Zum großen „BAMF-Skandal“

Jutta Cordt sieht noch kein „systematisches Problem“. Ihre Behauptung, die Kontrollmechanismen einer Maschine, die wir ablehnen, ließen sich nur kurzzeitig durch „subversives Zusammenwirken“ Einzelner aushebeln, amüsiert uns sehr. Es geht darum, solcher Vereinzelung und Absonderung von Subjekten, die abgetrennt behandelt werden können, trotzend einer sich immer erfindenden Praxis zu folgen, die sich nicht in Falten definiert, sondern in einem Werden, welches sie verbindet, ständig neue Fluchtlinien befreiend, so dass alle Kontrollmechanismen nur kurzzeitig greifen können. Es geht darum, in Maschinen wie dem BAMF selbst wucherndes Bewusstsein ihrer Überflüssigkeit entstehen zu lassen, um uns mit Wichtigerem zu beschäftigen, etwa der Frage: Wie zusammen leben?
#werdetulrikes


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