte, hatte eine antifaschistische Bewegung andere Grundvoraussetzungen als in Westdeutschland, wo erst die Student_innen-Proteste in den 60er Jahren mit einer Aufarbeitung der Nationalsozialistischen Vergangenheit begonnen haben. In dem Sammelband “30 Jahre Antifa in Ostdeutschland – Perspektiven auf eine eigenständige Bewegung” wird die Geschichte der antifaschistischen Bewegung in Ostdeutschland betrachtet. Mit dem Fall der Mauer und dem massiven Erstarken rechter Bewegungen veränderten sich die Auseinandersetzungen, es organisierte sich starken antifaschistischer Widerstand.

Christin Jänicke ist Mitherausgeberin des Sammelbandes und wird ein besonderes Augenmerk auf die Verknüpfung von feministischer und antifaschistischer Politik in Ostdeutschland legen. Wie erlebten und erleben FLIT* ihr Engagement in antifaschistischen Gruppen? Welche inhaltlichen Verknüpfungen zwischen Feminismus und Antifaschismus wurden und werden gemacht und wie wirkt sich das auf die politische Praxis aus?


0 Antworten auf „VA: „Girls don‘t cry – feministische und antifaschistische Politik in Ostdeutschland““


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


vier × = sechzehn