Archiv der Kategorie 'Nazi Watch'

„Politischer Hintergrund vermutet: Arabische Schrift auf Ortsschildern“

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In Blumenthal ist zum wiederholten Mal ein Ortsschild mit arabischen Schriftzeichen beklebt worden. Ortsamtsleiter Peter Nowack vermutet die Verantwortlichen in der rechtsextremen Szene.


Eines der Ortsschilder, die im vergangenen Herbst verunstaltet worden sind. Durch die Aufkleber ist ein Schaden von 4000 Euro entstanden.

In Blumenthal ist zum wiederholten Mal ein Ortsschild mit arabischen Schriftzeichen beklebt worden. Ein Leser unserer Zeitung hatte es in der vergangenen Woche an der Abfahrt der A 270 zur Lüssumer Straße entdeckt und auf dem Blumenthaler Polizeirevier gemeldet. Die Beamten reagierten nach Angaben eines Polizeisprechers sofort, fuhren hin und entfernten den Aufkleber. (mehr…)

„The Walking Deutsch“

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AfD Bremen/Niedersachsen mit Kontakten zur militanten Neonazi-Szene, nutzen Tod eines Jugendlichen zur rassistischen Inszenierung

Erneut haben Rechtsextreme den tragischen Tod von Daniel S., der am 10.03.2013 in Kirchweyhe nach einem Schlichtungsversuch tödlich verletzt wurde, für ihre rassistische Hetze instrumentalisiert. Nachdem sich bereits sämtliche Neonazi-Gruppierungen in den letzten Jahren an der Tragödie rassistisch abgearbeitet hatten, versuchte es diesmal die AfD und ihre Jugendorganisation mit derselben heuchlerischen Inszenierung. Zuletzt war im Dezember 2017 die „Identitäre Bewegung Bremen“, 2014/15 die Gruppe „Wir sind Daniel“, sowie zuvor “Die Rechte” um Christian Worch und das Spektrum diverser Nazihools aufmarschiert. Die Interessen der Hinterbliebenen und der Gemeinde sind dem rechtsextremen Spektrum auch weiterhin egal. (mehr…)

„Bremer Senat muss Bericht zu Rechtsextremismus vorlegen“

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Bis zum Ende des Jahres soll der Bericht vorliegen // Das hat die Bremische Bürgerschaft beschlossen // Gegenstand des Berichts sollen Reichsbürger und Mitglieder der Identitären Bewegung in Bremen sein


Wie viele Anhänger der „Identitären Bewegung“ gibt es in Bremen? Und mit wem arbeiten sie zusammen? Solche Fragen soll der Rechtsextremismus-Bericht klären. Hier sind Teilnehmer einer Demonstration in Berlin zu sehen.

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Hausdurchsuchungen in Bremen

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Razzia bei Hooligans und Ultras

Die Polizei hat am Freitag in drei Bundesländern Wohnungen von Anhängern der Ultra- und Hooliganszene durchsucht. Dahinter stehen Ermittlungen wegen einer schweren Schlägerei im Bremer Steintor im Dezember.


Vor der Kneipe „Die Schänke“ kam es nach dem Werderspiel am 16. Dezember 2017 zu einer Schlägerei zwischen Anhängern der Ultra- und Hooliganszene.

Mit 39 Hausdurchsuchungen hat die Polizei am Freitagvormittag versucht, Beweismaterial für die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Hooligans und Ultras nach der Bundesligapartie Werder Bremen gegen Mainz 05 im Dezember vergangenen Jahres sicherzustellen. Gesucht wurde vor allem nach Bekleidungsgegenständen und digitalen Medien. Und dies mit Erfolg, so Frank Passade, Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft, am Freitagnachmittag in einem ersten Resümee zu der konzertierten Durchsuchungsaktion, die nicht nur in Bremen, sondern auch in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen stattfand. „Das gesuchte Beweismaterial wurde in vielen Fällen gefunden.“ (mehr…)

„Moschee mit Farbe besprüht“

In der Nacht von Samstag auf Sonntag besprühten bislang unbekannte Täter die Fatih-Moschee in Gröpelingen mit teils ausländerfeindlichen Parolen.

Die schwarzen und roten Farbschmierereien wurden heute früh auf der Eingangstür sowie rechts und links daneben auf der Gebäudefront festgestellt. In einem derzeit frei zugänglichen Rohbau neben der Moschee wurde im unteren Flur ebenfalls eine ausländerfeindliche Parole entdeckt. Im angrenzenden Bereich des Schiffbauerweges wurden zudem zwei geparkte PKW besprüht. Der Staatsschutz der Polizei Bremen wurde informiert und nimmt die Ermittlungen auf. Zudem wird der Bereich bis auf Weiteres verstärkt durch die Polizei bestreift.

Quelle: Bullenpresse

siehe auch
buten&binnen: Sieling verurteilt Schmierereien an Fatih-Moschee
Weser Kurier: Sieling verurteilt Schmierereien an der Bremer Fatih-Moschee

Neonazi Outings – Identitäre Bewegung Bremen

Und wieder wurden Neonazis aus den Reihen der Identitären Bewegung Bremens im Internet geoutet! Nachzulesen auf https://de.indymedia.org/node/18410. Die vorherigen Outings gibt’s auf https://de.indymedia.org/node/16575.

„Gerichtsprozess wegen Brandanschlag auf türkische Familie gestartet“

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Ende Juli 2012 soll ein 30-Jähriger Feuer vor der Haustür seiner türkischen Nachbarn gelegt und einen Bewohner rassistisch beleidigt haben. Am Dienstag war Prozess-Auftakt vor dem Landgericht.

Fünf Jahre und sieben Monate hat es von der Tat bis zum Prozess gedauert. Seit Dienstag muss sich ein 30-jähriger Bremer wegen schwerer Brandstiftung vor dem Landgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, Ende Juli 2012 nach einem Grillabend stark alkoholisiert einen Brandanschlag auf das Haus seiner türkischen Nachbarn in Woltmershausen verübt zu haben.

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„Extrem gescheitert“

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Vor wenigen Wochen stellte die AfD Bremen, durch das Bürgerschaftsmitglied Alexander Tassis, schriftlich eine Anfrage an den Senat mit dem Titel: “Linksextreme Szene in der Stadt Bremen”. Der Tenor lautete, was der Senat gedenke gegen „linksextreme Seiten wie AfD Watch Bremen“ zu unternehmen. Wie für die AfD üblich, hatte sie ihre denunzierenden Behauptungen bereits zu Tatsache erklärt. Am 22.02.2018 wurde die Anfrage durch den Staatsrat in der Bürgerschaft beantwortet und deutlich zurückgewiesen. Der Senat legte bei seiner Antwort die Betonung darauf, dass die Seite AfD Watch Bremen „keine extremistischen Inhalte“ aufweist. – Auf Nachfrage der Fraktion Die Linke, durch den Abgeordneten Nelson Janßen, ob AfD Watch eher “im Bereich journalistischer Medien angesiedelt” sei, verwies Staatsrat Ehmke zur Unterstreichung auf die bereits verlesene Feststellung des Senats. (mehr…)

„Teurer Facebook-Post: Mann aus Lüssum wegen Volksverhetzung verurteilt“

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Ende Dezember 2016 hatte ein 30-Jähriger aus Lüssum einen Satz auf Facebook verbreitet, für den er nun wegen Volksverhetzung vom Amtsgericht Blumenthal verurteilt wurde.

In dem Eintrag ging es um Konzentrationslager und Straftäter mit Migrationshintergrund. Dazu hatte ein heute 30-Jähriger aus Lüssum Ende Dezember 2016 einen Satz über Facebook verbreitet. Ein weiterer Facebook-Nutzer entdeckte die Passage und zeigte ihn daraufhin wegen Volksverhetzung an.

Der Angeklagte spielte mit seinem Post auf einen Vorfall an, der sich in der Nacht zum ersten Weihnachtstag 2016 in Berlin im U-Bahnhof Schönleinstraße ereignet hatte. Da hatten sechs junge Männer aus Libyen und Syrien die Kopfunterlage eines schlafenden Obdachlosen angezündet. Dem Obdachlosen ist nichts passiert, weil Passanten Schlimmeres verhinderten. (mehr…)

„Sicherer shoppen mit Hitler“

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Bürger in Wut Abgeordnete beschäftigen Neonazi der “Bruderschaft Nordic 12”

Nach uns vorliegenden Informationen beschäftigt das kürzlich von BiW Abgeordneten Jan Timke und Ex-AfD Funktionär Piet Leidreiter gegründete Sicherheitsunternehmen BREWAG GmbH den Neonazi Lars Heldt, Mitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten „Bruderschaft Nordic 12“. Heldt war unter anderem bei einem Aufmarsch von diversen Neonazigruppierungen im Nds. Kirchweyhe beteiligt und zählt als langjähriger Akteur dieser extrem gewaltorientierten „Bruderschaft“, die aktiv in neonazistische Netzwerke organisiert ist. (mehr…)