Archiv der Kategorie 'Ankündigungen'

Mobi-Veranstaltung gegen den Bundesparteitag der AfD

Mittwoch, 22. November 2017 | 20 Uhr | Infoladen

Erstmals seit 1953 sitzen mit der AfD wieder offene Nazis und Faschisten als Partei im Bundestag. Für sie bedeutet das nicht nur Hunderte von MitarbeiterInnen-Stellen, Stimmen in Ausschüssen und öffentliche Aufmerksamkeit, sondern auch viel Geld. Ihr Bundesparteitag, der am 2. Dezember in Hannover im HCC Kongresszentrum stattfinden wird, ist die erste Zusammenkunft der AfD seit ihrem Einzug in den Bundestag. Auf diesem Bundesparteitag wird die politische Agenda von Weidel, Gauland und ihrer Fraktion für die nächsten vier Jahre bestimmt. Wir werden diese Zusammenkunft nicht ohne Widerstand stattfinden lassen und den AfD-Delegierten in Hannover keine Ruhe gönnen.

Kommt zur NIKA-Mobi-Veranstaltung in Bremen und am 2.12. mit uns nach Hannover!
Nationalismus ist keine Alternative!

checkt nationalismusistkeinealternative.net

Keine Angst für Niemand!

Gegen die autoritäre Formierung der Gesellschaft
Antifaschistisch. Feministisch. Linksradikal.

Demonstration am Vorabend des AfD Bundesparteitags
Freitag 1. Dezember · 19 Uhr · Goseriede (Hannover)

Wir rufen dazu auf mit uns am 01. Dezember gegen die autoritäre Formierung dieser Gesellschaft auf die Straße zu gehen und am 02. Dezember die Politik der AfD anzugreifen!

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Wer schweigt stimmt zu – AfD-Bundesparteitag in Hannover verhindern.

1. Dezember: Antifaschistische, Feministische Vorabenddemonstration
2. Dezember: Ab dem frühen Morgen: NIKA-Aktion und Blockaden. Im Anschluss: Großdemo

Erstmals seit 1953 sitzen mit der AfD wieder offene Nazis und Faschisten als Partei im Bundestag. Für sie bedeutet das nicht nur Hunderte von MitarbeiterInnen-Stellen, Stimmen in Ausschüssen und öffentliche Aufmerksamkeit, sondern auch viel Geld. Mit dieser Wahl hat das rechte Hegemonieprojekt, das sich auf der Straße in Pegida-Aufmärschen, rassistischen Übergriffen und Brandanschlägen auf Geflüchteten-Unterkünften äußert, die Bühne des Bundesparlaments betreten. (mehr…)

VA: Ökologische Dimension des Krieges in Nordkurdistan

Vortrag und Diskussion mit Ercan Ayboğa von der Mesopotamischen Ökologiebewegung

Mittwoch, 15. November 2017 | 19 Uhr | Gewerkschaftshaus

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Zwangsräumung verhindert

Hallo,

der für Mittwoch den 15. November angekündigte Rausschmiss einer fünfköpfigen Familie in der Grohner Düne wurde ausgesetzt. Dies teilte am Freitag der beauftragte Gerichtsvollzieher Plitzko mit.

Hintergrund des Rückzugs der Wohnungsbaugesellschaft, Grand City, war der bekundete Wille vieler Aktivist*innen und Anwohner*innen aus der Düne, die Räumung zu verhindern. Viele Menschen erklärten sich solidarisch und hatten ihr Teilnahme zugesagt.
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Zwangsräumung in Bremen- Nord Verhindern

Am 15. November soll es in Bremen-Nord zu einer Zwangsräumung kommen. Mit folgenden Aufruf ruft das „Bremer Bündnis gegen Zwangsräumungen“ zur Verhinderung auf:

Grand City will räumen Am 15. November will die Grand City Proberty, in der Grohner Düne eine fünfköpfige Familie durch den Gerichtsvollzieher aus der Wohnung räumen lassen.

Hintergrund:
Die Grand City betreibt seit ca. 5 Jahren die Grohner Düne (550 Wohnungen direkt am Vegesacker Bahnhof). Es gibt zahlreiche Mängel in der Wohnanlage, die viele Mieter*innen bewogen haben die Miete zu kürzen. Grand City geht fast immer brutal mit Rechtsanwält*innen den Weg der gerichtlichen Geldeintreibung. Im Falle der Familie V. gab es im Juni 2017 einen gerichtlichen Vergleich mit der Maßgabe, dass zukünftig alle Mietzahlungen vollständig und pünktlich eingehen. Grand City erhielt die Berechtigung zur Räumung falls oben genannte Bedingungen nicht eintreten. Das Jobcenter war über den Vergleich informiert, da es einen Teil der Mietschulden übernommen hatte und wusste somit um die Folgen, falls es zu einer verspäteten bzw. verkürzten Mietzahlung kommt.
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a-kino im November

Spotlight
Mittwoch, 15. November 2017 | 19 Uhr | Umsonstladen

Spotlight handelt von einem Team von Journalisten der Tageszeitung The Boston Globe, das eine Struktur systematischer Vertuschung von sexuellem Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in Boston aufdeckt. Der Film basiert auf realen Ereignissen und wurde mit höchsten Preisen geehrt. Der Skandal sorgte für globale Furore und gab den Anstoss zu Opferaussagen und Anklagen, die das weltweite Ausmaß des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen innerhalb der katholischen Kirche ins öffentliche Bewusstsein bringen konnten. Die Kirchen sind bis heute nicht bereit, wirkliche Aufarbeitung zu leisten. (mehr…)

Aufruf aus dem Hambacher Wald: Jetzt brauchen wir euch alle!

Ab Mitte November brauchen wir euch alle, um die Rodungen dieses Jahr zu verhindern!

Am 21. November findet der Prozess um die Klage des BUND auf einen Stopp der Rodungen im Hambacher Wald statt.

Was wir für ein Ergebniss erwarten können, hat das Gericht und bereits jetzt gezeigt: Drei Wochen vor dem Termin veröffentlicht es bereits ein “Urteil”, nach dem nur die Waldstücke geschützt werden sollen, die nichtvon der Rodung betroffen sind. Wir gehen davon aus, dass RWE direkt nach dem 21.11. versuchen wird mit den Rodungen anzufangen. In der diesjährigen Rodungssaison plant RWE die ältesten Teile des Waldes, einschließlich aller Baumhausdörfer, zu zerstören.
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Audiobeitrag: Keine Aufklärung im Fall Oury Jalloh zu erwarten – Einstellung der Ermittlungen

Zwölf Jahre ist es mittlerweile her, dass Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle verbrannt ist. Der genaue Tathergang ist bis heute ungeklärt. Seine Angehörigen und Freunde wie auch viele Journalisten und politisch Aktive gehen von einem Mord aus. Sie meinen, dass Oury Jalloh in der Polizeizelle durch Polizisten verbrannt wurde. Die Justiz hielt ihrerseits lange an der Version fest, dass sich Oury Jalloh in der Zelle selbst angezündet habe.

Der öffentliche Druck führte dazu, dass 2012 ein erneutes Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Dies sollte untersuchen, ob es sich bei dem Tod von Oury Jalloh um Totschlag handelte. Vergangene Woche hat die Staatsanwaltschaft Halle vermeldet, dass die Ermittlungen eingestellt wurden. Das war für viele ein Schock. Die Staatsanwaltschaft Halle begründete ihre Entscheidung damit, dass keine weitere Aufklärung zu erwarten sei, zumal der Fall nun mittlerweile fast dreizehn Jahre zurückliege.

Für die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh kam die Einstellung des Verfahrens nicht überraschend. Die „Initiative Oury Jalloh – das war Mord“ setzt seit Jahren schon auf eigene Ermittlungen, da die Staatsanwaltschaften mit ihrer Arbeit bislang nur aufzeigten, dass es keinen wirklichen Aufklärungswillen gibt. Nadine von der „Initiative Oury Jalloh – Das war Mord“ erklärt in einem Gespräch, was sie von der Begründung der Staatsanwaltschaft hält, dass die Ermittlungen eingestellt wurden.

Hier der Audiobeitrag

checkt break the silence

Bremer Aktionswochen gegen Antisemitismus

Montag, 6. November 2017 | 18:30 Uhr | Buchte
Grundlagenworkshop Antisemitismus
Der Workshop beginnt mit einer kurzen Einleitung zur Geschichte des Antisemitismus. Anschließend werden verschiedene Formen von modernem Antisemitismus erkannt und analysiert. Der Workshop ist vor allem an Einsteiger*innen gerichtet – Vorwissen ist also absolut nicht erforderlich.

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