Archiv der Kategorie 'Direkte Aktion'

„Rache für Afrin!“

kopiert von de.indymedia.org

Wir haben einen der Standorte von Rheinmetall in Bremen, konkret Rheinmetall Eastern Markets GmbH am Osterdeich 108 in der Dunkelheit besucht.

Wir verstehen unseren Angriff als Racheakt.

Rheinmetall hat Waffen an die Türkei verkauft und unterstützt damit direkt den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung. Schon vielfach wurde diese Kritik an Rheinmetall geäußert. Die Antwort, wie man zu den Protesten und den Vorwürfen stehe, kommt von Rheinmetalls Unternehmenssprecher Oliver Hoffmann aus Düsseldorf: „Man respektiere freie Meinungsäußerung und lasse “kritische Positionen Andersdenkender“ gelten – “dabei bitten wir aber um Fairness“. Zur Fairness von Waffenexporten sagt Hoffmann: „Wir halten den strengen gesetzlichen Rahmen ein.“.

Mit unfairen Absichten brachten wir deshalb Hämmer und Farbe zu unserem Besuch mit.
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„Eine bittere Lektion über Feuer und Militanz“

kopiert aus der taz

Selbstkritische Autonome: Zweifel nach Brandanschlag

Drei Monate nach ihrem Brandanschlag auf einen Laster in Bremen Gröpelingen räumen die Täter*innen Fehler ein. Fahrlässig finden sie ihre Aktion trotzdem nicht.


Ein Ergebnis des Anschlags war dieser ausgebrannte LKW in Bremen-Gröpelingen

Fast drei Monate nach ihrem Brandanschlag auf einen Laster des Betonwerks Thielen äußern die TäterInnen nun „Zweifel“ an der Aktion, weil sie „beinahe das Leben eines Unbeteiligten gekostet hätte“. Zugleich verteidigten die Autonomen auf dem Portal de.indymedia.org erneut den Anschlag: die Aktion reihe sich in „einen vielfältigen und legitimen Widerstand gegen Nazis und Rassismus“ ein. (mehr…)

Brandanschlag auf OHB – Feuer und Flamme der Rüstungsindustrie

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Feuer und Flamme der deutschen Rüstungsindustrie

Wir erklären uns solidarisch mit dem revolutionären Projekt Rojava in Kurdistan und dessen Verteidigung. Mit unserer Aktion stellen wir uns gegen den türkischen Angriffskrieg in Afrin. Wir rufen auf zur Sabotage der deutschen Rüstungsindustrie!

In der Nacht von 20. auf den 21.Februar 2018 haben wir einen Brandanschlag auf das Gelände von OHB in Bremen verübt. OHB ist eines der führenden Unternehmen für Raumfahrttechnik. Militärische Forschung und Produktion gehören zum Hauptgeschäft von OHB. Ein aktueller Großauftrag kommt vom deutschen Auslandsgeheimdienst BND. Für diesen baut OHB zur Zeit einen Spionage-Satelliten.

Die Verantwortung für die Kriege und Krisen der Welt liegt oft genau hier.

Feuer und Flamme der deutschen Rüstungsindustrie!

Solidarische Grüße ins Wendland!

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siehe auch:
Weser Kurier – Brandstiftung auf dem Werksgelände
butenunbinnen – Brandanschlag auf OHB in Bremen
butenunbinnen (Viedeo ab 12:28) – Anschlag auf OHB-Gelände
Nordwestzeitung – Brandanschlag auf Raumfahrtkonzern
Hamburger Abendblatt – Raumfahrtkonzern OHB wird Ziel von Brandanschlag
taz – Erdoğan grüßt Meuchefitz

Anna und Arthur halten’s Maul!

kopiert aus dem Weser Kurier

AfD erhöht Belohnung
Die AfD legt noch einmal nach: Der Bremer Landesvorstand hat die ausgelobte Belohnung für Hinweise zu den Brandanschlägen auf Fahrzeuge erhöht. Parallel laufen die Ermittlungen der Behörden.

Der Landesvorstand der Bremer AfD hat die von ihm ausgelobte Belohnung für Hinweise auf die Urheber mehrerer linksradikaler Brandanschläge drastisch erhöht. Die Partei bietet nun 25 000 Euro für konkrete Informationen, die zur Ermittlung der Täter durch die Polizei führen. Zuvor hatte die AfD 3000 Euro Belohnung angeboten, die Staatsanwaltschaft den gleichen Betrag.
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„Ein Funken Hoffnung für unsere Kämpfe.“

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Wir haben der DPolG Bremen den minimalen Komfort der Flexibilität genommen in dem wir ihr Fahrzeug (Smart) abfackelten. Gegen die Smartifizierung des Lebens!

Die Polizeigewerkschaften etablieren sich zusehends als wichtiges Element der inneren Aufrüstung. Als Lobby– und Marketingorganisation versuchen sie den gesellschaftlichen Boden für stetige Gesetzesverschärfungen und Kompetenzerweiterung der Bullen zu bereiten. Durch die neuen Medien – vor allem Twitter – wird versucht einen größeren Einfluss auf die öffentliche Debatte zu nehmen. Dies wird auch im Kontext des G20 und ihrem wehleidigen Gejammer über die Ausschreitungen deutlich. Nach etlichen Interviews, Pressekonferenzen und Videos die in die Öffentlichkeit getragen wurden gipfelt die polizeiliche Hetzte in der Veröffentlichung der 104 Fahndungsfotos… Ziel dieser polizeilichen Strategie ist es eine Stimmung der Angst, der Denunziation und der staatlichen Rache zu erschaffen.
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(Radio Feature) Welcome to Hell! Warum der G20-Gipfel im Desaster endete

aus dem deutschlandfunk

Beim G20-Gipfel in Hamburg sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik. Doch der Gipfel endete im Desaster.

Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks. Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei – also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?

aus dem deutschlandfunk

„Drei Anschläge, ein Ermittlungsansatz“

kopiert aus dem weser-kurier

In Bremen gab es in kurzer Zeit drei Anschläge auf Kraftfahrzeuge. Alle stehen in Verbindung mit einer linksextremen Internetseite. Der Staatsschutz ermittelt. Und die AfD setzt eine Belohnung aus.

27. Dezember in Gröpelingen: Auf einem Firmengelände brennt ein Lastwagen. Ein klarer Fall von Brandstiftung. Die Polizei schließt einen politischen Hintergrund nicht aus, der Staatsschutz ermittelt. 8. Januar in Walle: Ein privater Pkw wird angesteckt und brennt komplett aus. „Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um eine politisch motivierte Tat“, sagt die Polizei. 9. Januar in Burglesum: Die Reifen eines Pkw werden zerstochen, die Windschutzscheibe des Wagens zerstört. Auch hier wird ein politischer Hintergrund vermutet, erneut ermittelt der Staatsschutz.

Drei Anschläge auf Kraftfahrzeuge innerhalb kürzester Zeit und in jedem der Fälle gibt es einen Zusammenhang mit einer Internetseite, auf der die Geschädigten als Anhänger rechter Bewegungen angeprangert werden. Unter anderem werden dort unter der Überschrift „Neonazi Outings – Identitäre Bewegung Bremen“ neun Männer aufgelistet. Mit Fotos und kompletter Anschrift.
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Für kostenlose öffentliche Verkehrsmittel! Gegen jede Überwachung!

kopiert von de.indymedia.org

Aktion gegen Fahrpreiserhöhung und Überwachung in Bremen

Die all-jährliche Erhöhung des Fahrpreises gehört ebenso zum Jahresrhythmus wie die stetig zunehmende Zahl von Überwachungskameras. Auch der ständige Appell nach erweiterten Befugnissen für die Bullen gehört genauso selbstverständlich dazu wie das Gejammer über die Verschuldung der BSAG. Man möchte uns daran gewöhnen die grundlegende Beschissenheit dieser Verhältnisse zu akzeptieren: Seht her die BSAG macht 50 Millionen Minus im Jahr, wie sollten die Preise nicht steigen? Was bleibt uns anderes übrig als Leute ohne Fahrschein zu jagen?

Unerwähnt bleibt, dass die 5 Cent Fahrpreiserhöhung genau denjenigen weh tun, die eh nichts haben. Dass die Gefängnisse voll sind mit Leuten, die zu oft ohne Ticket erwischt wurden und ihre Schulden nicht zahlen können. Unerwähnt bleibt natürlich auch, dass die Überwachung, die Kameras und die automatische Gesichtserkennung, die schon bald überall installiert sein wird, nicht nur gegen “Terrorist_innen“, sondern gegen uns alle eingesetzt wird. Schon jetzt fahren immer öfter Bullen bei Ticketkontrollen mit und verschärfen damit noch das Gefühl die Kriminalisierung und Kontrolle in den Bahnen.
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Straftäter beschädigen Fahrzeug in Bremen-Nord

kopiert aus dem weser-kurier

Erst am Montag ist ein Auto in Bremen-Walle komplett ausgebrannt. Am Mittwochmorgen wurde nun in Bremen-Nord ein weiteres Fahrzeug beschädigt. Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus und sucht Zeugen.

Nachdem ein Auto in Bremen-Walle am Montag komplett ausgebrannt ist, hat es am Mittwoch einen weiteren Vorfall gegeben: Bei einem Fahrzeug wurden in Bremen-Nord alle vier Reifen zerstochen und die Windschutzscheibe zerstört. Die Autobesitzer würden auf einer Internetseite als Anhänger rechter Bewegungen angeprangert, berichtet die Polizei und vermutet einen Zusammenhang zwischen beiden Taten. In beiden Fällen hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.
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Erneuter Brandanschlag: Auto brennt in Walle aus

kopiert aus dem weser-kurier

Nach einem Autobrand in Walle am Montagmorgen geht die Polizei von einer politisch motivierten Tat aus. Die Staatsanwaltschaft hat derweil eine Belohnung ausgelobt.

Am Montagmorgen ist ein Auto in der Schleswiger Straße in Bremen-Walle komplett ausgebrannt. Wie die Polizei berichtet, hatte ein Anwohner den Brand gegen 2.45 Uhr gemerkt und sofort gemeldet. Die eintreffende Feuerwehr konnte jedoch das Ausbrennen des Autos nicht mehr verhindern.
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