Archiv der Kategorie 'Berichte'

„Langjähriger Streit um besetzte Immobilie“

kopiert aus dem Weser Kurier

Altes Sportamt: Besetzer und Stadt vor Einigung

Im Streit um das seit Jahren besetzte Alte Sportamt scheint eine Lösung in Sicht. Die Besetzer haben bereits einen Leih-Vertrag unterschrieben. Am Dienstag ist dieser Thema in der Bürgerschaft.


Blick auf das Alte Sportamt.

Im Streit um das Alte Sportamt haben sich die Besetzer und die Stadt angenähert. Wie Peter Schulz von Immobilien Bremen bestätigt, liegt der Stadt ein Leih-Vertrag zur Unterzeichnung vor, den der Verein „Klapstul“ bereits unterzeichnet habe. Die Stadt habe ihn jedoch noch nicht unterschrieben. Zunächst solle die heutige Parlamentsdebatte abgewartet werden. (mehr…)

„Busfahren für das Leben“

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Evangelikale beim „Marsch des Lebens“

Die Martini-Gemeinde mobilisiert für den „Marsch des Lebens“ in Berlin. Die Bremer CDU-Spitzenkandidatin Elisabeth Motschmann fährt nicht mit.


Elisabeth Motschmann von der CDU will nur Müttern und Schwangeren helfen

Wenn am Samstag Abtreibungsgegner*innen in Berlin gegen das Selbstbestimmungsrecht von Frauen demonstrieren, dann wird auch eine Gruppe aus Bremen wie im vergangenen Jahr wieder dabei sein. (mehr…)

Neue Ausgabe der Straßenzeitung ATTACKE

Die neue Ausgabe der anarchistischen Straßenzeitung Attacke ist nun wieder auf den Straßen, in Läden, Kneipen, auf Bestellung und in dunklen Ecken zu bekommen. Im folgenden veröffentlichen wir einen kurzen Überblick über die Themen der aktuellen Ausgabe und einen Text zur Entwicklung der Pläne für ein geschlossenes Heim in Bremen.

Zu den Themen der aktuellen Ausgabe:

Heute Nacht haben die Reichen Angst – Ein Gespräch über die G20-Revolte

Brief eines Gefangenen – Brief von Riccardo, einem Gefangenen der G20-Revolte, aus der JVA Billwerder

Kein Neubau in der Langenmarkstraße – Gegen Luxusneubau in der Bremer-Neustadt

Stille! Die Antennen brennen – Über Informatiostechnologie, Kommunikation und die Fähigkeit zum Widerstand

Wenn ihr Rückfragen habt und/oder Ausgaben haben wollt: attacke [at] riseup.net

Attacke! – Die Revolte in die Köpfe, in die Herzen, auf die Straße tragen!
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Neue Pläne für ein altes System – Neues geschlossenes Heim jetzt in Hamburg?

Die Absage Bremens
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„AfD Bremen droht Zwangsvollstreckung“

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Die AfD ist eine Baustelle

Wegen 500 Euro droht der AfD Bremen die Pfändung des Parteikontos. Ein Mitglied klagt gegen seine Partei und Kreisverbände verweigern den Wahlkampf.


Der Zustand der AfD Bremen ist genauso jämmerlich wie ihr fast-Büro

Gut zwei Wochen vor der Bundestagswahl bietet die AfD Bremen ein verheerendes Bild: Ein Mitglied klagt gegen den eigenen Landesverband auf Schadensersatz, das Parteikonto soll in Kürze gepfändet werden und Kreisverbände beteiligen sich nicht am Wahlkampf. Das alles geht aus Unterlagen hervor, die der taz vorliegen. (mehr…)

Wie geht’s weiter mit dem Alten Sportamt?

„Reichsbürger“ bei der AfD?

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2013 trat Andreas Iloff in die AfD ein, ein Jahr später lud er im Namen eines geheimen, rechtsextremen Ordens zur Sonnenwendfeier. Die Organisation soll am Wohnort des AfD-Kreisvorsitzenden immer noch aktiv sein.

Warten auf Alexander Gauland. Andreas-Dieter Iloff, Kreisvorsitzender der AfD, wartet geduldig auf die Ankunft des Spitzenkandidaten seiner Partei. Stolz wird er Dr. Alexander Gauland im ländlichen Wahlkreis Diepholz in Niedersachsen begrüßen. Der 78-Jährige aus Brandenburg kommt verspätet und reist sofort nach seiner Rede in Brinkum wieder ab. Doch für Iloff und seinen Kreisverband bedeutet die Kurzvisite eine Aufwertung. Über 200 Zuhörer sind trotz starker Gegenproteste zum Treffpunkt in den Stuhrer Ortsteil Brinkum gekommen, viele kommen aus dem nahen Bremen. Iloff, AfD-Mann aus Kirchdorf bei Sulingen, ist seit März 2013 bei der rechtspopulistischen Partei. Er stieg schnell auf, ist heute Kreistagsmitglied.

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„Linker freigesprochen – Polizist in Thor Steinar“

Am Donnerstag den 31.08.2017 ging sehr schnell ein Prozess zu Ende, der in gleich mehreren Aspekten Aufmerksamkeit verdient.

Angeklagt war ein 26 Jähriger, dieser soll am 26.11.2016 einen Polizisten vor der Bundespolizeiwache am Bahnhof zunächst mit den Worten „Scheiß Bulle“ beleidigt haben. Der so angesprochene soll, so die Anklage der Staatsanwaltschaft, daraufhin versucht haben den Angeklagten festzuhalten, dieser habe sich losreißen und fliehen können. Wenig später sei er aber zurückgekehrt, bei einem weiteren Versuch ihn festzuhalten konnte ein weiterer Polizist ihn schlussendlich ergreifen. Bei der anschließenden Rangelei seien beide zu Boden gefallen, der Angeklagte habe sich heftig gewehrt und dabei diverse Polizisten getreten, geschlagen und verletzt.
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Anti-AfD-Party in Bremen

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Rechts in bunter Nachbarschaft

In der Bremer Falkenstraße wollen Nachbarn der AfD keine Ruhe gönnen. Am Sonntag ist ein Straßenfest. Auch andere mobilisieren gegen die Rechtspopulisten


Die AfD will trotz „Linksterror“ in der Bremer Falkenstraße bleiben.

Jürgen Hauschild steht vor der zerborstenen Scheibe des Ladenlokals und wartet. Hier, in der Falkenstraße 24, hat die AfD seit dem Sommer ein Büro. Doch in der Nachbarschaft regte sich Protest. Seit Unbekannte die Scheiben einwarfen, ist in den Räumen nicht mehr viel los. Dennoch haben Nachbarn um den Bundestags-Kandidaten Sebastian Rave (Die Linke) am Sonntag ein Sommerfest gegen die AfD organisiert.

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„AfD will Büro doch aufgeben“

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Überraschende Wendung im Streit um das AfD-Parteibüro an der Falkenstraße in Bremen: Parteisprecher Frank Magnitz kündigt Ende der Nutzung nach dem Bundestagswahlkampf an.


Parteisprecher Frank Magnitz hatte am AfD-Parteibüro an der Falkenstraße mit einem Banner mit der Aufschrift „Gegen Linksterror: Wir bleiben hier!“ keinerlei Anstalten gemacht, den Standort wieder zu verlassen.

Überraschende Wendung im Streit um das AfD-Parteibüro an der Falkenstraße: Entgegen bisheriger Bekundungen will die Partei die Räumlichkeit nun doch aufgeben. Der Standort sei nur als „temporärer Anlaufpunkt für den Wahlkampf“ gedacht gewesen, erklärte Parteisprecher Frank Magnitz auf Nachfrage. „Danach gehen wir wieder.“ Seine Genugtuung darüber brachte in einer ersten Reaktion der Initiator der Anwohnerproteste zum Ausdruck, Sebastian Rave, zugleich Vorstandsmitglied der Linken. Gleichwohl warnte er davor, sich zu früh zu freuen. „Da muss man erst einmal abwarten, ob sich die AfD nicht doch wieder anders entscheidet.“ (mehr…)

„Altes Sportamt: Besetzer veröffentlichen Leihvertrag“

kopiert aus dem Weser Kurier

Die Besetzer im alten Bremer Sportamt auf dem Peterswerder stehen vor einer Lösung mit Politik und Behörden. Im vergangenen Jahr drohte die Situation zu eskalieren.


Konzerte und viel Programm gab es den Sommer über im besetzten alten Sportamt. Nun zeichnet sich eine Lösung für die Nutzung des Gebäudes ab.

Den ganzen Sommer über haben die Besetzer des alten Sportamtes ihr kulturelles Programm durchgezogen. Konzerte, Theater, Workshops oder Tanzkurse stellten die jungen Leute, die dem linksalternativen Spektrum zuzuordnen sind, auf die Beine. Dabei war das Gebäude auf dem Peterswerder stets besetzt. (mehr…)