Archiv der Kategorie '-ZUGESPIELT-'

Feminismus Selber Machen: Offenes Nachtreffen des Workshoptags

Sonntag, 13. Mai 2018 | 16:00 Uhr | BDP-Haus

Feminismus und Antisexismus – wofür oder wogegen, warum und wie?

Diese Fragen haben wir am 28.4. gemeinsam in verschiedenen Workshops disktuiert. Alle Interessierten laden wir nun nochmals zu einem offenen Nachtreffen ein.

Bei diesem Treffen möchten wir gerne von euch Feedback bekommen, uns weiter vernetzen und gemeinsam diskutieren.

Das Treffen findet am am 13.5. um 16 Uhr im BDP-Haus (Am Hulsberg 136) statt. Für mehr Informationen Informationen besucht
unseren Blog: http://feminismusselbermachen.blogsport.de/

Wir freuen uns auf euch!
Bündnis „Feminismus Selber Machen“

„Rache für Afrin!“

kopiert von de.indymedia.org

Wir haben einen der Standorte von Rheinmetall in Bremen, konkret Rheinmetall Eastern Markets GmbH am Osterdeich 108 in der Dunkelheit besucht.

Wir verstehen unseren Angriff als Racheakt.

Rheinmetall hat Waffen an die Türkei verkauft und unterstützt damit direkt den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung. Schon vielfach wurde diese Kritik an Rheinmetall geäußert. Die Antwort, wie man zu den Protesten und den Vorwürfen stehe, kommt von Rheinmetalls Unternehmenssprecher Oliver Hoffmann aus Düsseldorf: „Man respektiere freie Meinungsäußerung und lasse “kritische Positionen Andersdenkender“ gelten – “dabei bitten wir aber um Fairness“. Zur Fairness von Waffenexporten sagt Hoffmann: „Wir halten den strengen gesetzlichen Rahmen ein.“.

Mit unfairen Absichten brachten wir deshalb Hämmer und Farbe zu unserem Besuch mit.
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„Frauendemo mit Männerüberschuss“

kopiert von taz.de

AfD-Politiker*innen veranstalteten in Delmenhorst einen „Frauenmarsch gegen sexuelle Gewalt“. Mitmarschiert sind vor allem Männer – und Neonazis.


Durften immerhin vorne die Plakate tragen: Frauen beim AfD-Frauenmarsch

In Sachen Kreativität haben sich die Teilnehmer*innen der Demo in Delmenhorst am Samstag nicht gerade verausgabt: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ und „Merkel muss weg“. Standardparolen, die Rechtsextremisten in vorhersehbarer Häufigkeit Gegendemonstranten entgegenbrüllen, waren auch auf den Straßen von Delmenhorst zu hören.

Kein NPD-Anhänger hatte den Marsch angemeldet, sondern ein AfD-Mitglied: Ina Raabe verantwortet den vermeintlichen „Frauenmarsch gegen sexuelle Gewalt“. Rund 100 Teilnehmer waren dem Ruf in die niedersächsische Stadt nahe Bremen gefolgt, darunter auch einige Neonazis aus der Region. Die Mehrheit waren Männer. Über 250 Demonstrant*innen setzten ein Zeichen dagegen.
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AKW Brokdorf und Castor-Transporte

DAS AKW ALS ZWISCHENLAGER

Die Atomanlage Brokdorf soll uns noch „100 Jahre“ bedrohen! Diese Bedrohung besteht an allen derzeitigen High Active Waste (HAW) Castoren-Zwischen/”End”-Lagern! Wir – als Bevölkerung vor Ort wollen uns nicht länger die Lügen gefallen lassen. Trotz unerklärlicher Schäden durch Oxidation an den Brennstäben hat die Kieler Landesregierung das AKW Brokdorf wieder anfahren lassen. Dies setzt die Bevölkerung weiterhin einem unkalkulierbaren Risiko für Leben und Gesundheit aus. Der grüne Umweltminister Robert Habeck hatte zugesichert: „Erst wenn die Ursache gefunden ist, kann der Reaktor wieder ans Netz.“ Nun aber hat er ihn aus Angst vor einer Schadensersatzklage doch wieder anfahren lassen. Jetzt wo die Grünen in der Regierung die Möglichkeit hätten, Dinge zu ändern, sind sie umgekippt und verhalten sich wie die Vertreter aller anderen Parteien. „Profit geht vor der Sicherheit von Menschen-Leben.“ Dazu der Bericht in der Norddeutschen Rundschau zur 6. Protest- und Kulturmaile – wo Dr. Karsten Hinrichsen von der Initiative Brokdorf Akut (mehr…)

Aufruf zur Solidarität

Das Aktionsbündnis zur Schließung der Zeltunterkunft Gottlieb-Daimler-Straße ruft zur breiten solidarischen Beteiligung auf

Nächstes Treffen,

Dienstag, 8. Mai 2018 | 18:00 Uhr | Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31

Gestern fand das zweite Treffen des Aktionsbündnisses zur Schließung der Gottlieb-Daimler-Straße statt. Diesmal mit noch mehr Bewohnern aus der Zeltunterkunft sowie solidarischen Jugendlichen aus anderen Jugendhilfeeinrichtungen und Unterstützer*innen.
Da die Situation für viele Betroffene nicht mehr länger zu ertragen ist, haben wir erste konkrete Aktionen beschlossen. Die große Beteiligung der Bewohner und die vielen positiven und unterstützenden Rückmeldungen von unterschiedlichsten Organisationen, Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen aus Bremen ist beeindruckend. (mehr…)

a-kino „Haymarket Riot, Chicago 1886″

Mittwoch, 16. Mai 2018 | 19:00 Uhr | Umsonstladen

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VA: „Kapitalismus und der Krieg nach innen und außen“

Mittwoch, 6. Juni 2018 | 19:00 Uhr | Umsonstladen


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VA: „Ökologische Landwirtschaft von unten“

Mittwoch, 9. Mai 2018 | 19:00 Uhr | Umsonstladen


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Pressemitteilung zum angeblichen Korruptionsskandal im Bremer BAMF

Pressemitteilung der Flüchtlingsinitiative Bremen

Ein angeblicher Korruptionsskandal im Bremer BAMF wird zur Legitimationsgrundlage zehntausender Überprüfungen positiver Asylbescheide und zum Mittel der Schikane von Schutzberechtigten Während Essenseinladungen gemeinhin eher als Zeichen von Geselligkeit oder aber als standardisiertes Verfahren harmlosen Networkings gelten, können sie zum entscheidenden Indiz für den Tatverdacht der „Korruption“ erhoben werden – wenn sie im Zusammenhang mit Sachverhalten stehen, die nicht in den herrschenden Diskurs passen. (mehr…)

Zum großen „BAMF-Skandal“

Jutta Cordt sieht noch kein „systematisches Problem“. Ihre Behauptung, die Kontrollmechanismen einer Maschine, die wir ablehnen, ließen sich nur kurzzeitig durch „subversives Zusammenwirken“ Einzelner aushebeln, amüsiert uns sehr. Es geht darum, solcher Vereinzelung und Absonderung von Subjekten, die abgetrennt behandelt werden können, trotzend einer sich immer erfindenden Praxis zu folgen, die sich nicht in Falten definiert, sondern in einem Werden, welches sie verbindet, ständig neue Fluchtlinien befreiend, so dass alle Kontrollmechanismen nur kurzzeitig greifen können. Es geht darum, in Maschinen wie dem BAMF selbst wucherndes Bewusstsein ihrer Überflüssigkeit entstehen zu lassen, um uns mit Wichtigerem zu beschäftigen, etwa der Frage: Wie zusammen leben?
#werdetulrikes