Archiv der Kategorie 'Auswärtsspiel'

Info-Veranstaltung zu den Harbour Games Hamburg 2018

Freitag, 1. Juni 2018 | 20 Uhr | Paradox

Wir laden euch ein zu einer Info-Veranstaltung zu den Harbour Games, einer antikapitalistischen Aktionsrallye am 23. Juni im Hamburger Hafen.
Ein*e Aktivist*in aus dem Hambuger Bündnis zu den Harbour Games wird den Aktionstag vorstellen und mit uns diskutieren.

Im Anschluss wollen wir mit euch über gemeinsame Absprachen und Orga-Fragen zum Aktionstag (zusammen hinfahren etc.) sprechen.

System change – not climate change!
noch eine autonome gruppe (neag)

    So wie es ist, bleibt es nicht! Aufruf zu den Harbour Games 2018

    Antikapitalistische Aktionsrallye am 23. Juni im Brennpunkt Hafen

    Kohleumschlag, Agrarindustrie, Rüstungsschmieden, Atomtransporte, neokoloniale Dumpingexporte – dies sind nur einige der vielen verheerenden Facetten kapitalistischen Welthandels im Brennpunkt Hamburger Hafen. Der mit Abstand größte deutsche Überseehafen steht sinnbildlich für das global herrschende, zutiefst ungerechte System von Ausbeutung, Ausschluss, Enteignung und Zerstörung. (mehr…)

300 Menschen demonstrieren in Solidarität mit dem Alhambra und der kurdischen Befreiungsbewegung

+++ Polizei geht mit Gewalt gegen Versammlung vor +++ Vier Demonstrant*innen im Krankenhaus behandelt

Oldenburg, 25.05.2018. Am Donnerstagnachmittag versammelten sich 300 Menschen in der Oldenburger Innenstadt zu einer wütenden aber friedlichen Demonstration gegen die Hausdurchsuchung des Aktions- und Kommunikationszentrums Alhambra. Überschattet wurde die Versammlung von dem brutalen Vorgehen der Polizei. Mit unverhältnismäßiger Gewalt versuchten die Beamt*innen, das Demonstrationsrecht zu beschränken und verletzten dabei mindestens 20 Demonstrant*innen durch den Einsatz von Pfefferspray, Schlägen und Tritten.
Vier von ihnen mussten wegen eines Risses des Augenlides, diverser Platzwunden, Hämatome im Gesicht und einer schweren Gehirnerschütterung im Krankenhaus behandelt werden. Derzeit befindet sich noch eine Person im Krankenhaus – wann sie entlassen werden kann, ist unklar. Die in der Presse genannten verletzten Polizist*innen hingegen wurden allein durch den offensichtlich willkürlichen Einsatz von Pfefferspray ihrer Kolleg*innen verletzt. (mehr…)

OL: Alhambra von den Bullen durchsucht

23.5.18, Oldenburg; Am Mittwoch Vormittag durchsuchten etwa 50 Polizeibeamt*innen die Räume des Alhambras. Sie suchten Flaggen, die am 1. Mai in Solidarität mit den kurdischen Freiheitskämpfen gezeigt wurden. Die Polizei beschlagnahmte eine an die YPG angelehnte, selbst genähte Flagge. Dies fällt in eine Reihe von Kriminalisierungversuchen der kurdischen und linken Aktivist*innen in Deutschland, die sich seit dem völkerrechtswidrigen Einmarsch der türkischen Truppen in Afrin und dem G20 Gipfel in Hamburg massiv verstärkt haben.

Schon kurz nach Beginn der Durchsuchung fanden sich Menschen zur Solidaritätsbekundung vor dem Gebäude in der Hermannstraße ein. „Wir lassen uns durch diese Einschüchterung nicht davon abhalten, weiterhin solidarisch mit den Menschen in Rojava zu sein und werden auch in Zukunft unbequeme Positionen vertreten“ sagte eine Aktivistin aus dem Alhambra. Bereits wenige Stunden nach der Durchsuchung findet am Mittwoch um 18 Uhr eine Solidaritätskundgebung am Hauptbahnhof in Oldenburg statt. „Wir werden am Donnerstag ein weiteres Mal unsere Wut auf die Straße bringen“, so eine Aktivistin aus dem Alhambra Umfeld. Um 17:30 Uhr wird am Lefferseck in der Oldenburger Innenstadt eine Kundgebung und Demonstration starten. (mehr…)

Mobiveranstaltung #notddz 2018

Donnerstag, 24. Mai 2018 | 19 Uhr | Buchte

Am Samstag, den 2. Juni 2018 planen Neonazis im Rahmen des sogenannten „Tag der deutschen Zukunft – unser Signal gegen Überfremdung“ durch Goslar zu marschieren!
Dieser Tag wurde 2009 aus dem Kreis norddeutscher Neonazis um den Niedersachse Dieter Riefling ins Leben gerufen. Der Aufmarsch militanter Neonazis erfährt in Goslar seine zehnte Auflage. In der Vergangenheit fand der Aufmarsch bereits in Städten wie Pinneberg und Dortmund statt. Jährlich nehmen zwischen 500-1000 Neonazis an dieser Veranstaltung teil.
Über den sogenannten „Tag der Deutschen Zukunft“ und die geplanten Aktionen dagegen möchten wir euch im Rahmen einer Informationsveranstaltung aufklären. Auch eine gemeinsame Anreise soll abgesprochen und ggf. Bustickets erworben werden.

checkt notddz2018.noblogs.org

Aufruf: Chaos statt AfD

2017 schaffte die AfD es als erste offene rassistische, sexistische und rechtsradikale Partei in den Bundestag einzuziehen. 2018 will sie nun den zweiten logischen Schritt tun. Sie hat für den 27.05.2018 in Berlin einen Aufmarsch mit fünfstelliger Teilnehmer*innenzahl angekündigt.
Sollte dies gelingen, wäre dies einer der größten deutschen Nazi-Aufmärsche der Bundesrepublik in den letzten Jahren. Die AfD hat angekündigt, dass sie mit diesem Aufmarsch endgültig die Einheit aus einer rechtskonservativen bis nationalistisch völkischen Partei und der extrem rechten Bewegung besiegeln will. Dies würde der AfD dazu verhelfen, sich als Speerspitze der parlamentarischen und außerparlamentarischen Rechten zu etablieren.
Für uns als Teil der radikalen Linken ist klar, dass eine Verhinderung des Nazi-Aufmarsches nicht ohne weiteres zu einer besseren Gesellschaft führen wird, sondern das dies nur durch ein aktives Wirken unsererseits in unseren Kiezen und in unserem Alltag geschehen kann. (mehr…)

„AfD-Bürgerschaftsabgeordneter demonstriert mit Neonazis“

kopiert von butenunbinnen.de

Vor einer Woche demonstrierten unter anderem Neonazis in Delmenhorst gegen die deutsche Flüchtlingspolitik. Mit dabei war auch Alexander Tassis von der Bremer AfD.


Der Bürgerschaftsabgeordnete der AfD, Alexander Tassis, beim sogenannten „Frauenmarsch“ in Delmenhorst.

„Kandel ist überall“ war auf einem Transparent zu lesen, das acht Frauen in der ersten Reihe des Protestzuges am vergangenen Samstag trugen. Ansonsten dominierten männliche Teilnehmer die Versammlung in Delmenhorst. Sie schwenkten Deutschlandfahnen. Mit Rufen wie „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ oder „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ zogen sie durch die Innenstadt. Sprechchöre, die ansonsten nur auf rechtsextremen Versammlungen zu hören sind. An der Demo nahm auch der Bremer AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Alexander Tassis teil, zusammen mit Personen, die mit einschlägigen Symbolen ihre rechtsextreme Gesinnung präsentierten. (mehr…)

„Polizei startet europaweite Fahndung nach G20-Randalierern“

kopiert von spiegel.de

Landfriedensbruch, Brandstiftung und gefährliche Körperverletzung: Nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg hat die Polizei eine europaweite Fahndung zu 24 mutmaßlichen Randalierern eingeleitet.

Vor etwa einem Jahr kam es beim G20-Gipfel in Hamburg zu schweren Ausschreitungen, noch immer sucht die Polizei nach den Randalierern – nun auch europaweit. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat zu 24 mutmaßlichen Tätern eine länderübergreifende Fahndung eingeleitet.

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„Frauendemo mit Männerüberschuss“

kopiert von taz.de

AfD-Politiker*innen veranstalteten in Delmenhorst einen „Frauenmarsch gegen sexuelle Gewalt“. Mitmarschiert sind vor allem Männer – und Neonazis.


Durften immerhin vorne die Plakate tragen: Frauen beim AfD-Frauenmarsch

In Sachen Kreativität haben sich die Teilnehmer*innen der Demo in Delmenhorst am Samstag nicht gerade verausgabt: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ und „Merkel muss weg“. Standardparolen, die Rechtsextremisten in vorhersehbarer Häufigkeit Gegendemonstranten entgegenbrüllen, waren auch auf den Straßen von Delmenhorst zu hören.

Kein NPD-Anhänger hatte den Marsch angemeldet, sondern ein AfD-Mitglied: Ina Raabe verantwortet den vermeintlichen „Frauenmarsch gegen sexuelle Gewalt“. Rund 100 Teilnehmer waren dem Ruf in die niedersächsische Stadt nahe Bremen gefolgt, darunter auch einige Neonazis aus der Region. Die Mehrheit waren Männer. Über 250 Demonstrant*innen setzten ein Zeichen dagegen.
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Delmenhorst: Rechten „Frauenmarsch“ stoppen!

Samstag, 5. Mai 2018 | 12:30 Uhr | Bahnhof Delmenhorst

Am Samstag, den 05. Mai, wollen diverse rechte Akteure in Delmenhorst mit einem sogenannten „Frauenmarsch“ sexistische Gewalt an Frauen* für ihre rassistische Hetze instrumentalisieren. In sozialen Medien rufen Funktionär_innen der Alternative für Deutschland (AfD) und der Identitären Bewegung (IB) zu der Demonstration auf.

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VA: „Im Inneren Kreis – Verdeckte Ermittlungen in Deutschland“

Freitag, 27. April 2018 | 19:30 Uhr | Villa Rotenburg


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