Archiv der Kategorie 'Nazi Watch'

„Rechter Schläger verurteilt“

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Weil er seinen Nachbarn schlug, muss Danny S. aus Bremen-Walle eine Geldstrafe bezahlen. Er ist wohl rechter Hooligan und terrorisiert seine Nachbarschaft


Walle-Osterfeuerberg: Das Zuhause des Hooligans Danny S.

Es war ein Nachbarschaftsstreit mit Folgen für Danny S. Der 37-Jährige wurde am vergangenen Freitag vom Amtsgericht Bremen wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen verurteilt. Der von AnwohnerInnen in seiner Straße als Neonazi beschriebene Täter hatte im Haus nebenan geklingelt, um Streit zu suchen und dann seinen Nachbarn geschlagen. Der Grund: Dessen Wagen hatte auf einem Parkplatz vor der Wohnung von Danny S. geparkt. (mehr…)

„Junge Alternative Bremen beim IB Aufmarsch“

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Teske mit weißen Tshirt und
blauer Jacke, mit Mergard hinten  
Mitte, graues Hemd mit Leder-
gurt auf der IB Demo am
17.06.2017 in Berlin

Am 17.06.2017 veranstaltete die sogenannte Identitäre “Bewegung” in Berlin eine ihrer zentralsten Propaganda-Aktionen und scheiterte damit grandios. Es marschierten nur einige hundert Identitäre auf, die sich vor allem aus einschlägigen Neonazis, Pegida, Burschenschaftern und AfD zusammensetzen. Mittendrin statt nur dabei, der Landesvorstand der Jungen Alternative ‘Robert Teske’ und ‘Marvin Mergard’ aus Bremen.

Es ist wenige Wochen her, da versicherte der Vorsitzende der ‘Jungen Alternative Bremen’ gegenüber dem Weser-Kurier (WK) in Beziehung zur IB:

„Wir haben eine Unvereinbarkeitserklärung unterzeichnet – und die wird von uns auch umgesetzt“, weiter bekräftigte ‘Robert Teske’: “Er habe keine Kontakte zur Identitären Bewegung”. Auch das Beiratsmitglied für die AfD in Vegesack ‘Marvin Mergard’ behauptete: “Auf politischer Ebene sei eine Zusammenarbeit mit der IB nicht denkbar”.

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„Seit‘ an Seit‘ mit Identitären“

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Die AfD-Jugendorganisation JA distanziert sich offiziell von der extrem rechten „Identitären Bewegung“. Die Bremer JA-Vorsitzenden kümmert das wenig


Die Bremer JA-Vorsitzenden Marvin Mergard (links, graues Hemd und Brille) und Robert Teske (rechts daneben, weißes T-Shirt, Sonnenbrille)

Als am Wochenende 800 Anhänger der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ (IB) in Berlin demonstrierten, hatten sie auch Bremer an ihrer Seite. Neben den Pegida-Chefs Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz, Alf Börm, ex-Vorsitzender der NPD-Jugendorganisation JN Mecklenburg-Vorpommern oder Mario Müller, ehemaliger Führungskader der militanten Delmenhorster Neonaziszene, marschierten auch Robert Teske, Vorsitzender der Jungen Alternative (JA) Bremen sowie sein Stellvertreter Marvin Mergard mit. (mehr…)

„Die Lügen der AfD“

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Man bleibt lieber unter sich

Laut AfD ist die rechte Partei in ihrem neuen Büro in der Falkenstraße angeblich nur ein Untermieter. Interne Mails legen das Gegenteil nahe.


Auch der Briefkasten der AfD ist rechtsaußen

Die AfD Bremen ist nicht nur Untermieter in der Falkenstraße. Das hatte der Landesvorsitzende Frank Magnitz noch in der vergangenen Woche im Gespräch mit der taz behauptet. AfD-interne Mails, die der taz vorliegen, legen aber das Gegenteil nahe. Am 31. Mai schrieb Magnitz an die Bremer AfD-Mitglieder: „Kaum zu glauben, aber es ist wahr geworden: wir haben eine neue Geschäftsstelle für den Landesverband.“ Endlich, so Magnitz, habe man wieder eine Zentrale. Zuvor hatte die AfD über ein Jahr lang nach einer Geschäftsstelle gesucht. (mehr…)

„Ärger über AfD-Präsenz in der Falkenstraße“

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Den neuen Anlaufpunkt der Bremer AfD zieren Anti-AfD-Aufkleber, auf dem Fahrradweg steht „AfD not welcome“. Landeschef Frank Magnitz sagt, er fühle sich fatal an das Dritte Reich erinnert.


Schwieriges Pflaster: der Standort der neuen AfD-Anlaufstelle an der Falkenstraße 24.

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Proteste gegen AfD-Büro in der Bahnhofsvorstadt

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Anwohner protestieren gegen neues AfD-Büro

Rund 70 Anwohner der Falkenstraße in der Bremer Bahnhofsvorstadt haben dagegen demonstriert, dass die AfD ein Büro in ihrer Nachbarschaft nutzen will. Die Menschen sehen darin eine Provokation. Zwei Häuser weiter hat eine Moschee ihre Gebetsräume, zudem gibt es dort zwei Afroshops. (mehr…)

„Mit den Nachbarn klappt es nicht“

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Die AfD findet seit über einem Jahr kein Parteibüro. Nun sitzt sie in der Bahnhofsvorstadt – mitten in einer multikulturellen Umgebung.

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Das neue Büro der AfD in der Falkenstraße ist als solches noch nicht erkennbar

Ausgerechnet neben einer Moschee und einem Afro-Shop hat die AfD Bremen seit kurzem ein Büro in der Bahnhofsvorstadt angemietet. Seit rund einem Jahr hatte die Partei keinen festen Standort in Bremen und auch das neue Parteibüro ist noch nicht anhand von Schildern oder Briefkästen als solches erkennbar. Allerdings ist die Internetpräsenz des Landesverbands bereits auf die neue Adresse in der Falkenstraße sowie den Namen den Landesvorsitzenden und Bundestagskandidaten, Frank Mag­nitz, angemeldet. Auch telefonisch bestätigt Magnitz der taz, dass die AfD in dem Büro seit kurzem Untermieter ist. (mehr…)

„Bürger in Wut künftig mit drei Abgeordneten“

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Die rechten Splittergruppen in der Bremischen Bürgerschaft setzen sich neu zusammen: Von den Liberal-Konservativen Reformern treten zwei Abgeordnete zu den Bürgern in Wut über.

In der Bremischen Bürgerschaft vollzieht sich eine größere Rochade am rechten Flügel: Zwei Parlamentarier der rechten Splittergruppe LKR (Liberal-Konservative Reformer) treten zur Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) über. Es handelt sich um die Abgeordneten Klaus Remkes (61) und Piet Leidreiter (52). Der verbleibende bisherige Gruppen-Vorsitzende der LKR, Christian Schäfer, wird demnach künftig als Einzelabgeordneter der Bürgerschaft angehören. (mehr…)

„Bremer Combo national und international gefragt“

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Eisenach/Erfurt – Die rechte Hooligan-Band Kategorie C – Hungrige Wölfe (KC) aus Bremen kündigt gleich mehrere Auftritte an. Die Band um Sänger Hannes Ostendorf will dabei auch außerhalb Deutschlands aufspielen.

Demnach soll es am 17. Juni in der Thüringer NPD-Zentrale in Eisenach , dem so genannten „Flieder Volkshaus“, einen Balladenabend geben. Angekündigt wird ebenso auch die Band „Nahkampf“, die allerdings, bezogen auf das Personal, identisch mit KC ist, in den Songs aber die „politischere Variante“ darstellt. (mehr…)

AfD Partei Quartier enttarnt

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Propaganda aus dem Off

Im Gegensatz zu anderen Bundesländern war in Bremen lange Zeit kein Quartier der Landes-AfD bekannt. Die Adresse die von der AfD offiziell angegeben wurde, war bis 2016 zugleich auch ein Steuerberater-Büro des ehemaligen AfD Akteurs ‘Piet Leidreiter’ in der Am Wandrahm 1 Straße. Nach der Spaltung der AfD 2015, bei der sich der völkische Flügel durchsetzte und ‘Bernd Lucke’ mit der Partei ALFA in der Bedeutungslosigkeit verschwand, kam durch Austritt vieler Bremer AkteurInnen auch das Quartier im Steuerberater-Büro Leidreiter nicht mehr als offizieller Sitz der Landes-AfD in Frage. (mehr…)