Archiv der Kategorie 'Auswärtsspiel'

Die Razzia im G20 Camp: Eine Fabel von Gewalt und Betrug.

Verfasst von: CrimethInc.

Was die Razzia über die kommenden Polizeistaaten aussagt.

Die Woche des Widerstands gegen den G20 Gipfel in Hamburg hat einen aufschlussreichen Start hingelegt. Ein langer Kampf vor den Gerichten endete vor dem Bundesverfassungsgericht, welches dem Antikapitalistischen Camp das Recht zusprach eben dieses in Hamburg zu errichten. Als das Camp schließlich anfing dieses Recht auszuüben, blockierte die Polizei dennoch den Zugang zum Park und verstieß direkt gegen den Gerichtsbeschluss. Nachdem die Menschen später auf das Gelände gelassen wurden, wurde dies von einem massiven Polizeiaufgebot gestürmt, die Campenden angegriffen und eingekreist, einige ihrer Besitztümer wurden beschlagnahmt. Der folgende, persönliche Bericht illustriert die Welt, die die G20 repräsentieren – eine Welt in der „friedlicher Protest“ und Gerichtsverfahren nur zur Ablenkung der Naiven dienen und in der im Endeffekt die Launen der Sicherheitskräfte bestimmen. Es ist nicht verwunderlich, dass sich die Leute vorbereiten um sich dem G20 zu widersetzen.

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„Bremer Polizei: Etwa 30.000 Überstunden für G20-Gipfel“

kopiert von butenunbinnen.de


Polizisten überwältigen einen Randalierer bei den G20-Krawallen

Bremens Polizeipräsident Lutz Müller sagte am Sonntag, dass insgesamt 19 Bremer Beamte bei den Krawallen verletzt wurden –zwei von ihnen sogar schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. In einem Fall sei das Auge verletzt, der andere Polizist habe ein Schädelhirmtrauma erlitten. Inzwischen seien die beiden Verletzten aber wieder zuhause bei ihren Familien. (mehr…)

Aktionsbild für die internationale antikapitalistische Demonstration am 6.7. in Hamburg

Das Ziel der Demo

Wir möchten mit einer großen internationalen antikapitalistischen Demonstration den vielen Menschen, die zu den Protesten gegen den G20-Gipfel nach Hamburg kommen werden, am Vorabend der direkten Aktionen gegen die Infrastruktur des Gipfels und des Kapitals, eine Plattform für unsere vielfältige und grundlegende Kritik an den herrschenden Verhältnissen bieten. Wenn die mächtigsten Regierungschef*innen und größten Kriegstreiber*innen dieser Erde nach Hamburg St. Pauli kommen – werden wir bereits da sein: In unseren Camps und Zentren, auf der Straße und in den Häusern, im Viertel und der ganzen Stadt. Die linksradikale Vorabenddemo am Donnerstag soll ein erster starker Ausdruck unserer unversöhnlichen Kritik sein.
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Zusammen nach Nienburg!

Seit einigen Jahren schon häufen sich in Nienburg rechte Aktivitäten und Übergriffe. Rassistische Flyer wurden verteilt und Hakenkreuz-Graffitis tauchten auf. Dass es in Nienburg aktive Neonazis gibt, lässt sich nicht mehr leugnen. Allein im letzten Jahr fanden zwei Naziaufmärsche statt. Dennoch versuchen Polizei und Bürgermeister Onkes den öffentlichen Diskurs kleinzuhalten. Deswegen hat das Antifa Mündnis Weser-Deister-Leine eine Demonstration am 24. Juni 2017 in Nienburg organisiert.

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Mobi-Video zum ZuG20 Sonderzug nach Hamburg


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VA: „Da kämpft das Illusionäre gegen das Rechte“

Donnerstag, 15 Juni | 19:00 Uhr | Oldenburg Alhambra

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Nienburg: Repression gegen Antifaschist*innen

Am 19. November wurde dem rechtsextremen Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen (inzwischen Volksbewegung Niedersachsen) von den Behörden eine Demonstration durch die Nienburger Innenstadt ermöglicht. Gleichzeitig wurde der antifaschistische Gegenprotest auf eine kleine, unbeachtete Nebenstraße beschränkt. Ungeachtet dieser schon im Vorfeld massiven Restriktion, gelang es mehreren Antifaschist*innen im Anschluss auf die geplante Naziroute zu gelangen und diese zu blockieren. Während die meisten Störungen durch übertriebenen Polizeieinsatz bereits nach kurzer Zeit unterbunden wurden, gelang es einer Kleingruppe die Naziroute für einen längeren Zeitraum zu blockieren. Erst nach über einer Stunde schafften es die Polizist*innen, die friedlichen Antifaschist*innen gewaltsam von der Straße zu tragen, um sie anschließend einer Identitätsfeststellung zu unterziehen. Die Naziroute konnte dadurch um ca. 500 Meter verkürzt werden. (mehr…)

„Religion unbedeutend“

Wir verurteilen den Bluttat in der Oldenburger Innenstadt sowie den daraus resultierenden Rassismus aufs Schärfste

Wir, als lokales Demokratisches Gesellschaftszentrum der Kurd*innen in Deutschland (NAV-DEM Oldenburg) verurteilen zutiefst die grausame Tat bei der am Mittwoch den 14. Juni 2017 ein Mann in der Oldenburger Innenstadt erstochen wurde. Der Täter hatte nicht das Recht diesem Menschen das Leben zu nehmen, hierbei ist es nicht von Bedeutung welcher Religion der Täter oder das Opfer angehörig sind. Der Hinterbliebenen hochschwangeren Frau des Getöteten und den Kinder gilt es nun Solidarität gegenüber zu zeigen. (mehr…)

„AfD gegen die Stadt Achim: Der nächste Streit“

kopiert aus dem Weser Kurier

Die abgelehnte Aufstellung eines Informationsstandes in der Fußgängerzone am kommenden Sonnabend, sorgt in Achim für Streit zwischen der AfD und Verantwortlichen der Stadt.

Die gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen der Stadt Achim und der Partei Alternative für Deutschland (AfD) gehen möglicherweise bald in die nächste Runde. Einmal mehr fühlt sich die Partei ungerecht behandelt und in ihrer politischen Arbeit beeinträchtigt. Grund dafür ist die von der Stadt abgelehnte Aufstellung eines Informationsstandes in der Fußgängerzone am kommenden Sonnabend, worauf der AfD Kreisverband Osterholz-Verden einen Antrag gestellt hatte. Nicht die erste Absage dieser Art, die dieser in Achim bekommen hat. (mehr…)

war starts here-Camp 2017

Auch dieses Jahr wird es Anfang August wieder ein war-starts-here Camp am Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Altmark geben.

checkt war-starts-here.camp