AKW Brokdorf und Castor-Transporte

DAS AKW ALS ZWISCHENLAGER

Die Atomanlage Brokdorf soll uns noch „100 Jahre“ bedrohen! Diese Bedrohung besteht an allen derzeitigen High Active Waste (HAW) Castoren-Zwischen/”End”-Lagern! Wir – als Bevölkerung vor Ort wollen uns nicht länger die Lügen gefallen lassen. Trotz unerklärlicher Schäden durch Oxidation an den Brennstäben hat die Kieler Landesregierung das AKW Brokdorf wieder anfahren lassen. Dies setzt die Bevölkerung weiterhin einem unkalkulierbaren Risiko für Leben und Gesundheit aus. Der grüne Umweltminister Robert Habeck hatte zugesichert: „Erst wenn die Ursache gefunden ist, kann der Reaktor wieder ans Netz.“ Nun aber hat er ihn aus Angst vor einer Schadensersatzklage doch wieder anfahren lassen. Jetzt wo die Grünen in der Regierung die Möglichkeit hätten, Dinge zu ändern, sind sie umgekippt und verhalten sich wie die Vertreter aller anderen Parteien. „Profit geht vor der Sicherheit von Menschen-Leben.“ Dazu der Bericht in der Norddeutschen Rundschau zur 6. Protest- und Kulturmaile – wo Dr. Karsten Hinrichsen von der Initiative Brokdorf Akut

http://www.brokdorf-akut.de/

in seiner Rede u. a. auch diesbezüglich mit der Grünen Partei ins Gericht geht:

https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/kernkraftwerk-bleibt-risikofaktor-id19651291.html

Aktivist*innen hatten gegenüber dem Info-Stand der Grünen auch ein Transparent angebracht mit dem Text: “Die grüne Atom-Partei sofort stilllegen!” Die Frankfurter Rundschau berichtet: „Super-GAU immer noch möglich“ Der Umweltverband BUND warnt vor AKW-Risiken und fordert den sofortigen Ausstieg – auch mit Blick auf den Ökostrom-Ausbau:

http://www.fr.de/wirtschaft/energie/energiepolitik-super-gau-immer-noch-moeglich-a-1493330

Und die sonst eher sich mit AKW-freundlichen Berichten hervorgetane örtliche konservative Norddeutsche Rundschau brachte nun am 25. April 2018 sogar auf der Titelseite ein großes Bild vom AKW-Brokdorf mit der Schlagzeile “Sofort abschalten!” und einen Bericht, dass der BUND-Umweltverband die sofortige Stilllegung von Brokdorf fordert. Darin wird dann auch der grüne Umweltminister Robert Habeck wie folgt zitiert: “Minister Habeck erklärte dagegen, dass die Ursachen für die zu dicken Oxidschichten “erforscht worden” seien (die Zeitung setzte einzelne Passagen in Gänsefüßchen) und in der “besonders intensiven Nutzung” des Meilers gelegen hätten. (und jetzt kommt die eigentlich ungeheuerliche Aussage) Beleg dafür sei, dass es nach den verordneten Auflagen “zu keinen auffälligen Oxidschichtenzuwächsen mehr gekommen” sei. Das habe die diesjährige Inspektion ergeben. Grundsätzlich würde allerdings auch Habeck das Werk in Brokdorf am liebsten rasch abschalten. “Energie- wie umweltpolitisch wäre eine sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke richtig und konsequent”, sagte Habeck. “Doch die Rechtslage ist nun mal eine andere.”

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/shz-Titelseite-25.4.2018.pdf

und

online https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/wirtschaft/umweltverband-fordert-sofortige-stilllegung-von-brokdorf-id19674116.html (Hinweis: Bei der shz kann man die Online-Artikel kostenlos lesen, wenn man seine Mailadresse eingibt.)

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen, wie dreist diese Erklärung von Habeck ist. Das was er “erforscht” nennt, ist nichts anderes, als auf Risiko gegen die Bevölkerung auzusprobieren, was passiert, wenn man den “intensiven” Betrieb etwas drosselt. Das ist keine “Erforschung” sondern Russisch Roulett – ein tödliches Glücksspiel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Russisch_Roulette .

Selbst wenn die Oxidation keine weiteren “auffälligen” Zuwächse nach dem tödlichen Roulett-Spiel aufweist, so existieren sie weiterhin und sind eben überhaupt nicht “erforscht”. Diese Oxidation kann die nur wenige Millimeter dünnen Wandungen der Brennstäbe angreifen und dadurch kann es zum inzwischen auch von konservativen Medien schon nicht mehr ausgeschlossenen Super-Gau kommen. Natürlich hätte Habeck schon lange die verdammte Plicht gehabt, das Atom-Roulett-Spiel in Brokdorf zu stoppen. Hinter welcher Rechtslage Habeck sich “feige zum Gefallen des Atombetreibers und seinem Profitstreben” versteckt, bleibt sein Geheimnis. Robert Habeck wurde schon vor einiger Zeit zu Recht in die Liste der Atom-Köpfe aufgenommen. Die Liste spiegelt Menschen „für das Atom-Verbrechen“ wieder:

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/Habeck-in-Liste-der-Atomk%C3%B6pfe.pdf

“Rechtsstaat” ist nun einmal kein Wert an sich. Für alle Staatsverbrechen gab und gibt es Gesetzte – so auch aktuell für das Atomverbrechen. Ohne die Versorgungsicherheit in der Stromerzeugung zu gefährden, sind die schnellere Stilllegung von Kohlekraftwerken und der sofortige Atomausstieg möglich, stellt der BUND in einer neuen Untersuchung fest, die der Umweltverband ganz aktuell in Berlin präsentierte. Es braucht den politischen Willen, dass auch umzusetzen, forderte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger von der Bundesregierung. Mit einer Leistungsbilanz zeigt der Verband auf, wie ein beschleunigter Atom- und Kohleausstieg aussehen kann und wie das gegen Atomgefahren und für den Klimaschutz hilft:

https://umweltfairaendern.de/2018/05/bund-versorgungssicherheit-und-mehr-klimaschutz-sofortiger-atom-und-schneller-kohleausstieg-moe

Auf der Protest- und Kulturmeile am 22. April 2018 wurde u. a. dieses Flugblatt verteilt – mit dem Titel “Warum wir uns weiterhin quer stellen”:

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/Warum-wir-uns-weiterhin-quer-stellen.pdf

ATOMAUSSTIEG MÜSSEN WIR SELBER MACHEN

Der Atomausstieg ist eine Lüge! Allein schon, dass die Rot-Grüne Bundesregierung kurz nach ihrem so gelobten Atomausstieg 2001 die Zustimmung zum Ausbau der Urananreicherungsanlage in Gronau erteilt hat – eine der weltweit größten ihrer Art und das ohne jede zeitliche Befristung – zeigt, dass von Ausstieg keine Rede sein kann:

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/Die-Rot-Gr%C3%BCne-AusstiegsL%C3%BCge2.pdf und http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/Erg%C3%A4nzung.pdf

und

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/Keine-Brennelementefabrik.pdf

Es war der damalige grüne Umweltminister Trittin, der bei dem von ihm so hochgelobten vermeintlichen Atomausstieg 2001 den Atomkonzernen die novellierte Strahlenschutzverordnung mit dem 10-Mikrosievert-Konzept als Gegenleistung geschenkt hat, mit dem seither als unverrückbares Dogma die Atomkonzerne ihren AKW-Bauschutt auf Hausmülldeponien abladen dürfen oder den Metallschrott zu Jeans Knöpfen, Trompeten, Autokarosserien, Konservendosen, Bratpfannen, Kochtöpfen und anderes mehr „rezyklieren“ dürfen:

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/2015.11-Die-Hom%C3%B6opatiesierung-der-Radioaktivit%C3%A4t11.pdf

Der so betonte Atomausstieg 2001 war Augenwischerei und in Wahrheit eine Absicherung der AKW Restlaufzeiten für die Atomindustrie, die sich an die ohnehin vorgesehene Lebensdauer der jeweiligen AKW´s orientierte. Obendrein wird die Bevölkerung nun mit dem 10-Mikrosievert-Konzept belastet, das Trittin der Atomindustrie „geschenkt“ hat und als Verhandlungserfolg hinstellt.

Nun ist auch schon eine Laufzeitverlängerung in der Diskussion. “Finanztreff.de” hat über die Vorbereitungen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier berichtet, die die Entschädigung der Atomkraftwerksbetreiber für entgangene Gewinne durch den Atomausstieg begleichen sollen. Wie aus dem Ministerium verlautet, werden dazu mehrere Varianten erörtert, die von einer Verlängerung der Laufzeiten einzelner Kraftwerke bis hin zu einem finanziellen Ausgleich reichen:

http://www.finanztreff.de/news/altmaier-will-entschaedigung-fuer-atomkonzerne-bis-juni/12974561

Auch wenn sie das wieder zurücknehmen, können sie es jederzeit mit neuen Begründungen aufleben lassen. Statt den Atombetrieb in Brokdorf zu beenden, soll nun in Brokdorf noch das Zwischen-/”End”-Lager für abgebrannte Brennelemente aus anderen AKWs erweitert werden. Zwischen-/”End”-Lager für abgebrannte Brennelemente aus anderen AKWs erweitert werden.

CASTOR-TRANSPORT AUS SELLAFIELD

Castorbehälter aus Sellafield In Kürze werden Castorbehälter aus Sellafield (England) eintreffen, die hier ungeschützt dauerhaft in einer Halle eingelagert werden sollen. Die Frage einer sicheren Endlagerung ist ungelöst und auch nicht lösbar. Deshalb wird vom Atomgelände in Brokdorf weiterhin für viele, viele Jahrzehnte eine tödliche Gefahr ausgehen. Man spricht bereits von 100 Jahren! Der hochradioaktive Atommüll ist noch in einer Million Jahre so gefährlich wie jetzt der sogenannte „schwach radioaktive“ Atommüll in dem maroden Asse-Bergwerk – wo schon jetzt nach wenigen Jahrzehnten an der gefährdeten Rückholbarkeit das Desaster mit dem Atommüll deutlich wird:

http://www.sueddeutsche.de/politik/radioaktive-faesser-im-bergwerk-asse-entsorgungsexperte-zweifelt-an-bergung-des-atommuells-1.1475159

Aktuelle Meldung aus Krümmel beispielhaft zum dortigen Zwischen-/”End”-Lager : “Selbst, wenn ein Endlagerstandort wie vom im Januar 2014 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetz vorgesehen bis Ende 2031 gefunden wäre, müsste die für die Ewigkeit möglichst Sicherheit gebende Lagerstätte noch geplant, genehmigt und gebaut werden. Und dann müssen die etwa 1900 bundesweit lagernden Castoren, darunter auch 41 derzeit im Zwischenlager Krümmel stehende Hochsicherheitsbehälter, noch ins Endlager transportiert werden.”:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Atommuell-verbleibt-laenger

Die Menschheit wird die nächsten 40.000 (in Worten: vierzigtausend) Generationen mit dem Problem der Hinterlassenschaft dieses Atomverbrechens aus unserer Zeit belastet sein. Zum Vergleich: Seit Beginn unserer Zeitrechnung vor 2.000 Jahren haben erst 80 Generationen gelebt. Energieminister Robert Habeck (Grüne) geht inzwischen offenbar davon aus, dass von 2018 an sieben Castorbehälter im Standortzwischenlager Brokdorf gelagert werden könnten.

https://www.shz.de/12438401

Energieminister Robert Habeck (Grüne) geht davon aus, dass von 2018 an sieben Castorbehälter im Standort Zwischenlager Brokdorf gelagert werden könnten:

https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/wirtschaft/atommuell-aus-england-kommt-ab-2018-nach-brokdorf-id12438401.html

Castortransporte aus Sellafield sind Thema im Brokdorfer Gemeinderat:

https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/brokdorf-darf-kein-endlager-werden-id18005981.html

Dabei sollte ursprünglich das Zwischenlager am AKW Brunsbüttel entstehen – Das hatte Habeck sich “fein” ausgedacht – die Castoren vom Schiff mit kurzem Weg direkt ins Zwischen/”Endlager” zu bringen – unter weitgehendem Ausschluss von Widerstand dagegen. Jedoch wurde höchstrichterlich bestätigt, dass Brunsbüttel nicht sicher ist. Die Sicherheit der Castor-Halle in Brunsbüttel gegen Flugzeugabstürze und Beschuss mit panzerbrechenden Waffen konnte von Betreibern und Behörden nicht nachgewiesen werden. Damit ist die Betriebsgenehmigung erloschen. Dabei hat das Lager in Brunsbüttel von allen vergleichbaren Hallen in Deutschland noch die stabilste Bauweise:

https://www.ausgestrahlt.de/informieren/atommuell/zwischenlagerung/das-brunsbuettel-urteil/

Deshalb wird nun auf Brokdorf ausgewichen – obwohl die Beschaffenheit dort nicht besser ist als in Brunsbüttel – aber der Weg ist lang genug, um Widerstand dagegen organisieren zu können. Dr. Karsten Hinrichsen von der Initiative http://www.brokdorf-akut.de/ bittet uns die Infos über die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Abfalls – in High Active Waste (HAW) Castoren – weiter zu leiten.

Seine 9 verschiedenen Dateien habe wir im nachfolgenden Link hintereinander zu einer Datei zusammengefasst:

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/High-Active-Waste-HAW-Castoren.pdf

Die Frage eines Endlagers ist ungeklärt! Eine sichere Endlagerung ist nicht möglich! Unsere Welt ist mehr bedroht als je zuvor! Am 22. April 2018 haben sich nach Ende der Protest- und Kulturmeile 24 Menschen aus verschiedenen Initiativen getroffen, um darüber zu beraten, wie wir den Widerstand gegen die Castor-Transporte organisieren können. Es wurde nach einer sehr ambitionierten mehrstündigen Diskussion eine Vernetzung “Waa-Brokdorf-Castor” ins Leben gerufen, unter der diese Initiative weiter entwickelt wird. “Verantwortung” war ein zentraler Diskussionspunkt. Habeck & Co. sagen, dass eine “Verantwortung” bestehe, dass der Atommüll, der in Brokdorf und anderswo in Deutschland produziert wurde, nun auch aus den Wieder-aufbereitungs-anlagen (Waa) La Haque (Frankreich) und Sellafield (England) wieder zurückgenommen werden müsse – das sei “unsere” Verantwortung – wer immer auch als “unser” definiert werden soll. Wir erinnern dabei an den grünen Bundesumweltminister Trittin, der nach seinem Pseudo-Atomausstieg 2001 dazu aufrief, dass kein Grüner mehr gegen Castor-Transporte demonstrieren dürfe – weder stehend, sitzend noch singend. In “unserer” Diskussionsrunde “Waa-Brokdorf-Castor” am 22. April 2018 in Brokdorf bestand Einigkeit darin, dass erst alle Atomanlagen tatsächlich abgeschaltet sein müssen, bevor über den Verbleib der radioaktiven Hinterlassenschaft verantwortlich nachgedacht werden kann. Hingegen ist es verantwortungslos, den Müll hin- und her zu transportieren, um ihn in Brokdorf oder anderswo zwischen zu lagern, solange verantwortungslos die AKWs noch weiterlaufen. Deshalb wird schon von Beginn an gegen Castortransporte Widerstand geleistet.

Atom-Transporte (dazu gehören Castoren) sind die Achillesferse des noch laufenden Atombetriebs. Da die “Verantwortlichen” der Atomtransporte mehr und mehr dazu übergehen, Ort und Zeitpunkt geheim zu halten bzw. so spät wie möglich durchsickern zu lassen, ist es wichtig, dass wir uns so vernetzten, um schnell und effektiv binnen kurzer Zeit zu mobilisieren. Nach derzeitigem Kenntnisstand dürften die Castoren per Schiff in Brunsbüttel ankommen, um dort von einem eigens dafür “zugelassenen” Kran verladen zu werden (dieser Kran scheint der “Dreh- und Angelpunkt” zu sein) und sofern der Transport auf der Straße stattfindet, geht es auf der B 5 nach Dammfleth und von dort nach Brokdorf. Zum Kran und zum möglichen Wegeverlauf, den der Castortransport nehmen kann, fassen wir unsere Recherche wie folgt unter diesem Link zusammen:

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/Castor-Wege-Info.pdf

Mit solidarischen Grüßen Antje und Dieter

www.antjeundieter.de

Und abschießend noch ein paar private Fotos auf der 6. Protest- und Kulturmeile am 22. April 2018, die unser Freund Friedemann geknipst hat:

http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/Weitere-Fotos-Protest-u.-Kulturmaile.pdf

VERNETZUNG FÜR DEN WIDERSTAND GEGEN DEN CASTOR AUS SELLAFIELD

Und last but not least: Zur Vernetzung der Ini “Waa-Brokdorf-Castor” wurde ein eigener Verteiler eingerichtet. Dieser Verteiler ist eine Liste für die Vorbereitung zu den Castor-Transporten von Sellafield nach Brokdorf. Bitte nutzt sie entsprechend nur für Mails zu dem Thema. Wer in den Verteiler aufgenommen werden möchte, kann sich dort selbst eintragen – unter:

https://lists.nirgendwo.info/mailman/listinfo/waa-brokdorf-castor

Wer damit nicht zurecht kommt – kann sich von anderen Hilfe holen – ansonsten sich an uns wenden:

mail@kroeger-voss.de

Wir vermitteln es dann an die Listen-Administration.

--
Meßstelle für Arbeits- und Umwelt-Schutz (MAUS e.V.)
Richard Wagner Str. 22, 28209 Bremen
Tel./Fax. 0421-342974 * maus@maus-bremen.de * www.maus-bremen.de
GLS Bank, IBAN: DE68 4306 0967 2045 4675 00, BIC: GENODEM1GLS


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