Archiv der Kategorie 'Kurz notiert'

Letzten Samstag in der Ostkurve

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Für kostenlose öffentliche Verkehrsmittel! Gegen jede Überwachung!

kopiert von de.indymedia.org

Aktion gegen Fahrpreiserhöhung und Überwachung in Bremen

Die all-jährliche Erhöhung des Fahrpreises gehört ebenso zum Jahresrhythmus wie die stetig zunehmende Zahl von Überwachungskameras. Auch der ständige Appell nach erweiterten Befugnissen für die Bullen gehört genauso selbstverständlich dazu wie das Gejammer über die Verschuldung der BSAG. Man möchte uns daran gewöhnen die grundlegende Beschissenheit dieser Verhältnisse zu akzeptieren: Seht her die BSAG macht 50 Millionen Minus im Jahr, wie sollten die Preise nicht steigen? Was bleibt uns anderes übrig als Leute ohne Fahrschein zu jagen?

Unerwähnt bleibt, dass die 5 Cent Fahrpreiserhöhung genau denjenigen weh tun, die eh nichts haben. Dass die Gefängnisse voll sind mit Leuten, die zu oft ohne Ticket erwischt wurden und ihre Schulden nicht zahlen können. Unerwähnt bleibt natürlich auch, dass die Überwachung, die Kameras und die automatische Gesichtserkennung, die schon bald überall installiert sein wird, nicht nur gegen “Terrorist_innen“, sondern gegen uns alle eingesetzt wird. Schon jetzt fahren immer öfter Bullen bei Ticketkontrollen mit und verschärfen damit noch das Gefühl die Kriminalisierung und Kontrolle in den Bahnen.
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Änderungen im Bremer Polizeigesetz bleiben umstritten

kopiert von buten un binnen

Die Änderungen im Bremer Polizeigesetz, die Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) plant, bleiben umstritten: Viele Innenpolitiker der Bürgerschaftsfraktionen sehen noch Diskussionsbedarf. Das wurde am Mittwochnachmittag in der Innendeputation deutlich.


Nicht mal der Regierungspartner – die Grünen – will dem Gesetz so zustimmen. Die Grünen würden zwar mehr Videokameras in Bremen akzeptieren, aber keinen „flächendeckenden“ Ausbau. Zum Beispiel dürften Kameras nicht mitlaufen, wenn Demonstrationen vor ihr durchziehen, forderte der Björn Fecker (Grüne).
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Erneuter Brandanschlag: Auto brennt in Walle aus

kopiert aus dem weser-kurier

Nach einem Autobrand in Walle am Montagmorgen geht die Polizei von einer politisch motivierten Tat aus. Die Staatsanwaltschaft hat derweil eine Belohnung ausgelobt.

Am Montagmorgen ist ein Auto in der Schleswiger Straße in Bremen-Walle komplett ausgebrannt. Wie die Polizei berichtet, hatte ein Anwohner den Brand gegen 2.45 Uhr gemerkt und sofort gemeldet. Die eintreffende Feuerwehr konnte jedoch das Ausbrennen des Autos nicht mehr verhindern.
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Da sind wir wieder.

Liebe Leute,
wie ihr sicherlich mitbekommen habt, waren wir eine Weile (unfreiwillig) offline. Die Gründe sind nicht so dramatisch – hierzu gibt es zu späterem Zeitpunkt Details.
Wir sind jetzt erst mal wieder online und alles sollte wie gewohnt ablaufen.

Eine guten Rutsch wünschen wir euch!
euer endofroad-Team

PS: Vielen lieben Dank an Blogsport für den tollen Support!

Keine Beteiligung an Denunziation und der groß inszenierten Menschenjagd!

kopiert von united we stand

Bereits die letzte Pressekonferenz zu bundesweiten Hausdurchsuchungen bei Betroffenen, die im Rondenbarg von der Polizei festgestellt worden waren, war eine einzige PR-Show. Sie diente dazu, die Deutungshoheit über die Ereignisse zu gewinnen und ist Blendwerk, um von dem brutalen eigenen Vorgehen mit 14 Schwerverletzten abzulenken.

Es geht um den Rettungsversuch der Polizei am Rondenbarg nicht als brutal und in geschlossener Formation agierende gewalttätige Horde in dem Verfahren gegen Fabio dazustehen. Denn dort zeichnet sich immer deutlicher ab, dass es keinerlei Anlass gab die Demo anzugreifen, noch dazu ohne jegliche Ankündigung. Aus Sicht der Polizei und der Staatsanwaltschaft naht dort ein absolut peinlicher Gesichtsverlust.
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Rassitsischer Beitrag bei buten un binnen

buten un binnen befürwortet „Zuzugssperre“ von Geflüchteten als sog. „Atempause“

Wir wollen eine Atempause von rassistischer Berichterstattung!!

Mit welcher (Bild-)Sprache wird gearbeitet? Wie wird im Bericht das Grundrecht auf Freizügigkeit (Art. 2 GG) und auf Gleichheit (Art. 3 GG) verhandelt? Gilt es für alle Menschen? Wer wird verantwortlich gemacht für die Situation in Bremen-Nord? Und – last but not least – wenn der Senatsbeauftragte von der Moderation als „Anwalt“ der „Menschen“ in Bremen-Nord betitelt wird, bleiben zwei weitere Fragen offen:

Wer ist Anwalt der Geflüchteten und Migrant_innen in Bremen-Nord? Und: Wenn Geflüchtete und Migrant_innen in Bremen-Nord nicht zu den „Menschen“ in Bremen-Nord dazugehören – was sind sie dann?

Alternativ Wohnen in Bremen Begehrte Bauwagen

kopiert aus der taz

Die Nachfrage nach Wagenplätzen steigt. Doch die Initiative „Kulturwerkstatt Ölhaven“ sucht seit Monaten erfolglos – sie will eine Brache am Osterdeich


Campieren auf einem Parkplatz: Lisa Kühmstedt und Dimitri Falkenberg

Sie wohnen in Bauwägen und ausgebauten Lastern – und sie wollen drumherum eine neue Kulturwerkstatt aufbauen, in der es das ganze Jahr über Programm geben soll. Doch seit vielen Monaten bemüht sich die zehnköpfige Initiative „Ölhaven“ nun schon vergeblich um einen Ort in Bremen, an dem ihr Projekt entstehen kann. Derzeit stehen die meisten Wägen auf einem Parkplatz am Hastedter Osterdeich, neben dem Netze-Museum der SWB. Dort bleiben können sie nicht. Wo sie hin sollen, ist unklar. Der Rest der Gruppe ist über die Stadt verteilt, manche stehen am Straßenrand oder auf Parzellen – wo sie auch keine Bleibeperspektive haben.
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Sachbeschädigung an FDP-Büro

Unbekannte entwendeten in der Nacht zu Donnerstag in der Bremer Innenstadt ein Schild vom Haus der FDP-Bürgerschaftsfraktion und besprühten die Fassade mit einem Schriftzug.

Die Täter rissen das Fraktionsschild am Gebäude in der Sandstraße aus der Verankerung und brachten einen großflächigen Schriftzug mit dem Text „Identico herencia global amiga“ am Haus an. […] Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

kopiert aus der Bullenpresse

Vorsicht Neonazi! II

Folgendes hat uns erreicht:

Ausdrucken, Flyer, Pakatieren! Aktiv werden!