Archiv der Kategorie 'Delmenhorst'

„Polizei durchsucht Wohnung in Delmenhorst Aktion gegen ‚Reichsbürger‘-Ehepaar“

Spezialkräfte der Polizei haben am Mittwoch in Delmenhorst die Wohnung eines Ehepaars durchsucht, das sich selbst als „Reichsbürger“ bezeichnet.
Nach Angaben einer Polizeisprecherin bestand der Verdacht, dass das Paar gegen das Waffengesetz verstößt. Waffen wurden in der Wohnung nicht gefunden, es wurden aber andere mögliche Beweismittel beschlagnahmt.
Bereits im Dezember waren in dem gleichen Ermittlungsverfahren Waffen und Waffenteile beschlagnahmt worden.
Sogenannte Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht an. Sie behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. Die Bewegung wird inzwischen bundesweit vom Verfassungsschutz beobachtet. Viele Akteure sind nach Einschätzung der Behörden in der rechtsextremen Szene aktiv. In der vergangenen Woche gab es bundesweite Razzien gegen „Reichsbürger“.

kopiert aus dem Weser-Kurier

Siehe auch:
Radio Bremen – Polizei durchsucht Wohnung

Wohnungsdurchsuchung in Delmenhorst

kopiert von nwzonline.de

Wohnung von „Migrantenschreck“-Kunde durchsucht

Auf Portalen wie „Migrantenschreck“ werden unverhohlen Waffen angeboten, um damit auf Migranten zu schießen. Hunderte bestellen dort Gewehre und Pistolen. Einer der Kunden wohnt in Delmenhorst. Auch weitere Kunden sollen aus der Region stammen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat bundesweit 29 Wohnungen durchsuchen lassen, darunter drei in Niedersachsen: in Delmenhorst, Salzgitter und Hannover. Die Maßnahme galt Kunden eines mutmaßlich von Ungarn aus betriebenen Internetshops, in dem in Deutschland verbotene Waffen zum Kauf angeboten werden. Bei den Durchsuchungen in Niedersachsen wurden zwei Waffen sichergestellt. (mehr…)

Delmenhorst wählt AfD

DEL: Alle bleiben!

Demonstration in Delmenhorst am Samstag, 07.11.2015

Demonstration – Alle bleiben – Frauen für Sozialen Zusammenhalt

Am Samstag, 07.11.2015, treffen sich Frauen und Mütter und alle, die ihrem Protest gegen die seit 24.10. geltende Asylrechtsverschärfung und der schleichenden Ent-Demokratisierung unserer Gesellschaft kreativen Ausdruck geben wollen, um 12.00 h Bremer Str. 14. Von dort gehen wir zusammen in Richtung Stadt.
Alle bleiben: Wir demonstrieren gegen Abschiebungen von Frauen und Kindern, Männern und Vätern, gegen jegliche Ausgrenzung und Isolation und für ein friedliches solidarisches Zusammensein in Delmenhorst und überall. (mehr…)

Brand in Delmenhorster Moschee

In Delmenhorst wurden am Wochenende mehrere Mülltonnen in Brand gesteckt. Dabei geriet auch ein nahe stehendes Gebäude in Brand, worin sich unter anderem die Gebetsräume der Mevlana-Moscheegemeinde befinden. Die Bullen können eine fremdenfeindliche Motivation der Brandstiftung „zum jetzigen Ermittlungsstand weder“ bestätigen noch ausschließen.
Im Oktober vergangenen Jahres wurde bereits schon ein Mal ein Anschlag auf die Moschee verübt. [Info]

siehe auch
Bullenpresse: Brandstiftung im Delmenhorster Stadtgebiet
Nordwest Zeitung: Container vor Moschee in Brand gesetzt
Delmenhorster Kreisblatt: Brandstiftung an Moschee in Düsternort

Neuer Farbanschlag auf das Amtsgericht Delmenhorst

kopiert von Indymedia linksunten

Delmenhorst. Zum zweiten Mal binnen eines knappen Jahres ist das Amtsgericht Delmenhorst an der Bismarckstraße in der Nacht zum Dienstag das Ziel eines Farbanschlags gewesen.

Zum zweiten Mal binnen eines knappen Jahres ist das Amtsgericht an der Bismarckstraße das Ziel eines Farbanschlags gewesen. Dabei sind zwischen Montag, 18 Uhr, und Dienstag, 4 Uhr, der Eingang und angrenzende Bereiche mit roter Farbe verunziert worden, die offensichtlich aus einem auf das Gebäude geworfenen Farbbeutel stammt. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 5000 Euro.
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„Legion Bremen und Standarte Bremen in Niedersachsen“

Beantwortung der Mündl. Anfrage der SPD zu Aktivitäten von „Legion Bremen“ und „Standarte Bremen“ in Niedersachsen

Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 18. Dezember 2014; Fragestunde Nr. 79
Innenminister Boris Pistorius beantwortet die Mündliche Anfrage der Abgeordneten Marco Brunotte, Luzia Moldenhauer und Axel Brammer (SPD)

Die Abgeordneten hatten gefragt:
Der Motorradclub „Legion Bremen“ hat sein Hauptquartier in Brinkum im Restaurant „Roadhouse 6″.
Bekanntestes Mitglied der „Legion Bremen“ ist ein Delmenhorster, der einen Limousinen-Service betreibt. Einer seiner Mitarbeiter ist ehemaliger Vorsitzender der NPD im Kreis Verden. (mehr…)

DEL: Schweinekopf vor Moschee

In der Nacht von Freitag auf Samstag legten bislang unbekannte Täter einen Wildschweinkopf vor einem Gebäudekomplex in der Breslauer Straße, Delmenhorst, ab. In dem Gebäude befinden sich u. a. die Gebetsräume der dortigen Moscheegemeinde. Die Tat ereignete sich nach dem gestrigen Tag der offenen Moschee, an dem sich auch die dortige Gemeinde beteiligt hatte und fällt zudem in den Zeitraum des muslimischen Opferfestes. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Polizeipresse Delmenhorst/Oldenburger Land/Wesermarsch

siehe auch
Delmenhorster Kreisblatt: Unbekannte legen Schweinekopf vor Moschee

5 Monate für Studenten in DEL

kopiert aus der Nordwest Zeitung

Da hört für die Justiz der Spaß auf
Polizisten bespuckt: Student wird zu fünfmonatiger Haftstrafe verurteilt

Weil er Polizeibeamte beschimpft und bespuckt hat, muss ein Student ins Gefängnis. Eigentlich hatte der 24-Jährige auf Aussetzung der Strafe zur Bewährung gehofft.

Wegen Beleidigung von Polizeibeamten hat das Oldenburger Landgericht einen 24 Jahre alten Mann aus Delmenhorst zu einer Gefängnisstrafe von fünf Monaten verurteilt. Damit bestätigte die Berufungskammer einen früheren Schuldspruch des Delmenhorster Amtsgerichtes. Dort war der Angeklagte in einem ersten Prozess zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Weil aber noch ein anderes Urteil mit berücksichtigt werden musste, erhöhte das Landgericht die Delmenhorster Strafe noch um zwei Monate.

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„Niemand vermutet Rechte in einer Shisha-Bar“

kopiert von dk-online.de

Gastwirt Mohammed Aslan fürchtet nach Polizeieinsatz um den Ruf des „Opra“

Ein solches Szenario hätte sich Gastwirt Mohammed Aslan nicht im Traum vorstellen können: Als am vergangenen Sonntag gegen 17 Uhr mehrere Personen in seine Shisha-Bar „Opra“ an der Bergedorfer Straße kommen und nach einer spontanen Location für ihre Halloweenparty fragen, denkt sich der 26-Jährige nichts Böses. Dass sich hinter der Partygesellschaft Mitglieder der rechten Szene verbergen, erfährt er erst von einem Aufgebot der Polizei, die am späten Abend sein Lokal umzingelt und für einen Großeinsatz im Ort sorgt (dk berichtete). (mehr…)