end of road http://endofroad.blogsport.de (Über-) Leben in Bremen und umzu Tue, 19 Jun 2018 18:56:56 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Wir ziehen um: endofroad.blackblogs.org http://endofroad.blogsport.de/2018/06/19/wir-ziehen-um-endofroad-blackblogs-org/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/19/wir-ziehen-um-endofroad-blackblogs-org/#comments Tue, 19 Jun 2018 17:17:41 +0000 endofroad Allgemein -ENDOFROAD- http://endofroad.blogsport.de/2018/06/19/wir-ziehen-um-endofroad-blackblogs-org/ Hey ihr lieben Menschen,

lang ist’s her, nämlich im September 2009, also vor fast 9 Jahren, da starteten wir das Projekt endofroad hier auf Blogsport.
Über die Jahre sind wir zur Zielscheibe von so manchem staatlichem Angriff geworden, was vor allem auch unserem solidarischem Bloghoster Blogsport zu schaffen macht(e). Diese Angriffe mehren sich seit einiger Zeit wieder. Da dieser Zustand langfristig weder für uns noch für Blogsport tragbar war, haben wir uns letztendlich dazu entschlossen, mit dem Blog umzuziehen.
An dieser Stelle ein riesiges DANKESCHÖN für den super Support der Blogsport-Crew und ein riesiges SORRY für den ganzen Stress, den ihr regelmäßig mit uns hattet!

Was bedeutet der Umzug jetzt für euch?

Letztendlich wird sich für euch nicht viel ändern. Ihr müsst ab sofort eine neue Adresse ansteuern (Bookmarks updaten!), um auf euren heißgeliebten und altbewährten Copy & Paste Inhalt zurückzugreifen (…oder ihr schreibt ab sofort fleißig Texte, Berichte und Diskussionen!). Das Layout wird ein wenig anders sein und euch hoffentlich nicht nerven. Der alte Blog wird als Archiv dauerhaft bestehen bleiben und weiterhin ansteuerbar sein. Zudem wird der neue Blog SSL-verschlüsselt sein und auch sonst einige Upgrades mit sich bringen, die wir uns schon sehr lange wünschen.

Seid bitte am Anfang ein wenig nachsichtig, wenn noch nicht alles so eingespielt funktioniert wie unter der alten Adresse. Wir arbeiten weiter an uns und eurem Lieblingsblog.

checkt

endofroad.blackblogs.org

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„Demo für Kulturräume“ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/13/demo-fuer-kulturraeume/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/13/demo-fuer-kulturraeume/#comments Wed, 13 Jun 2018 20:39:12 +0000 endofroad Berichte -ZUGESPIELT- -ABGESCHRIEBEN- http://endofroad.blogsport.de/2018/06/13/demo-fuer-kulturraeume/ kopiert aus der taz

Tanzen für den Bunker

Bremens Subkultur hat Probleme, freie Flächen für Partys, Ateliers und Probenräume zu finden. Jetzt reicht es den unabhängigen Veranstaltern und sie gehen auf die Straße.


Neues Zuhause für das Zucker-Kollektiv – wenn die Nachbarn mitspielen

Vor dem Hauptbahnhof soll am heutigen Samstag tanzend für mehr Freiräume für Subkultur demonstriert werden. Ein Bündnis aus Kulturveranstalter*innen um das Zucker-Kollektiv hat zu diesem Demo-Rave aufgerufen und prangert die mangelnde Unterstützung von Senat, Unternehmen und Anwohner*innen an.

Ein Anlass für die Tanz-Demo ist der geplante Verkauf des Bunkers in der Waller Hans-Böckler-Straße an das Kulturkollektiv Zucker, der nun trotz anderslautendem Senatsbeschluss wieder auf der Kippe steht. Ein weiterer Anlass ist der Protest von Nachbar*innen gegen das Open-Air-Gelände „Irgendwo“ beim Bremer Flughafen. „Alle Gruppen kämpfen mit den immer gleichen Problemen“, sagt Akifa Taxim vom Zucker-Kollektiv, sie fänden keine dauerhaften Orte für Veranstaltungen. „Die Stadt soll aktiv an Lösungen arbeiten“, sagt Taxim, der Mitgründer des Kulturvereins.

Fünf Jahre lang suchte das Zucker-Kollektiv in Bremen nach passenden Orten für seine Elektro- und Technopartys sowie für dauerhafte Probenräume und Ateliers. Trotz Unterstützung von der rot-grünen Regierung ohne Erfolg – bis der Senat in der vergangenen Woche beschloss, den Waller Bunker an das Kollektiv zu verkaufen.

„Real eröffnen können wir trotzdem noch lange nicht“, sagt Taxim. Denn jetzt beginne erst die Debatte über fehlende Parkplätze. Das ärgert Taxim, da der Verein bereits vor zwei Jahren Lösungsvorschläge mit Architekten erarbeitet hat. Die habe das Bauamt jedoch nicht berücksichtigt. Außerdem steht eine Klage im Raum und damit dem Zucker-Kollektiv im Weg.

Klage könnte Eröffnung weiter verzögern

Die benachbarte Straßenverkehrsgenossenschaft Bremen will klagen: Der Vorstand Martin Otholt sorge sich, sagt er, um die Sicherheit der Autovermietung nebenan sowie um die Nachtruhe der LKW-Fahrer im Indus­triegebiet. Klagen wolle er jedoch dagegen, dass der Senat die Ausschreibungspflicht verletzt habe, sagt Otholt.

Laut Senatsbeschluss und europäischem Vergaberecht müsse der Bunker nämlich an meistbietende Käufer*innen vergeben werden. Der Senat hat diese Pflicht zugunsten der Förderung eines Kulturbetriebs ausgesetzt, weil ein solcher Kulturbetrieb nicht meistbietend kaufen kann, heißt es seitens der Stadt. „Im Bunker soll eine Diskothek entstehen, kein Kulturort“, kritisiert hingegen Otholt, der seine Anwälte bereits aufs Gleis gesetzt hat. „Wir werden den Kauf zu verhindern wissen.“

Das Wirtschaftsressort bereitet den Verkauf des Bunkers an das Zucker-Kollektiv trotzdem weiter vor, heißt es aus der Behörde. Wann der Bunker tatsächlich an das Kollektiv verkauft wird, kann derzeit aber keiner sagen. „Politisch ist das Thema ausgereizt“, sagt Kai Wargalla von den Grünen. „Die Verwaltung muss jetzt endlich handeln.“ Doch genau an der hapere es. Es fehlten klare Zuständigkeiten und schnelle Umsetzungen.

Behörden suchen lieber Investoren

Immer wieder komme es zu Verzögerungen. „Da fühlt man sich machtlos als Politikerin“, sagt Wargalla. Eine Ursache für das langsame Handeln der Behörden sieht sie in der Weigerung des Unternehmens für die Wirtschaftsförderung in Bremen, Flächen an den Verein zu vermieten. Die Wirtschaftsförderung suche lieber private Investor*innen für die Grundstücke, sagt Wargalla.

Allein für das Zucker-Kollektiv wurden laut Wirtschaftsressorts in den vergangenen fünf Jahren mehr als 40 Orte geprüft. Der Waller Bunker sei die letzte Option. Dort will das Kollektiv Ateliers und Veranstaltungsräume einrichten. Das Geld für den Kauf haben sie mit einer Crowdfunding-Kampagne gesammelt. Auf der Demonstration am Samstag fordern sie Unterstützung von der Stadt. Für eine reibungslose Zukunft suchen sie außerdem den Dialog mit Anwohner*innen und Unternehmen.

kopiert aus der taz

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VA: „Vortrag zur Grauzone“ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/va-vortrag-zur-grauzone/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/va-vortrag-zur-grauzone/#comments Tue, 12 Jun 2018 21:35:47 +0000 endofroad Ankündigungen -ZUGESPIELT- http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/va-vortrag-zur-grauzone/ Freitag, 15. Juni 2018 | 19 Uhr | G18

Vortrag von Azaadeh Arzu zu bzw. über die Grauzone
Kaltgetränke und Fingerfood am Tresen
Anschließend Kneipe

“Zwischen Krawallbrüdern, linker Politik und deutschsprachigem Punk hat sich seit Jahren etwas gebildet, was sich immer offener Bahn bricht. Eine Grauzone rechtsoffener Bands, die sich in der Punk- und Skinhead-Szene breit macht, sich offiziell nach links und rechts “abgrenzt”, aber Verbindungen ins (terroristische) Neonazi-Milieu pflegt. Relativ unbeobachtet von linken Aktivist*innen okkupieren Neonazis nach und nach vermeintlich alternative Subkulturen und verwässern so die Grenzen emanzipatorischer Politik.”

Dieser Vortrag soll ein Einblick in Strukturen und Verbindungen geben. “The kids will never be united!”

+no racism+no sexism+no antisemitism+no greyzone+no bullshit+

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VA: „Still Not Loving Police! Das neue Bremer Polizeigesetz, sein gesellschaftlicher Kontext und Möglichkeiten des Widerstands“ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/va-still-not-loving-police-das-neue-bremer-polizeigesetz-sein-gesellschaftlicher-kontext-und-moeglichkeiten-des-widerstands/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/va-still-not-loving-police-das-neue-bremer-polizeigesetz-sein-gesellschaftlicher-kontext-und-moeglichkeiten-des-widerstands/#comments Tue, 12 Jun 2018 21:24:43 +0000 endofroad Ankündigungen -ZUGESPIELT- (Anti-) Repression http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/va-still-not-loving-police-das-neue-bremer-polizeigesetz-sein-gesellschaftlicher-kontext-und-moeglichkeiten-des-widerstands/ Dienstag, 19. Juni 2018 | 19:30 Uhr | Infoladen

In der ganzen BRD werden gerade neue Polizei(aufgaben)gesetze vorbereitet oder sind bereits verabschiedet worden. Bremen steht nicht außerhalb dieser repressiv reaktionären Entwicklungen von Staat und Gesellschaft. Auch wenn der aktuelle Bremer Entwurf erstmal nicht verabschiedet wurde, werden die Änderungen des dann folgenden Entwurfs nur oberflächliche Zugeständnisse beinhalten – schließlich geschehen sie in der Sogwirkung bereits verabschiedeter Polizeiaufgabengesetze, die als Orientierungspunkte gelten.

In einem gesellschaftlichen Kontext aufreißender Konfliktlinien ist die Ausweitung polizeilicher Befugnisse und Ausrüstungen (Quellentelekommunkationsüberwachung, unbegrenzte Haft für Gefährder*innen, Ausweitung der (Video)Überwachung, Handgranaten für die Polizist*innen etc.) eine aus Sicht des Staates notwendige Konsequenz zur Absicherung der herrschenden Verhältnisse.

Wir möchten in der Veranstaltung mit einer Rechtsanwältin Änderungen im Bremer Polizeigesetz analysieren, sie in einen bundesweiten Vergleich setzen sowie eine gesamtgesellschaftliche Verortung aktueller Gesetzesentwicklungen versuchen. Als Schwerpunkt wünschen wir uns eine gemeinsame Diskussion, was dies für emanzipatorische Bewegungen bedeutet und welche Strategien des (kollektiven) Widerstands wir entwickeln können.

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Die Veranstaltung findet statt im Rahmen einer losen Veranstaltungsreihe des EA Bremen über gegenwärtige Entwicklungen von Repression in der Kontroll- und Überwachungsgesellschaft und dem entsprechenden Widerstand dagegen.

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KEIN BOCK AUF AFD BÜRO http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/kein-bock-auf-afd-buero/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/kein-bock-auf-afd-buero/#comments Tue, 12 Jun 2018 21:16:55 +0000 endofroad Berichte Nazi Watch -ZUGESPIELT- http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/kein-bock-auf-afd-buero/ Im Stadtteil Walle formiert sich Protest gegen die AfD

Ein schöner Sommertag in Bremen und ein belebtes Straßenfest in Walle. Das nahmen am Sonntag viele BesucherInnen zum Anlass ein Zeichen zu setzen gegen die AfD. Nachdem durch unsere Recherchen öffentlich wurde, dass die AfD ihr Parteibüro in der Helgolanderstraße versteckt hält und dort nicht nur Rechtsextremisten beschäftigt, sondern auch geplant ist dort das zentrale Wahlkreis-Büro einzurichten, formiert sich im Stadtteil Protest.

Ein Bündnis überparteilicher Gruppen und Einzelpersonen hatte gestern eine mobile Tafel aufgestellt mit der Forderung: „Wir wollen lieber kein AfD Büro in Walle – und auch nicht anderswo!“. Hunderte BesucherInnen des Straßenfest unterstützten die Forderung u.a. mit ihrer Unterschrift.
Auf Flyern gegen das Parteibüro schrieb das Bündnis: „Walle ist ein Stadtteil, in dem Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen und mit verschiedenen Lebensstilen gut zusammen leben. Wir wenden uns gegen jede Form von menschenfeindlicher Hetze und lehnen deshalb den Versuch der AfD, im Stadtteil Walle ein Büro zu eröffnen, entschieden ab“.

Die Unterschriften-Tafel wurde im Anschluss an das Straßenfest unmittelbar vor das AfD Parteibüro geschoben und soll dort längere Zeit verbleiben. Am kommenden Samstag, ab 11.00 Uhr, läd das Bündnis zu einem „Kundgebungsfrühstück“ vor das Büro.

Redaktion
AfD Watch Bremen

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Demo: Antifa in die Offensive! http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/demo-antifa-in-die-offensive/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/demo-antifa-in-die-offensive/#comments Tue, 12 Jun 2018 21:14:50 +0000 endofroad Ankündigungen -ENDOFROAD- Aufruf http://endofroad.blogsport.de/2018/06/12/demo-antifa-in-die-offensive/ Samstag, 16. Juni 2018 | 18 Uhr | Bremen Bhf Farge

Keine Homezone den Faschos!

Am 16.6.2018 wollen wir erneut ein Zeichen gegen Nazis in Bremen-Nord setzen. Diesesmal ziehen wir durch einen der endlegensten Stadtteile Bremens. Bekannt ist der Startpunkt unserer Demo, Bremen-Farge, für eine AFD-Wahlquote von 17,3% und den Bunker-Valentin, eine Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus, die schon mehrfach mit rechten Parolen beschmiert wurde.

Zuletzt machte Bremen-Nord durch eine Razzia bei einem Rechtsterroristen Schlagzeilen. Bei diesem wurde eine Abschussliste mit politischen Gegnern, darunter Genossen aus Göttingen und Northeim, gefunden. Weiterhin bemühte sich das Netzwerk, welches sich selbst Nordadler nennt, um Sprengstoff und Waffen.

Spricht man über Nazistrukturen im Bremer Norden, ist es wichtig die Farge Ultras zu nennen. Diese sind in den Bremer Nazi- und Hooliganstrukturen gut vernetzt. Sie prägen durch Sticker und schlechte Graffitis das Bild dieses Stadtteils. Trotz eines Auftrittsverbots bei den Spielen sind immer noch Mitglieder der Gruppe im Verein und Vorstand des TSV Farge Rekums aktiv.

Wieder kam es in Bremen-Nord zu Übergriffen. Diesmal wurde ein junger Genosse verfolgt und bedroht.

Fahrt mit uns aufs Dorf und lasst uns diesen Zuständen den Kampf ansagen.

Antifa in die Offensive!

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Film: „Deckname Jenny“ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/10/film-deckname-jenny/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/10/film-deckname-jenny/#comments Sun, 10 Jun 2018 17:31:09 +0000 endofroad Ankündigungen -ZUGESPIELT- http://endofroad.blogsport.de/2018/06/10/film-deckname-jenny/ Mittwoch, 20. Juni 2018 | 18:30 Uhr | Cinema Ostertor

Wir von neag (noch eine autonome Gruppe) zeigen am Mittwoch, 20. Juni 2018 um 18.30 Uhr im Cinema Ostertor den Film „Deckname Jenny“.
Anschließend wollen wir mit euch über den Film diskutieren: Regie und Teile des Teams werden anwesend sein, für Fragen zur Verfügung stehen und mit uns diskutieren.

Deckname Jenny – Ein politischer Spielfilm

Eine fiktive Geschichte von radikalen, jungen Aktivist*innen und alten Militanten aus der Stadtguerilla, erzählt mit Augenzwinkern. Aus Liebe und Sympathie zu Menschen die sich wehren. Gegen Rassismus, gegen Homophobie, gegen die „Festung Europa“. Es geht um Menschen mit Stärken und Schwächen – nicht um Geschlechterstereotypen. Nicht um Macker. Nicht um „fucking Helden“. Der Blick auf die Menschen mit ihren Decknamen: Queer und feministisch. Ohne ideologische Verenkungen und moralischen Zeigefinger. Aber scharf radikal. Worte. Auseinandersetzungen – die selten den Weg auf eine Kinoleinwand schaffen.
Das Team bestimmte die Radikalität des Filmes. Und das Umfeld, das den Film als politisches Projekt unterstützte. Ohne marktorientierte Produktion und zweifelhafte Förderungen. Gedreht fast ohne Geld. Mit starker Unterstützung der selbstverwalteten Filmschule „filmarche“. Ein Film, der sich nicht vor der Auseinandersetzung scheut, die Gewaltfrage zum Thema zu machen. Im Kontext dieser Zeit. In einer Zeit, in der ein Innenminister unwidersprochen die Aktionen gegen den G20 Gipfel in Hamburg mit Nazimördern und IS-Terror gleichzusetzen wagt. Und gleichzeitig linke Onlinemedien abschaltete, als befänden wir uns in einer Militärdiktatur.

Dieser Film ist mehr als ein politischer Spielfilm zum Konsumieren. Fiktion und Dokumentarisches verchwimmen immer wieder, der Deckname „Jenny“ steht plötzlich für mehr als für eine Person. Die Akteur*innen im Set werden Teil des Filmes, und reale Aktivist*innen werden Schauspieler*innen. Und professionelle Schauspieler*innen sprechen Themen an, die sich Aktivist*innen aus Selbstschutzgründen verkneifen.

Die fiktive Geschichte radikaler Aktivist*innen in der Jetzt-Zeit. In irgendeiner Kelinstadt irgendwo in Deutschland:

Jennys Bande will nicht mehr zuschauen: Flüchtlinge an den Zäunen Europas, eingesperrt in Lagern. Ihre Geschichte kreuzt sich mit der Geschichte ehemaliger Militanter aus der alten BRD. Als Jennys Vater die militanten Ambitionen seiner Tochet zufällig herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen. Der Deckname „Jenny“ und dessen klare Zuordnung verchwimmen plötzlich um so mehr. Je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.

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VA: „Heiße Luft in kalten Zeiten – Das Bremer BAMF und der heraufbeschworene Skandal“ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/10/va-heisse-luft-in-kalten-zeiten-das-bremer-bamf-und-der-heraufbeschworene-skandal/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/10/va-heisse-luft-in-kalten-zeiten-das-bremer-bamf-und-der-heraufbeschworene-skandal/#comments Sun, 10 Jun 2018 17:26:59 +0000 endofroad Ankündigungen -ZUGESPIELT- http://endofroad.blogsport.de/2018/06/10/va-heisse-luft-in-kalten-zeiten-das-bremer-bamf-und-der-heraufbeschworene-skandal/ Diskussionsveranstaltung am
Mittwoch, 13. Juni 2018 | 19 Uhr | Lagerhaus

Bremen, April 2018. 1200 Asylanträge sollen außerhalb des Zuständigkeitsbereiches entschieden worden sein. Die ehemalige Leiterin der BAMF Außenstelle in Bremen wird freigestellt. 18.000 Asylanträge sollen erneut geprüft werden. Von den ersten Berichten über diese Unregelmäßigkeiten dauerte es nur wenige Tage bis von Korruption und einem „Bestechungsskandal“ die Rede war, der in der ganzen Republik besprochen wird. Der eigentliche Skandal ist jedoch die hohe Ablehnungsquote des BAMF von verfolgten und gefährdeten Menschen! In den Medien bleibt dies weitestgehend unerwähnt. Es ist in der Debatte kein Thema, dass das BAMF in der ganzen Bundesrepublik fehlerhaft arbeitet(e), denn: Fast die Hälfte aller vor Gericht angefochtenen Asylbescheide sind falsch. Ob aus Kalkül oder Überlastung: Das ist tatsächlich ein Skandal! Wir möchten Sie und Euch dazu einladen, mit uns über eine andere Sichtweise der Geschehnisse in der BAMF Außenstelle in Bremen zu diskutieren. Auf dem Podium wird ein Bremer Anwalt und der Bremer Flüchtlingsrat vertreten sein.

veranstaltet von Interventionistische Linke (IL), Flüchtlingsrat Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen

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Neuer public pgp-Key! http://endofroad.blogsport.de/2018/06/08/neuer-public-pgp-key/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/08/neuer-public-pgp-key/#comments Thu, 07 Jun 2018 22:55:45 +0000 endofroad Ankündigungen http://endofroad.blogsport.de/2018/06/08/neuer-public-pgp-key/ Durch die geschlossene Sicherheitslücke (nach dem Update von Enigmail) müsst ihr eure Keys zum Verschlüsseln entweder modifizieren oder euch ein neues Schlüsselpaar erzeugen. Da es nicht verkehrt ist, sich gelegentlich mal neue Schlüssel zuzulegen, haben wir uns für einen komplett neuen Schlüssel entschieden. Diesen findet ihr [hier].

Leider können wir eure zugesendeten und verschlüsselten Mails seit dem Update nicht mehr lesen. Bitte schickt uns noch einmal eure Nachrichten zu, wenn ihr merkt, dass hier etwas fehlt!

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„AfD, JA und IB in Bremen – Ein und das Selbe?“ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/08/afd-ja-und-ib-in-bremen-ein-und-das-selbe/ http://endofroad.blogsport.de/2018/06/08/afd-ja-und-ib-in-bremen-ein-und-das-selbe/#comments Thu, 07 Jun 2018 22:50:49 +0000 endofroad Berichte Nazi Watch -ZUGESPIELT- -ABGESCHRIEBEN- http://endofroad.blogsport.de/2018/06/08/afd-ja-und-ib-in-bremen-ein-und-das-selbe/ kopiert von antifainfoblatt.de

Zur Überschneidungen von AfD, Junger Alternative (JA) und „Identitärer Bewegung“ (IB) in Bremen.

Bei der Bundestagswahl 2017 konnte die AfD in Bremen und Bremerhaven insgesamt 10 Prozent der Wähler_innenstimmen für sich gewinnen. In den meisten Stadtteilen Bremens und Bremerhavens erreichte die Partei im Durchschnitt zwischen 12 Prozent und 15 Prozent.1 Wegen Überhangmandaten konnte auch ein Bremer AfDler — Frank Magnitz2 — in den Bundestag einziehen. Hinter ihm steht ein gestärkter national-völkischer Parteiflügel, der im Landesverband die Oberhand gewinnen konnte.3 Dessen Stärkung gelang auch durch eine Zusammenarbeit zwischen AfD, des Jugendverbandes „Junge Alternative“ (JA) und der „Identitären Bewegung“ Bremen (IB).

So traten AkteurInnen der AfD und der JA während des Wahlkampfes gemeinsam mit der IB auf und auch sonst scheint es, vor allem in Hinblick auf die JA, zu einer Art Personalunion gekommen zu sein.

Frank Magnitz — Netzwerker und Bundestagsabgeordneter

Frank Magnitz konnte sich während des Wahlkampfes nicht auf die Unterstützung großer Teile der Parteibasis verlassen. Der mangelnden Unterstützung liegen Streitereien über die Ausrichtung der Bremer AfD, aber auch persönliche Animositäten zwischen Parteimitgliedern zu Grunde.4 Magnitz vertritt eine strikt an der Politik Björn Höckes orientierte Linie. Zu diesem pflegt er auch persönliche Kontakte. So trat er als Redner auf einer von Höcke orga­nisierten AfD-Demo in Erfurt am 18. Mai 2016 auf. (mehr…)

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