Archiv der Kategorie 'Kurz notiert'

Samstag: den AfD-Stand an der Schlachte verhindern!

23 September | 10-16 Uhr | Schlachte

Rechten Positionen entgegentreten!

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Mäurer, Motschmann und Tassis.

Eine seltsame Kandidatenkonstellation hat sich die evangelische Kirchengemeinde in Habenhausen zur Bundestagswahl eingeladen.
Ist aber schon sehr entlarvend, welches Spektrum diese Kirchengemeinde für würdig hält, Demokratie und christliches Engagement zu diskutieren.

Aus dem Text der Kirchengemeinde

„Ökumenische Gespräche: Demokratie ohne Vertrauen? Christen aus den Parteien im Gespräch
19:30 Uhr Gemeindezentrum in Arsten
Einen guten Monat vor dem Reformationstag am 31. Oktober findet die Bundestagswahl statt. Im Vorfeld möchten wir die politische Debatte in unserer Gemeinde befeuern. Seit Jahren erleidet unsere Demokratie einen sichtbaren Vertrauensverlust, der sich in geringer Wahlbeteiligung und in der Zustimmung zu Positionen äußert, die die politische Struktur unseres Landes als solche in Frage stellt. (mehr…)

Welche Bedeutung haben Baader, Meinhof und Ensslin für die radikale Linke von heute?

kopiert aus der taz/print

Zwei Linke erzählen, welchen Einfluss die RAF auf ihre Politisierung hatte und warum man sich heute immer noch der Auseinandersetzung mit ihr stellen sollte

Wenn man so will, bin ich ein Kind des Deutschen Herbstes. Ich bin im Oktober 1977 in Bremen geboren und der erste in meiner Familie, der Abitur hat. Meine Politisierung begann eigentlich im Konfirmandenunterricht. Meine Eltern haben mich damals dorthin geschickt mit der Ansage: Nimm das alles nicht zu wörtlich. Denk dir deinen Teil selber dazu. Für mich war das ein Moment, der vieles grundsätzlich in Frage gestellt hat. Ich habe nach Antworten gesucht und in meinem Alltag keine gefunden.

Ich habe angefangen nach Leuten zu suchen, mit denen ich reden und diskutieren konnte. Ich wollte verstehen: Wie funktioniert unsere Gesellschaft und wie konnte so ein Staat wie die DDR entstehen?
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indymedia.linksunten wurde verboten

Heute morgen gab es in Baden-Württemberg (Freiburg) Repressionsschläge in Form von Hausdurchsuchungen. Der Grund ist die Illegalisierung von indymedia.linksunten. De Maizière gab im Namen des BIM bekannt das das Betreiben der Plattform ab jetzt eine Straftat sei. Seit heute ist linksunten DOWN. Zeigt euch solidarisch! Unsere Kommunikation bleibt autonom und kämpferisch.

Hier ein Artikel aus dem Hamburger Abendblatt.

Zeven: Verurteilung wegen „Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte“

Anmerkung von endofroad:
Leider erreichte uns die folgende Meldung zu spät.
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Unserem Freund S. droht die Verurteilung wegen „Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte“, nachdem er letztes Jahr abgeschoben werden sollte und dies nicht klappte. Ohne teuren Anwalt muss er sich nun selbst
verteidigen…Supportet, protokolliert am Mo., 14.08.2017 um 12 Uhr bei der Verhandlung im Amtsgericht Zeven, 27404 – Bäckerstr. 1!

Info: mail[ät]no-lager-halle.org

Bremer zeitweise in G 20-Gewahrsam

kopiert aus dem weser-kurier

Nach Angaben des Senats haben mehrere Gruppen aus Bremen an den Protesten gegen den G20-Gipfel teilgenommen. Eine Person aus der Hansestadt wurde dabei in Gewahrsam genommen.

Unter den Sicherheitskräften beim G20-Gipfel waren 330 Bremer Polizisten.

An den Protesten rund um den G 20-Gipfel in Hamburg haben verschiedene Gruppierungen aus Bremen teilgenommen. Eine Person aus der Hansestadt wurde dabei zeitweise in Gewahrsam genommen. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage der Bürger in Wut (BIW) hervor, mit der sich an diesem Dienstag die Innendeputation beschäftigt.
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Vereinigung plant anti-israelische Kundgebung in Bremen

Anmerkung von endofroad:
Leider waren wir zu langsam. Dennoch posten wir den Artikel zu Dokumentationszwecken ab:

kopiert aus dem Weser Kurier

Eine muslimische Vereinigung, die als radikal anti-israelisch gilt, will am Sonnabend einen Infostand in der Bremer Innenstadt aufbauen. Dort will sie über die Existenz Israels abstimmen lassen.


Streitthema Nahostkonflikt: Proteste gegen den israelischen Einsatz im Gaza-Streifen in Bremen im Sommer 2014

Eine muslimische Vereinigung, die sich „Die Feder“ nennt, will für Sonnabend, 5. August, von 10 bis 13 Uhr am Hillmannplatz eine Versammlung anmelden. Dies bestätigte die Innenbehörde auf Anfrage des WESER-KURIER. „Die Feder“ gilt als radikal anti-israelisch. Bei einer vergleichbaren Aktion in Delmenhorst hatte die Vereinigung vergangenen Dezember Passanten zu einer Abstimmung darüber aufgefordert, ob Israel illegal sei.
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G20 – Tage der Revolte

kopiert von indymedia.linksunten

Tausende Menschen trugen während des G20 Gipfels ihre Wut über die Bullengewalt und die Welt, die durch sie verteidigt wird, auf die Straßen Hamburgs.
Die Bullen machten schon in der Woche vor dem Gipfel klar, dass sie nicht zimperlich sein werden und unterstrichen ihre Linie mit dem direkten Angriff auf die Demonstration am Donnerstag Abend. Offenkundig wurden schwere Verletzungen oder gar Tote billigend in Kauf genommen, als der vordere Teil der Demonstration in einer engen Straßenschlucht unter Schlägen, Pfefferspray, Tränengas und Wasserwerfer-Einsatz auseinandergetrieben wurde – Panik entstand, es blieb für viele nur die Flucht über eine hohe Mauer. Viele wurden verletzt, aber es gab auch Szenen von beeindruckender Solidarität, als Menschen sich gegenseitig halfen, die Mauer zu erklimmen, die Bullen von oben stetig angegriffen wurden und sehr besonnene Reihen die Schläge der Bullen einsteckten, um den Rest der Demo zu schützen.

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Thesen zur Diskussion um den Revolutionären Aufbau Bremen (RAB):

Vorweg: Die Gruppen „Revolutionäre Aufbau Bremen“ (RAB) hat viel Staub aufgewirbelt. Einschlägige Netz-Foren und Szenepublikationen quellen voll vor empörten Reaktionen, Provokationen und Gegenprovokationen. Wir finden es wichtig über die Inhalte dieser Organisation zu diskutieren und wollen in diesem kurzen Text solche Sachen wie Habitus, Auftreten, ironische oder ernste Verwendung von realsozialistischer symbolik bei Seite lassen. Wir finden es auch nicht richtig, die RAB damit zu kritisieren, dass sie welche auch immer Regeln der innerlinken Etikette verletzt haben, wir wollen mit unserem kleinen Beitrag eine Debatte über Inhalte der RAB in Gang bringen. Damit sei nicht gesagt, dass Verhalten von Gruppe oder einzelnen Mitgliedern kein Gegenstand der Kritik sein kann. Aber wir wurden gerne die Verwendung von solchen unschmeichelhaften Kategorien wie „sexistisch“, „stalinistisch“ ect. Doch gerne an (ernstgemeinten) Aussagen der Gruppe festmachen. Wir haben uns nur ein paar Punkte ausgesucht, es gibt noch viel mehr was man zu Theorie und Praxis der RAB sagen könnte und vielleicht werden wir noch dazu kommen es aufzuschreiben. Bis dahin aber Folgendes:
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