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Film: „Deckname Jenny“

Mittwoch, 20. Juni 2018 | 18:30 Uhr | Cinema Ostertor

Wir von neag (noch eine autonome Gruppe) zeigen am Mittwoch, 20. Juni 2018 um 18.30 Uhr im Cinema Ostertor den Film „Deckname Jenny“.
Anschließend wollen wir mit euch über den Film diskutieren: Regie und Teile des Teams werden anwesend sein, für Fragen zur Verfügung stehen und mit uns diskutieren.

Deckname Jenny – Ein politischer Spielfilm

Eine fiktive Geschichte von radikalen, jungen Aktivist*innen und alten Militanten aus der Stadtguerilla, erzählt mit Augenzwinkern. Aus Liebe und Sympathie zu Menschen die sich wehren. Gegen Rassismus, gegen Homophobie, gegen die „Festung Europa“. Es geht um Menschen mit Stärken und Schwächen – nicht um Geschlechterstereotypen. Nicht um Macker. Nicht um „fucking Helden“. Der Blick auf die Menschen mit ihren Decknamen: Queer und feministisch. Ohne ideologische Verenkungen und moralischen Zeigefinger. Aber scharf radikal. Worte. Auseinandersetzungen – die selten den Weg auf eine Kinoleinwand schaffen. (mehr…)

Mobiveranstaltung #notddz 2018

Donnerstag, 24. Mai 2018 | 19 Uhr | Buchte

Am Samstag, den 2. Juni 2018 planen Neonazis im Rahmen des sogenannten „Tag der deutschen Zukunft – unser Signal gegen Überfremdung“ durch Goslar zu marschieren!
Dieser Tag wurde 2009 aus dem Kreis norddeutscher Neonazis um den Niedersachse Dieter Riefling ins Leben gerufen. Der Aufmarsch militanter Neonazis erfährt in Goslar seine zehnte Auflage. In der Vergangenheit fand der Aufmarsch bereits in Städten wie Pinneberg und Dortmund statt. Jährlich nehmen zwischen 500-1000 Neonazis an dieser Veranstaltung teil.
Über den sogenannten „Tag der Deutschen Zukunft“ und die geplanten Aktionen dagegen möchten wir euch im Rahmen einer Informationsveranstaltung aufklären. Auch eine gemeinsame Anreise soll abgesprochen und ggf. Bustickets erworben werden.

checkt notddz2018.noblogs.org

„AfD-Bürgerschaftsabgeordneter demonstriert mit Neonazis“

kopiert von butenunbinnen.de

Vor einer Woche demonstrierten unter anderem Neonazis in Delmenhorst gegen die deutsche Flüchtlingspolitik. Mit dabei war auch Alexander Tassis von der Bremer AfD.


Der Bürgerschaftsabgeordnete der AfD, Alexander Tassis, beim sogenannten „Frauenmarsch“ in Delmenhorst.

„Kandel ist überall“ war auf einem Transparent zu lesen, das acht Frauen in der ersten Reihe des Protestzuges am vergangenen Samstag trugen. Ansonsten dominierten männliche Teilnehmer die Versammlung in Delmenhorst. Sie schwenkten Deutschlandfahnen. Mit Rufen wie „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ oder „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ zogen sie durch die Innenstadt. Sprechchöre, die ansonsten nur auf rechtsextremen Versammlungen zu hören sind. An der Demo nahm auch der Bremer AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Alexander Tassis teil, zusammen mit Personen, die mit einschlägigen Symbolen ihre rechtsextreme Gesinnung präsentierten. (mehr…)

Autonomer 1. Mai in Oldenburg

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„Eine bittere Lektion über Feuer und Militanz“

kopiert aus der taz

Selbstkritische Autonome: Zweifel nach Brandanschlag

Drei Monate nach ihrem Brandanschlag auf einen Laster in Bremen Gröpelingen räumen die Täter*innen Fehler ein. Fahrlässig finden sie ihre Aktion trotzdem nicht.


Ein Ergebnis des Anschlags war dieser ausgebrannte LKW in Bremen-Gröpelingen

Fast drei Monate nach ihrem Brandanschlag auf einen Laster des Betonwerks Thielen äußern die TäterInnen nun „Zweifel“ an der Aktion, weil sie „beinahe das Leben eines Unbeteiligten gekostet hätte“. Zugleich verteidigten die Autonomen auf dem Portal de.indymedia.org erneut den Anschlag: die Aktion reihe sich in „einen vielfältigen und legitimen Widerstand gegen Nazis und Rassismus“ ein. (mehr…)

„The Walking Deutsch“

kopiert von afdwatchbremen.com

AfD Bremen/Niedersachsen mit Kontakten zur militanten Neonazi-Szene, nutzen Tod eines Jugendlichen zur rassistischen Inszenierung

Erneut haben Rechtsextreme den tragischen Tod von Daniel S., der am 10.03.2013 in Kirchweyhe nach einem Schlichtungsversuch tödlich verletzt wurde, für ihre rassistische Hetze instrumentalisiert. Nachdem sich bereits sämtliche Neonazi-Gruppierungen in den letzten Jahren an der Tragödie rassistisch abgearbeitet hatten, versuchte es diesmal die AfD und ihre Jugendorganisation mit derselben heuchlerischen Inszenierung. Zuletzt war im Dezember 2017 die „Identitäre Bewegung Bremen“, 2014/15 die Gruppe „Wir sind Daniel“, sowie zuvor “Die Rechte” um Christian Worch und das Spektrum diverser Nazihools aufmarschiert. Die Interessen der Hinterbliebenen und der Gemeinde sind dem rechtsextremen Spektrum auch weiterhin egal. (mehr…)

2018: Castor-Transporte ab Sellafield

Das Bundesministerium für Umwelt am Freitag den 9.3. bekannt gegeben, dass ab 2018 aus der Wiederaufbereitungsanlage in Sellafield 20 Castoren an drei verschiedene Zwischenlager in der BRD transportiert werden. Ein Ziel ist Brokdorf.

Das berichtete das Schleswig-Holstein-Magazin (ab Min. 14:04).

Brokdorf war Anfang der 1980er Jahre einer der wichtigsten Kristallisationspunkte der Anti-Atombewegung. Bremer*innen waren in sehr großer Zahl sowohl in militanten als auch in gewaltfreien Gruppen an diesem Widerstand in Brokdorf beteiligt. (mehr…)

Aufruf: „Wenn Afrin fällt… wird es zu spät gewesen sein!“

Heute steht das revolutionäre Projekt Rojava mit dem Rücken an der Wand. Der Krieg um Afrin ist für die Revolution ein Kampf um Sein oder Nicht-Sein. Als radikale Linke in Europa sollten wir uns der historischen Bedeutung dieser Tage bewusst werden. Der Angriff auf Afrin ist der Versuch das aussichtsreichste revolutionäre Projekt unserer Generation zu zerstören. Wir werden diesem Unrecht nicht weiter tatenlos zuschauen. Wir werden die Menschen in Rojava und unsere kämpfenden Genoss*innen nicht alleine lassen. Wir rufen dazu auf, gemeinsam mit militanten Aktionen überall dort zu beginnen, wo wir die Herrschenden treffen können. (mehr…)

„Türkische Gruppierungen in Bremen: Verband unterhält dubiose Kontakte“

kopiert aus dem Weser Kurier

Die Bremer Sicherheitsbehörden sehen derzeit nicht die Gefahr von Anschlägen auf Kritiker des türkischen Regimes. Sie weisen aber auch dubiose Kontakte des Erdogan-treuen Verbandes UETD hin.


Vor zwei Jahren demonstrierten UETD-Anhänger auf dem Bremer Marktplatz.

Die Bremer Sicherheitsbehörden haben derzeit keine Anhaltspunkte dafür, dass militante Anhänger der türkischen Regierungspartei AKP oder Mitglieder der rockerähnlichen Gruppierung „Osmanen Germania“ in Bremen Übergriffe auf türkisch- beziehungsweise kurdischstämmige Kritiker des Regimes in der Türkei planen. So steht es im Entwurf einer Senatsantwort auf eine entsprechende Anfrage der Linken in der Bürgerschaft. (mehr…)

„Rechtsradikale Abgeordnete gründen Sicherheitsfirma“

kopiert von afdwatchbremen.com

Chef der BiW Jan Timke und ehemaliges AfD Vorstandsmitglied Piet Leidreiter heißen uns in ihrer „Welt der Sicherheit“ Willkommen

Vor wenigen Wochen berichteten wir über den stadtbekannten Neonazi Lyzian Bankmann, der trotz seiner rechtsextemistischen Aktivitäten beim Sicherheitdienst TSK angestellt wurde. Die Partei BiW ließ sich für eigene Propagandazwecke mit dem vorbestraften Nazi am Bahnhofsvorplatz ablichten, um ausgerechnet auf Gefährdungen im öffentlichen Raum aufmerksam machen zu wollen. Passender Weise für die rechtsradikale BiW und Nazi Bankmann, liegt deren Fokus für „Gefährdungen“ selbstverständlich allein auf MigrantInnen. Nun zeigt sich diese Propagandaaktion der beiden Abgeordneten, mit Hinblick auf ihre jüngste Gründung einer Sicherheitsfirma namens BREWAG, noch einmal in einem anderen Licht. (mehr…)