Archiv der Kategorie 'Kurz notiert'

„Ein Funken Hoffnung für unsere Kämpfe.“

kopiert von de.indymedia.org

Wir haben der DPolG Bremen den minimalen Komfort der Flexibilität genommen in dem wir ihr Fahrzeug (Smart) abfackelten. Gegen die Smartifizierung des Lebens!

Die Polizeigewerkschaften etablieren sich zusehends als wichtiges Element der inneren Aufrüstung. Als Lobby– und Marketingorganisation versuchen sie den gesellschaftlichen Boden für stetige Gesetzesverschärfungen und Kompetenzerweiterung der Bullen zu bereiten. Durch die neuen Medien – vor allem Twitter – wird versucht einen größeren Einfluss auf die öffentliche Debatte zu nehmen. Dies wird auch im Kontext des G20 und ihrem wehleidigen Gejammer über die Ausschreitungen deutlich. Nach etlichen Interviews, Pressekonferenzen und Videos die in die Öffentlichkeit getragen wurden gipfelt die polizeiliche Hetzte in der Veröffentlichung der 104 Fahndungsfotos… Ziel dieser polizeilichen Strategie ist es eine Stimmung der Angst, der Denunziation und der staatlichen Rache zu erschaffen.
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IG Metall-Funktionäre und Linke-Ramelow Schulter an Schulter mit AfD-Nazi Höcke

kopiert von gewantifa.blogsport.eu

Bei sozialen Protesten und überall jede Teilnahme von Nazis bekämpfen!

Über das, was sich im November 2017 in Erfurt beim „Schweigemarsch“ gegen drohende Entlassungen bei Siemens ereignete, darf nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden.

Im Herbst 2017 kündigte Siemens den Abbau von zirka 6.900 Arbeitsplätzen an, darunter 3.500 in Deutschland. Wie nicht anders zu erwarten reagierte die IG-Metall-Führung darauf keineswegs mit entschlossenen Kampfmaßnahmen. Es gab keinen Streik, nichts dergleichen. Bald schon erklärten sich die IG Metall-Bürokraten zu „Gesprächen“ bereit. Das ist nichts Neues. Was allerdings beim „Schweigemarsch“ am 21. November 2017 in Erfurt geschah, muss unserer Meinung nach von allen Antifas und fortschrittlichen GewerkschafterInnen entschieden angeprangert werden.

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Solidarität mit Afrin – die nächsten Termine

Im folgenden findet ihr weitere Infos über Aktionen in Solidarität mit Afrin in den nächsten Tagen in Bremen:

  • noch bis Freitag 16 Uhr wird es die Dauer-Mahnwache mit Zelt auf dem Domshof geben. Unterstützung ist rund um die Uhr gerne gesehen. Im Zelt ist es warm und es gibt Tee
  • Samstag, 27.01 wird eine bundesweite Demo in Köln stattfinden. Aus Bremen fahren Busse um 6 Uhr morgens vor dem Cinemaxx. Mitreisende sind herzlich willkommen.
  • Samstag, 27.01 Infostand am Delmemarkt in der Neustadt (Zeit noch unklar)
  • GROßE BÜNDNIS-DEMO IN BREMEN am Freitag, 02.02 um 16.3O Uhr vor dem Hbf unter dem Motto „Hände weg von Kurdistan – Deutsche Panzer raus aus Afrin“.

Gerne schon mal vormerken und weitersagen, die offizielle Mobilisierung folgt

checkt sokubremen.wordpress.com

(Radio Feature) Welcome to Hell! Warum der G20-Gipfel im Desaster endete

aus dem deutschlandfunk

Beim G20-Gipfel in Hamburg sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik. Doch der Gipfel endete im Desaster.

Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks. Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei – also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?

aus dem deutschlandfunk

Letzten Samstag in der Ostkurve

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Für kostenlose öffentliche Verkehrsmittel! Gegen jede Überwachung!

kopiert von de.indymedia.org

Aktion gegen Fahrpreiserhöhung und Überwachung in Bremen

Die all-jährliche Erhöhung des Fahrpreises gehört ebenso zum Jahresrhythmus wie die stetig zunehmende Zahl von Überwachungskameras. Auch der ständige Appell nach erweiterten Befugnissen für die Bullen gehört genauso selbstverständlich dazu wie das Gejammer über die Verschuldung der BSAG. Man möchte uns daran gewöhnen die grundlegende Beschissenheit dieser Verhältnisse zu akzeptieren: Seht her die BSAG macht 50 Millionen Minus im Jahr, wie sollten die Preise nicht steigen? Was bleibt uns anderes übrig als Leute ohne Fahrschein zu jagen?

Unerwähnt bleibt, dass die 5 Cent Fahrpreiserhöhung genau denjenigen weh tun, die eh nichts haben. Dass die Gefängnisse voll sind mit Leuten, die zu oft ohne Ticket erwischt wurden und ihre Schulden nicht zahlen können. Unerwähnt bleibt natürlich auch, dass die Überwachung, die Kameras und die automatische Gesichtserkennung, die schon bald überall installiert sein wird, nicht nur gegen “Terrorist_innen“, sondern gegen uns alle eingesetzt wird. Schon jetzt fahren immer öfter Bullen bei Ticketkontrollen mit und verschärfen damit noch das Gefühl die Kriminalisierung und Kontrolle in den Bahnen.
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Änderungen im Bremer Polizeigesetz bleiben umstritten

kopiert von buten un binnen

Die Änderungen im Bremer Polizeigesetz, die Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) plant, bleiben umstritten: Viele Innenpolitiker der Bürgerschaftsfraktionen sehen noch Diskussionsbedarf. Das wurde am Mittwochnachmittag in der Innendeputation deutlich.


Nicht mal der Regierungspartner – die Grünen – will dem Gesetz so zustimmen. Die Grünen würden zwar mehr Videokameras in Bremen akzeptieren, aber keinen „flächendeckenden“ Ausbau. Zum Beispiel dürften Kameras nicht mitlaufen, wenn Demonstrationen vor ihr durchziehen, forderte der Björn Fecker (Grüne).
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Erneuter Brandanschlag: Auto brennt in Walle aus

kopiert aus dem weser-kurier

Nach einem Autobrand in Walle am Montagmorgen geht die Polizei von einer politisch motivierten Tat aus. Die Staatsanwaltschaft hat derweil eine Belohnung ausgelobt.

Am Montagmorgen ist ein Auto in der Schleswiger Straße in Bremen-Walle komplett ausgebrannt. Wie die Polizei berichtet, hatte ein Anwohner den Brand gegen 2.45 Uhr gemerkt und sofort gemeldet. Die eintreffende Feuerwehr konnte jedoch das Ausbrennen des Autos nicht mehr verhindern.
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Da sind wir wieder.

Liebe Leute,
wie ihr sicherlich mitbekommen habt, waren wir eine Weile (unfreiwillig) offline. Die Gründe sind nicht so dramatisch – hierzu gibt es zu späterem Zeitpunkt Details.
Wir sind jetzt erst mal wieder online und alles sollte wie gewohnt ablaufen.

Eine guten Rutsch wünschen wir euch!
euer endofroad-Team

PS: Vielen lieben Dank an Blogsport für den tollen Support!

Keine Beteiligung an Denunziation und der groß inszenierten Menschenjagd!

kopiert von united we stand

Bereits die letzte Pressekonferenz zu bundesweiten Hausdurchsuchungen bei Betroffenen, die im Rondenbarg von der Polizei festgestellt worden waren, war eine einzige PR-Show. Sie diente dazu, die Deutungshoheit über die Ereignisse zu gewinnen und ist Blendwerk, um von dem brutalen eigenen Vorgehen mit 14 Schwerverletzten abzulenken.

Es geht um den Rettungsversuch der Polizei am Rondenbarg nicht als brutal und in geschlossener Formation agierende gewalttätige Horde in dem Verfahren gegen Fabio dazustehen. Denn dort zeichnet sich immer deutlicher ab, dass es keinerlei Anlass gab die Demo anzugreifen, noch dazu ohne jegliche Ankündigung. Aus Sicht der Polizei und der Staatsanwaltschaft naht dort ein absolut peinlicher Gesichtsverlust.
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