Archiv der Kategorie 'Ankündigungen'

Neue Ausgabe der anarchistischen Zeitung Attacke! erschienen

Die Nr. 5 der anarchistischen Zeitung Attacke! aus Hamburg und Bremen ist erschienen. Wie schon die letzten Ausgaben, wurde die Zeitung in hoher Auflage gedruckt und wird außerhalb des digitalen Raumes verbreitet und als Instrument der anarchistischen Idee verwendet.
In dieser Ausgabe findet ihr:

-Herzschläge
Alles ist ruhig und nichts bewegt sich? Ist das wirklich so oder müssen wir uns bloß umgucken und aufmerksam hinhören? Wie immer eine
Chronologie subversiver und widerständischer Momente.

-Denunziation
Die Monate nach dem G20 Gipfel haben die Strategien der Strafverfolgung sichtbar werden lassen: Nicht mehr nur die Bullen ermitteln gegen jene, welche gegen die Zustände dieser Welt revoltieren. Alle werden aufgerufen mit dem Smartphone zu filmen und bei den Bullen
anzuschwärzen. Die Anonymität des Internets lässt viele zu Spitzeln und Verrätern werden, die dabei helfen, Menschen hinter Gitter zu bringen.
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a-kino: „Der Tschekist“

Mittwoch, 18. April 2018 | 19 Uhr | Umsonstladen

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Gegen Antifeminismus und Nationalismus

Dienstag, 17.04.2018 | 17:00 | Martkplatz

So langsam sehen wir es sportlich:
Dreimal, an den letzten drei Dienstagen, ist die Bremer AfD unter dem Tarnnamen „Bremer Frauenmarsch“ bisher auf dem Bremer Marktplatz aufmarschiert. Dreimal hat sie es nicht geschafft als kaum mehr als zwei Handvoll Leute zu mobilisieren. Dreimal haben Hunderte dies genutzt um nicht nur den Rechten ihre Ablehnung zu zeigen. Sie haben auch die Dienstage genutzt um den Marktplatz mit den eigenen, feministischen, antinationalen und antifaschistischen Inhalten zu füllen. Dreimal haben die Rechten eine krachende Niederlage kassiert. Nächste Woche Dienstag wollen sie wiederkommen.
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Critical Mass gegen Rechtsrock

Freitag, 13. April 2018 | 17:30 Uhr | Kennedy-Platz

Autonomer 1. Mai in Oldenburg

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VA: „Girls don‘t cry – feministische und antifaschistische Politik in Ostdeutschland“

Freitag, 13. April 2018 | 19:00 Uhr | Kukoon


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Kundgebung: Kein Bock auf Frei.Wild!

Freitag, 13. April 2018 | 17:30 Uhr | Hbf/Bürgerweide

Gegen Rechtsrock & Grauzone

VA: „Keinen Schlussstrich unter NSU-Verbrechen!“

Donnerstag, 19. April 2018 | 19 Uhr | Villa Ichon

Der NSU-Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht geht seinem Ende entgegen. Vermutlich werden im Juni die Urteile gesprochen. Für die Justiz scheint der Fall abgeschlossen zu sein. Bis zum Schluss hat die Bundesanwaltschaft an dem Konzept des Trios festgehalten und das von den Angehörigen der Ermordeten, AntifaschistInnen und NebenklägervertreterInnen nachgewiesene Netzwerk [z.B. blood&honour, combat 18] von den international operierenden Faschisten geleugnet. Der staatliche Anteil an den Verbrechen wurde von Geheimdiensten und anderen sogenannten Sicherheitsbehörden weggeschreddert. Die Anwälte der Opfer und ihrer Angehörigen haben zum Teil ihre Schlussplädoyers in dem Band „Kein Schlusswort“ veröffentlicht. (mehr…)

Der AfD die Show stehlen!

10. April, 17 Uhr, Marktplatz Bremen:

Der AfD die Show stehlen.
Gegen Nationalismus und Antifeminismus!

Zweimal bereits, letzte und vorletzte Woche Dienstag, hat die AfD versucht in Bremen auf dem Marktplatz eine Kundgebung durchzuführen. Auch für nächste Woche haben die Rechten ihr kommen wieder angekündigt.

Unter dem irreführenden Label eines „Bremer Frauenmarsches“ haben sich dort jeweils sieben Gestalten aus der AfD und ihrem Umfeld eingefunden. Ausgestattet mit Pappschildchen mit Aufschriften wie „Für Weltfrieden“ und „Merkel muss weg“, haben sie versucht ein Gewaltverbrechen das vor kurzem in Kandel, in Süddeutschland, stattgefunden hat, für ihre politischen Zwecke zu instrumentalisieren. In dem sie dem Tatverdächtigen auf Grund seiner vermeintlichen Religion und Nationalität bestimmte Eigenschaften zuschrieben, haben sie versucht diese Gewalttat rassistisch und nationalistisch umzudeuten. (mehr…)

VA: „Der Angriff auf linke Zentren“

Dienstag, 10. April 2018 | 19:30 Uhr | Sielwallhaus

Das Sielwallhaus ist mit seinen Problemen nicht allein. Abgesehen davon, dass auch das BDP-Haus am Hulsberg Probleme ähnlicher Art hatte, sind im Moment viele ähnliche Konflikte und Prozesse aus anderen Städten bekannt. Dabei fällt auf, dass dabei viel weniger staatliche Akteure gegen die Häuser und Zentren vorgehen. Vielmehr handelt es sich meist um “Anwohner*innenbeschwerden”, welche dann auf juristischem Weg gegen die Zentren gewendet werden.
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