Archiv der Kategorie 'Aufruf'

Demo: Antifa in die Offensive!

Samstag, 16. Juni 2018 | 18 Uhr | Bremen Bhf Farge

Keine Homezone den Faschos!

Am 16.6.2018 wollen wir erneut ein Zeichen gegen Nazis in Bremen-Nord setzen. Diesesmal ziehen wir durch einen der endlegensten Stadtteile Bremens. Bekannt ist der Startpunkt unserer Demo, Bremen-Farge, für eine AFD-Wahlquote von 17,3% und den Bunker-Valentin, eine Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus, die schon mehrfach mit rechten Parolen beschmiert wurde.
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„Nobody can be born twice – I want my age back“

Aufruf für eine 25-Stunden-Aktion vor der Bremischen Bürgerschaft

Schluss mit der Altersfestsetzung
Shut down Gottlieb-Daimler-Straße!

30./31. Mai 2018 | von 9 Uhr (30.5.) bis 10 Uhr (31.5.)

Wir – das Bündnis Shut Down Gottlieb-Daimler-Straße – werden 25 Stunden lang auf dem Marktplatz präsent sein, um gegen die Zeltunterkunft und die willkürlichen Altersfestsetzungen durch das Jugendamt zu protestieren. In der Bürgerschaft will die CDU-Fraktion junge Geflüchtete währenddessen generell in medizinische Altersfestsetzungsverfahren zwingen. Wir lehnen jede Form der Altersfestsetzung ab, wir kämpfen für menschenwürdige Lebensbedingungen und rufen alle dazu auf, sich uns anzuschließen. Die Jugendlichen aus der Gottlieb-Daimler-Straße werden in einer Altersfestsetzungs-Performance die Übergriffigkeit des Verfahrens vor Augen führen. In verschiedenen Redebeiträgen wird u.a. die medizinische Altersfestsetzung kritisiert. Ab 17 Uhr wird es Musik geben. Kommt vorbei und
unterstützt die Bewohner des Camps in ihrem Kampf & leitet diesen Aufruf über eure Medien und Freund*innen und Bekanntenkreise weiter. (mehr…)

Info-Veranstaltung zu den Harbour Games Hamburg 2018

Freitag, 1. Juni 2018 | 20 Uhr | Paradox

Wir laden euch ein zu einer Info-Veranstaltung zu den Harbour Games, einer antikapitalistischen Aktionsrallye am 23. Juni im Hamburger Hafen.
Ein*e Aktivist*in aus dem Hambuger Bündnis zu den Harbour Games wird den Aktionstag vorstellen und mit uns diskutieren.

Im Anschluss wollen wir mit euch über gemeinsame Absprachen und Orga-Fragen zum Aktionstag (zusammen hinfahren etc.) sprechen.

System change – not climate change!
noch eine autonome gruppe (neag)

    So wie es ist, bleibt es nicht! Aufruf zu den Harbour Games 2018

    Antikapitalistische Aktionsrallye am 23. Juni im Brennpunkt Hafen

    Kohleumschlag, Agrarindustrie, Rüstungsschmieden, Atomtransporte, neokoloniale Dumpingexporte – dies sind nur einige der vielen verheerenden Facetten kapitalistischen Welthandels im Brennpunkt Hamburger Hafen. Der mit Abstand größte deutsche Überseehafen steht sinnbildlich für das global herrschende, zutiefst ungerechte System von Ausbeutung, Ausschluss, Enteignung und Zerstörung. (mehr…)

Aufruf: Chaos statt AfD

2017 schaffte die AfD es als erste offene rassistische, sexistische und rechtsradikale Partei in den Bundestag einzuziehen. 2018 will sie nun den zweiten logischen Schritt tun. Sie hat für den 27.05.2018 in Berlin einen Aufmarsch mit fünfstelliger Teilnehmer*innenzahl angekündigt.
Sollte dies gelingen, wäre dies einer der größten deutschen Nazi-Aufmärsche der Bundesrepublik in den letzten Jahren. Die AfD hat angekündigt, dass sie mit diesem Aufmarsch endgültig die Einheit aus einer rechtskonservativen bis nationalistisch völkischen Partei und der extrem rechten Bewegung besiegeln will. Dies würde der AfD dazu verhelfen, sich als Speerspitze der parlamentarischen und außerparlamentarischen Rechten zu etablieren.
Für uns als Teil der radikalen Linken ist klar, dass eine Verhinderung des Nazi-Aufmarsches nicht ohne weiteres zu einer besseren Gesellschaft führen wird, sondern das dies nur durch ein aktives Wirken unsererseits in unseren Kiezen und in unserem Alltag geschehen kann. (mehr…)

Shut down Gottlieb-Daimler-Straße-Camp!

Justice and Freedom for all!

Das ‚Aktionsbündnis ‚Shut Down Gottlieb-Daimler-Straße‘ aus Bewohnern der Unterkunft sowie solidarischen Unterstützer*innen ruft zur Demonstration auf:

Dienstag, 15. Mai 2018 | 17 Uhr | Hauptbahnhof

Das Camp in der Gottlieb-Daimler-Straße befindet sich abgelegen neben den Stahlwerken in Oslebshausen. Die Lebensbedingungen sind katastrophal: 90 Jugendliche leben ohne Privatsphäre zusammengepfercht in einem großen Metallzelt, das Heizlüftungssystem ist laut und trocknet die Luft aus und im Sommer werden die Zelte unaushaltbar warm.

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Ein Jahr nach Ahmets Tod in der Forensik Bremen-Ost

Sonntag, 13. Mai 2018 | 14:00 Uhr | Klinikum Bremen-Ost

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Aufruf zur Solidarität

Das Aktionsbündnis zur Schließung der Zeltunterkunft Gottlieb-Daimler-Straße ruft zur breiten solidarischen Beteiligung auf

Nächstes Treffen,

Dienstag, 8. Mai 2018 | 18:00 Uhr | Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31

Gestern fand das zweite Treffen des Aktionsbündnisses zur Schließung der Gottlieb-Daimler-Straße statt. Diesmal mit noch mehr Bewohnern aus der Zeltunterkunft sowie solidarischen Jugendlichen aus anderen Jugendhilfeeinrichtungen und Unterstützer*innen.
Da die Situation für viele Betroffene nicht mehr länger zu ertragen ist, haben wir erste konkrete Aktionen beschlossen. Die große Beteiligung der Bewohner und die vielen positiven und unterstützenden Rückmeldungen von unterschiedlichsten Organisationen, Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen aus Bremen ist beeindruckend. (mehr…)

„Wir wollen nicht länger wie in einem offenen Gefängnis leben“

Einladung zum ersten Treffen des Aktionsbündnisses zur Schließung der Zeltunterkunft für Geflüchtete in der Gottlieb-Daimler-Straße in Bremen

Donnerstag, 3. Mai | 19 Uhr | Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31

Das Aktionsbündnis zur Schließung der Gottlieb-Daimler-Straße besteht aus Bewohnern der Unterkunft sowie solidarischen Unterstützer*innen. Das klar formulierte Ziel ist die längst überfällige Schließung der Zeltunterkunft sowie die Verbesserung der Situation der jungen Bewohner. Um der Forderung mehr Nachdruck zu verleihen und effektive Aktionen planen und durchführen zu können, lädt das Bündnis nun zu einem ersten offenen Treffen ein.

Die ehemalige Notunterkunft befindet sich abgelegen neben den Stahlwerken in Oslebshausen. Die Lebensbedingungen in den großen Metallzelten sind katastrophal. 90 Jugendliche leben zusammengepfercht in einem großen Metallzelt, die einzelnen „Zimmer“ sind nur notdürftig unterteilt, man hört alle Geräusche, das Heizlüftungssystem ist laut und trocknet die Luft aus und im Sommer werden die Zelte unaushaltbar warm.
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Die rassistische Hetze der AfD abschirmen!

Mittwoch, 2. Mai 2018 | 19 Uhr | Marktplatz

Seit einigen Wochen wollen unter dem Motto „Kandel ist Überall/Merkel muss weg“ Mitglieder der AfD und andere extreme Rechte auf dem Bremer Marktplatz demonstrieren. Die letzten Wochen taten dies ca. zwanzig ihrer Anhänger*innen immer mit der selben Parole. Umringt wurden sie von einer großen Überzahl von Gegendemonstrant*innen. Auch wenn also keine Rede davon sein kann, dass die Rechten erfolgreich in die Bremer Innenstadt mobilisieren würden, meinen wir: Wehret den Anfängen.

In unserer Stadt soll es nicht normal werden, dass – mitten im Zentrum – menschenverachtende Propaganda unwidersprochen verbreitet wird. Mag das rechte Häuflein noch so klein sein: Unser Widerspruch ist ihnen sicher, jetzt und in Zukunft! (mehr…)

Post vom EA. Einladung an Betroffene von Repression wegen Anti-AfD-Protesten

Seit einigen Wochen versammeln sich ein paar Bremer Rassist*innen aus der AfD dienstags vor der Bürgerschaft, um den Mord an einer jungen Frau für ihre Hetze zu instrumentalisieren. Glücklicherweise werden sie regelmäßig durch eine große Gruppe Antifaschist*innen bei ihrem Vorhaben gestört. Unglücklicherweise sind die Cops auch immer vor Ort und haben dies zum Anlass genommen, wegen unterschiedlicher „Vergehen“ zu ermitteln: von massenhaften Ordnungswidrigkeiten, über Gefangenenbefreiung hin zu Widerstand etc.

Wir möchten Betroffene einladen, zu uns in die Sprechstunde zu kommen, sobald sie irgendwelche Ämterpost erhalten: montags ab 19.30 Uhr im Sielwallhaus (am 30. April fällt die Sprechstunde aus gutem Grund aus). Wir können dann gemeinsam schauen, ob eine Vernetzung gewünscht ist und darüberhinaus, wie bzw. ob wir diese ärgerlichen Umstände in Rückenwind für uns verwandeln können.

Wir würden uns außerdem freuen, wenn Genoss*innen auch dann zu uns kommen, wenn sie sich der Situation allein gewachsen fühlen – zwecks Vernetzung und zum Erstellen eines Überblicks über die Repression soweit.

Also, spread the word und benachrichtigt Genoss*innen, von denen ihr wisst, dass sie das interessieren könnte …

solidarische Grüße vom Bremer EA