Archiv der Kategorie 'B'haven'

„AfD schließt Presse von Landesparteitag aus“

kopiert aus dem Weser Kurier

Kein Zutritt für Vertreter der Presse: Beim Landesparteitag der AfD Bremen wurden Journalisten nicht zugelassen. Bei der Tagung wählt der Bremer Landesverband seinen Vorstand komplett neu.


In Bremerhaven wird am Sonntag der Landesparteitag der AfD abgehalten.

Im Gasthaus „Bürgerhaus Lehe“ in Bremerhaven begann um 10 Uhr der Landesparteitag der AfD Bremen.
Was genau besprochen werden soll, davon wird die Öffentlichkeit zunächst nichts erfahren, denn Medienvertreter wurden nicht zugelassen. (mehr…)

„Rechte Anschläge in Bremen“

kopiert aus der taz

Hass und schwarze Farbe

Nach Anschlägen auf die jüdische Gemeinde Bremerhaven gab es jetzt zwei weitere Attacken auf Bremer Gedenkorte, zuletzt auf den Bunker Valentin


Stört manche offenbar in ihrem Nationalstolz: Der Bunker Valentin in Bremen-Farge.

Unbekannte haben eine Betonmauer am Bunker Valentin besprüht: „Stoppt den Schuldkult“ prangt in schwarzen Lettern über die gesamte Mauerbreite. Am Dienstag, einen Tag vor Entdeckung der Schmiererei, hatte die SPD-Bürgerschaftsfraktion einen neuen Bericht über Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Bremen angefordert mit dem Verweis auf „neu entstandene Phänome und Gruppierungen wie die Reichsbürger sowie die Identitäre Bewegung und die Junge Alternative“. (mehr…)

Bremerhavener rechte Band Loichtfeuer will in Ronjas Räubereck auftreten

Jubiäum in Ronjas Räubereck
Im Dezember soll in Ronjas Räubereck in Lehe ein Konzert der Grauzonen Band „Loichtfeuer“ stattfinden. Die Bremerhavener Oi-Skinhead Band betrachtet sich selbst als unpolitisch. Sie behauptet von sich, weder links noch rechts zu sein.

Unpolitische Band mit rechten Mitgliedern?
Aus unserer Sicht ist diese Selbsteinschätzung jedoch nicht glaubwürdig. Die Bandmitglieder Michael Schäfer und Lasse Krüger sind bekannt für ihre Neonazivergangenheit. Beide behaupten zwar aus der Neonazi-Szene ausgestiegen zu sein, halten aber dennoch Kontakte zur Szene hin aufrecht und treten immer wieder mit anderen Grauzonen und rechten Szene-Bands vor rechtsextremem Publikum auf. (mehr…)

Bhv‘: Gedenkstein vor der alten Synagoge zerstört

Voller Entsetzen hat uns heute diese widerliche Nachricht erreicht. Der Gedenkstein vor der alten Synagoge in Bremerhaven wurde mit einem Hammer zerstört. Eine Genossin hat den beschädigten Stein um ca. 15 Uhr im Vorbeilaufen gesehen. Die Polizei war zu dieser Zeit bereits vor Ort und hat den Hammer neben dem Stein liegend als vermutliche Tatwaffe sichergestellt. Auch ein angeblich „psychisch kranker Mann“ ist laut Aussage der Polizei bereits gefasst und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

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B‘haven: Hakenkreuz-Schmierereien und zerschlagenes Fenster


Im Bremerhavener Stadtteil Lehe ist ein leerstehendes Gebäude mit Hakenkreuzen beschmiert und ein Fenster eingeschlagen worden.

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VA: „Rechte Aufmarschkultur: Europas Unterschiede, Deutschlands Entwicklung“

Vortrag und Lesung mit Sören Kohlhuber (Autor von ‚Retrofieber‘)

Mittwoch, 10. Mai 2017 | 19 Uhr | Haus der Jugend (Bremerhaven)

Seit 2014 stiegen die Aufmärsche von Rassisten und Neonazis in Deutschland stark an. Auch der Charakter hat sich geändert. Mehr Straftaten, Behinderung von Pressearbeit, die Rechten werden offensiver. Wie und warum hat sich dies so in Deutschland entwickelt? Wie sieht es im europäischen Ausland beim Umgang mit rechten Aufmärschen aus?

Diese Fragen versuchen wir mit einer Lesung und einem Vortrag zu erklären. Dazu liest Sören Kohlhuber aus seinem aktuellen Buch „Retrofieber“ und berichtet von den Erfahrungen in anderen europäischen Ländern, die unterschiedlicher nicht sein können.

checkt fishtown-falken.de

„Schweineteile vor Moschee in Bremerhaven“

kopiert von radiobremen.de

Teile von Schweinekadavern wurden am Wochenende auf das Gelände einer Bremerhavener Moschee geworfen. Die Polizei geht von einem politischen Hintergrund aus, weshalb nun der Staatsschutz ermittelt.


Mehrere Schweineohren und -pfoten wurden vor der Moschee gefunden.

Bei den Kadaverteilen handelt es sich um rund ein Dutzend Schweinepfoten und -ohren. Jugendliche, die in der Moschee übernachtet hatten, fanden sie am Samstagmorgen auf dem Parkplatz der Moschee.
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„Ex-DVU-Politiker Tittmann gestorben“

kopiert von bnr.de

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ist der Bremerhavener Rechtsextremist Siegfried Tittmann gestorben. Er wurde 62 Jahre alt.

Der in Österreich geborene Einzelhandelskaufmann war 2004 zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Deutschen Volksunion (DVU) gewählt worden. 2007 verließ er die Partei und gründete die Wählervereinigung „Protest der Bürger“. Von 1991 bis 2011 saß er in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung, zeitweilig als DVU-Fraktionschef, und von 1999 bis 2011 in der Bremischen Bürgerschaft, dem Landesparlament des Zwei-Städte-Staates. Sein immer wiederkehrender Wahlslogan: „Ein Mann. Ein Wort. Ein Tittmann“. (mehr…)

„Nato-Operation ‚Atlantic Resolve‘: Militär-Hubschrauber über Bremerhaven verlegt“

kopiert von radiobremen.de

Die US-Armee hat eine weitere Brigade nach Osteuropa verlegt. Ein Transportschiff mit Hubschraubern, Fahrzeugen und militärischem Gerät ist bereits am Freitag in Bremerhaven angekommen. Am Wochenende wurde es entladen.

Die 49 Helikopter sowie Lastwagen und Ausrüstungsgegenstände werden zu den Manöverorten in Osteuropa verlegt. Ziel sind mehrere Länder von Lettland bis Rumänien. Die Hubschrauber sollten übers ganze Wochenende direkt von der Kaje abfliegen, Fahrzeuge und Ausrüstung wurden mit der Bahn abtransportiert. Hauptquartier der Luftbrigade wird Illesheim in Bayern sein. (mehr…)

PM: Kürzungen bei Bremerhavener Jugendverbänden mit fatalen Folgen

Es ist kein Geheimnis, dass sich der Bund, die Länder und die Kommunen der Schuldenbremse verpflichtet haben und seit Jahren an den falschen Stellen kürzen. Was seit Jahren diskutiert wird, ist mit dem neuen Haushalt für 2017 jetzt auch für einige Bremerhavener Jugendverbände Realität geworden. Nach aktuellem Stand wird es Kürzungen in Höhe von rund 20 % beim Personal der Falken, von Arbeit und Leben sowie dem Stadtjugendring mit fatalen Auswirkungen geben.

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