Archiv der Kategorie 'Aufruf'

Demo: Hände weg von Kurdistan – Deutsche Panzer raus aus Afrin!

Freitag, 2. Februar 2018 | 16.30 Uhr | Hauptbahnhof

Ein breites Bündnis aus unterschiedlichen linken Gruppen und Einzelpersonen ruft in Bremen dazu auf, sich am Freitag an der Demonstration in Solidarität mit Afrin zu beteiligen. Auf den letzten Demonstrationen und Aktionen gegen den türkischen Einmarsch waren in Bremen vorwiegend kurdische Gruppen und Einzelpersonen. Ein Ziel der Demonstration am Freitag ist deshalb, zu zeigen, dass die Solidarität mit Afrin und die Kritik insbesondere an der deutschen Unterstützung des türkischen Angriffs viel breiter ist und von mehr Menschen getragen wird, als bisher sichtbar geworden ist.
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Antifa-Demo: „Kein Angriff bleibt unbeantwortet!“

Infoveranstaltung:
Dienstag, 30. Januar 2018 | 20 Uhr | BDP-Haus

Demo:
Samstag, 10. Februar 2018 | 15 Uhr | S-Bahnhof Bremen-Vegesack

Ob es brutale und offen rassistische Angriffe auf Geflüchtete, in Autos geritzte Hakenkreuze, rechte Schmierereien am U-Boot-Bunker „Valentin“ oder rechtsradikale Sticker sind. In Bremen-Nord gehören solche Aktionen mittlerweile zur Tagesordnung.
Diese Entwicklungen gilt es zu bekämpfen! Dazu ist es absolut notwendig Rückzugsorte für die selbsternannten „Beschützer des Abendlandes“ wie Bremen-Farge als solche zu benennen und rassistischen Parolen, sowie rechtem Gedankengut mit aller Entschlossenheit entgegen zu treten.

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Solidarität mit den Protesten im Iran – Aufruf zur Kundgebung

Freitag, 5. Januar 2018 | 16 Uhr | vor dem Bremer Hauptbahnhof

Seit einer Woche finden im Iran landesweit Demonstrationen und Proteste statt, die beständig wachsen. Während die Demonstrationen zur Zeit der Grünen Bewegung 2009 auf die Hauptstadt Teheran beschränkt blieben und hauptsächlich von Menschen aus der Mittelschicht getragen wurden, finden die jetzigen Proteste in sehr vielen Städten statt – u.a. auch in den vorwiegend kurdischen, arabischen und türkischen Provinzen – und richten sich insbesondere gegen die prekären Lebensbedingungen, hohen Lebensmittelpreise und korrupten politischen, religiösen und wirtschaftlichen Machteliten sowie das diktatorische System als Ganzes. Und anders als in der Grünen Bewegung, in der die Demonstrant*innen unter dem politischen Einfluss offizieller reformistischer Parteien standen, folgen die aktuellen Proteste keinen bestimmten politischen Richtungen.
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Gelber Tod auf Schienen… Urantransporte stoppen!

Samstag, 24. Februar 2018 | Schienenaktionstag

Aufruf der bundesweiten Vernetzung gegen Urantransporte

Atomkraft? In die Knie zwingen!

Uns reicht es schon lange, doch ein Ausstieg ist nicht in Sicht und die Atomindustrie fährt fort, die Erde zu verseuchen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert und in hochradioaktiven Müll verwandelt. Täglich fährt die tödliche Fracht um die Welt, um Atomanlagen mit dem nötigen Brennstoff zu versorgen. Die Transporte sind Lebensader und zugleich Achillesferse der Atomindustrie. Diese Transporte müssen wir angreifen, um die Atomindustrie in die Knie zu zwingen.

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Gedenkaktion zum 13. Todestag von Laye Condé

Samstag, 6. Januar 2018 | 12 Uhr | Sielwalleck

2006 endete die Brechmittelvergabe in Bremen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte die zwangsweise Vergabe von Brechmitteln an Verdächtigte als Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention bewertet. Dem Kläger, einem Betroffenen aus Nordrhein-Westfalen, wurden 10.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.

Zum 13. Mal wollen wir nun an den Tod von Laye Condé aus Sierra Leone erinnern. Er starb eines qualvollen Todes aufgrund einer solchen Maßnahme auf dem Polizeirevier Bremen-Vahr. Die Brechmittelvergabe war eine Menschenrechtsverletzung, die 13 Jahre währte. 13 Jahre lang war dies Bremer Alltag, und das in über 1200 Fällen. Viele Menschen sind derselben erniedrigenden Prozedur unterzogen worden wie Herr Condé. Einige von ihnen leben noch in Bremen. Eine Entschuldigung oder gar Schmerzensgeld hat keiner von ihnen bekommen.
Es wird Zeit!!
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Silvester zu den Knästen!

Auch am Ende diesen Jahres wollen wir wieder ein kraftvolles Zeichen der Solidarität setzen: mit den Menschen, welche Gesetze und bürgerliche Normen gebrochen haben, deswegen von der Justiz weggesperrt und in den Betrieben der Knäste unter den prekärsten Bedingungen ausgebeutet werden. Alles im Namen der angeblichen „Wiedereingliederung in die Gesellschaft“ und „Sicherheit der Allgemeinheit“. Doch damit hat Knast tatsächlich wenig zu tun.

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HH: Feuer und Flamme dem Patriarchat!

Samstag, 25. November 2017 | 18 Uhr | Hamburg (Feldstr.)

Jeden Tag sehen sich weltweit Frauen Gewalt ausgesetzt, die sich oft nur aus dem Grund gegen sie wendet, dass sie Frauen sind. Sie werden gedemütigt, geschlagen, vergewaltigt und ermordet. Diese Gewalt hat System.

Der Imperialismus ist ein System, das zutiefst reaktionär und frauenfeindlich ist. Ein System, das einer kleinen Minderheit dient und Milliarden in Ausbeutung und Unterdrückung hält. Ein System, das Frauen doppelt unterdrückt. Ein System, das Frauen tagtäglich seiner bestialischen Herrschaft unterwirft. Im Allgemeinen und Konkreten. (mehr…)

Keine Angst für Niemand!

Gegen die autoritäre Formierung der Gesellschaft
Antifaschistisch. Feministisch. Linksradikal.

Demonstration am Vorabend des AfD Bundesparteitags
Freitag 1. Dezember · 19 Uhr · Goseriede (Hannover)

Wir rufen dazu auf mit uns am 01. Dezember gegen die autoritäre Formierung dieser Gesellschaft auf die Straße zu gehen und am 02. Dezember die Politik der AfD anzugreifen!

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Wer schweigt stimmt zu – AfD-Bundesparteitag in Hannover verhindern.

1. Dezember: Antifaschistische, Feministische Vorabenddemonstration
2. Dezember: Ab dem frühen Morgen: NIKA-Aktion und Blockaden. Im Anschluss: Großdemo

Erstmals seit 1953 sitzen mit der AfD wieder offene Nazis und Faschisten als Partei im Bundestag. Für sie bedeutet das nicht nur Hunderte von MitarbeiterInnen-Stellen, Stimmen in Ausschüssen und öffentliche Aufmerksamkeit, sondern auch viel Geld. Mit dieser Wahl hat das rechte Hegemonieprojekt, das sich auf der Straße in Pegida-Aufmärschen, rassistischen Übergriffen und Brandanschlägen auf Geflüchteten-Unterkünften äußert, die Bühne des Bundesparlaments betreten. (mehr…)

Zwangsräumung verhindert

Hallo,

der für Mittwoch den 15. November angekündigte Rausschmiss einer fünfköpfigen Familie in der Grohner Düne wurde ausgesetzt. Dies teilte am Freitag der beauftragte Gerichtsvollzieher Plitzko mit.

Hintergrund des Rückzugs der Wohnungsbaugesellschaft, Grand City, war der bekundete Wille vieler Aktivist*innen und Anwohner*innen aus der Düne, die Räumung zu verhindern. Viele Menschen erklärten sich solidarisch und hatten ihr Teilnahme zugesagt.
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