Archiv der Kategorie 'Direkte Aktion'

Ist der Grund Fußball oder weil die Gesamtscheiße so kacke ist?

kopiert aus dem Weser Kurier

Vandalismus mit Fäkalien Hunderte Kotanschläge auf Gebäude in Bremen-Nord

Ein Unbekannter wirft immer wieder Fäkalien gegen Vegesacker Häuser und auf Sportplätze. Ein Verein hat mittlerweile 250 Vorfälle gezählt. Jetzt traf es ein Büro in der Fußgängerzone. Zum dritten Mal.

Es passiert immer wieder: Mal sind Fassaden, mal Fenster, mal Türen beschmiert. Nicht mit Farbe, sondern Kot. Seit Längerem geht das so. Philipp Romeiser spricht von Jahren. Der Mann ist Geschäftsführer bei M-Projekt und weiß von mehreren Häusern, die in Vegesack mit Fäkalien beworfen wurden. An der Weserstraße, am Sedanplatz, an der Gerhard-Rolfs-Straße. Neulich traf es das Büro des Projektentwicklers. Zum dritten Mal. Die Firma hat erstmals Anzeige erstattet – andere haben das schon weitaus öfter getan.

Bernd Siems zum Beispiel. Der Fußballchef der Sportgemeinschaft Aumund-Vege­sack hat es grob überschlagen. Er kommt auf 250 Vorfälle und 25 Anzeigen, „mindestens“. Wie bei M-Projekt schleudert jemand Fäkalien. Allerdings nicht nur gegen ­Wände, sondern auch aufs Gelände der Sportler. Seit Montag ist das Kassenhaus am Stadion braun beschmiert. In der Woche zuvor ­hatte es den Schaukasten getroffen, davor den Gehweg. Siems hat alles mit der Kamera dokumentiert und jedes Foto mit Datum versehen. Als Beleg für die Polizei.
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Dokumentation: BKA sucht Zeugen von Brandanschlag auf Bahngleise

kopiert aus dem Weser Kurier

Wenige Tage vor dem G20-Gipfel in Hamburg verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf Kabelschächte im Güterbahnhof Grolland. Die Täter sollen sich zeitweise in Woltmershausen aufgehalten haben

Die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt (BKA) haben am Mittwoch in Woltmershausen nach Zeugen gesucht, die Hinweise zum Brandanschlag auf Bahngleise in Grolland am 19. Juni 2017 geben können. Die Behörden vermuten, dass der oder die Täter zwischenzeitlich beim Kleingärtnerverein Wardamm-Woltmershausen aufgehalten haben, teilte die Polizei Bremen mit. Daher wollten Beamte des BKA und der Kriminalpolizei Bremen dort am Mittwochnachmittag die Menschen befragen. Mit Fahndungsplakaten (siehe Foto) und Flugblättern will das BKA die Anwohner auf den Fall ausmerksam machen.
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„Glasbruch bei der Gewerkschaft der Polizei“

Folgendes Schreiben hat uns erreicht:

Freiheit für alle G20-Gefangenen! Diese Worte glänzen an der Fassade, die dem von uns mit Hämmern entglasten Büro der Gewerkschaft der Polizei gegenüberliegt.

Seid den G20-Krawallen versuchen Bullen und Justiz Angst zu schüren. In den Prozesse gegen die Inhaftierten wollen sie mit hohen Strafen zeigen, dass Bullen unantastbar sind. Wer es wagen sollte ihre Autorität infrage zu stellen und auch dementsprechend zu handeln, hat mit Knast zu rechnen. Wer mit Flaschen wirft, wird als Terrorist abgeurteilt. Durch die Verschärfung des § 113-114 wollen sie verhindern das der verbreitete Hass auf die Bullen auch in Taten mündet. (mehr…)

„Unbekannte demolieren Auto von Bremer AfD-Politiker“

kopiert aus dem Weser Kurier

Zwei AfD-Politiker aus Bremen sind in der Nacht zu Montag Opfer von Straftaten geworden: Unbekannte beschädigten das Auto eines 27-Jährigen und warfen die Fenster einer 55-Jährigen ein.


Eingeschlagene Scheiben und mit Farbe besprüht: Das demolierte Auto

Unbekannte haben in der Nacht zu Montag in der Neustadt Anschläge auf zwei AfD-Politiker verübt. Die Täter beschädigten das Auto des 27-jährigen AfD-Politikers Robert Teske. Sie schlugen die Autofenster ein und zerstachen die Reifen des Wagens, teilte die Polizei Bremen mit. Anschließend besprühten sie das Auto mit silberfarbenem Lack. Der Sachschaden beträgt nach Polizeiangaben etwa 5000 Euro. (mehr…)

G20 – Tage der Revolte

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Tausende Menschen trugen während des G20 Gipfels ihre Wut über die Bullengewalt und die Welt, die durch sie verteidigt wird, auf die Straßen Hamburgs.
Die Bullen machten schon in der Woche vor dem Gipfel klar, dass sie nicht zimperlich sein werden und unterstrichen ihre Linie mit dem direkten Angriff auf die Demonstration am Donnerstag Abend. Offenkundig wurden schwere Verletzungen oder gar Tote billigend in Kauf genommen, als der vordere Teil der Demonstration in einer engen Straßenschlucht unter Schlägen, Pfefferspray, Tränengas und Wasserwerfer-Einsatz auseinandergetrieben wurde – Panik entstand, es blieb für viele nur die Flucht über eine hohe Mauer. Viele wurden verletzt, aber es gab auch Szenen von beeindruckender Solidarität, als Menschen sich gegenseitig halfen, die Mauer zu erklimmen, die Bullen von oben stetig angegriffen wurden und sehr besonnene Reihen die Schläge der Bullen einsteckten, um den Rest der Demo zu schützen.

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„Bremer AfD-Büro mit Steinen beworfen“

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Eine Anwohnerin hat drei junge Männer nach dem Angriff in Richtung Wallanlagen flüchten sehen.

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Dienstag die Scheiben des AfD-Parteibüros in der Bremer Bahnhofsvorstadt eingeworfen. Der AfD-Landesvorsitzende Frank Magnitz machte dafür die Linkspartei mitverantwortlich und wirft ihr geistige Brandstiftung vor. (mehr…)

G20 Mobilisierungsstraftat – Vonovia aufs Dach steigen!

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Die Häuser denen, die sie brauchen!

Letzte Nacht haben wir zwei Fahrzeuge der Vonovia AG aus dem Verkehr gezogen und die Scheiben ihrer Geschäftsstelle mit Steinen beworfen.

Vonovia ist Eigentümerin von über 10.000 Wohnungen in Bremen und damit die grösste private Immobiliengesellschaft der Stadt. Mit Sanierungen, Dachausbauten und der Aufstockung von Gebäuden werden vielerorts die Mieten in die Höhe getrieben und die Bewohner_innen damit verdrängt.

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Brandanschlag auch in Bremen

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in Deutschland mehrere Brandanschläge auf Anlagen der Deutschen Bahn verübt. Weser Kurier und Radio Bremen berichten, dass auch ein Anschlag auf Bahnanlagen in Bremen verübt wurde. Dabei wurden Kabelschächte am Bahnübergang Wardamm in Grolland in Brand gesetzt. Das betroffene Gleis verbindet den Hauptbahnhof mit dem Güterverkehrszentrum (GVZ) und dem dahinter liegenden Neustädter Bahnhof.

Auf linksunten.indymedia.org ist folgendes Bekenner*innenschreiben veröffentlicht worden:

Kurze Unterbrechung der Reibungslosigkeit anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg

Heute Morgen haben wir die Kabelstränge entlang mehrere Hauptstrecken der Bahn in Brand gesetzt. Die Bahn nutzt die Kabelkanäle neben den Gleisen nicht nur für die interne Signalübermittlung sondern vermietet die Schächte auch an andere Datennetz-Betreiber. Wir unterbrechen die alles umfassende wirtschaftliche Verwertung. Und damit die so stark verinnerlichte Entwertung von Leben. Wir greifen ein in eines der zentralen Nervensysteme des Kapitalismus: mehrere Zehntausend Kilometer Bahnstrecke. Hier fließen Waren, Arbeitskräfte, insbesondere Daten. (mehr…)

Enttarnt! G20-Wagensport gegen Zivilfahrzeuge der Bullen geht weiter!

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Heimlich und gemein legten wir in einer Sommernacht auf dem Weserkurier-Parkplatz in Woltmershausen Feuer. Der umzäunte und bewachte Parkplatz wird von Bremer und Oldenburger Bullen genutzt um ihre Zivikarren sicher zu parken. Pustekuchen!

Zivibullen nerven auf Demos und spionieren in unseren Vierteln. Sie observieren und beschatten uns. Sicher hören sie nicht damit auf, nur weil wir den Fuhrpark ausdünnen. Vor dem anstehenden G20-Gipfel befinden sich die Sicherheitsbehörden jedoch am Rande ihrer Belastungsgrenzen. Diese Grenzen zu dehnen und an mancher Stelle zu brechen ist unser Ziel im Vorfeld der Auseinandersetzungen in Hamburg. Ihre Überforderung gibt uns etwas mehr Freiheit zu kämpfen.
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Erneut Polizeiautos in Brand gesteckt

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In der Nacht zu Montag haben erneut zwei Zivilfahrzeuge der Bremer Polizei gebrannt. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus.


In der Nacht zu Montag haben in der Simon-Bolivar-Straße zwei Polizeiwagen gebrannt. (dpa)

Unbekannte haben in der Nacht zu Montag in Woltmershausen zwei Zivilfahrzeuge der Polizei in Brand gesetzt. Verletzt wurde dabei niemand. Der Polizei zufolge wurden die brennenden Autos gegen 3.45 Uhr dem Notruf gemeldet.

Der Opel und der BMW standen auf einem umzäunten Parkplatz in der Simon-Bolivar-Straße. Die Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen, es entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro. Weitere Fahrzeuge wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen.
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