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„Aufkleber-Streit um rechte Ultras in Blumenthal“

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Der Schilder-Streit in Blumenthal wird offenbar zum Aufkleber-Krieg. Aufkleber mit den Namen und Geburtsdaten von Widerstandskämpfer wurden offenbar abgerissen und überklebt.

Der Schilder-Streit in Blumenthal wird zum Aufkleber-Krieg. Seitdem eine Initiative um den Friedensaktivisten Gerd-Rolf Rosenberger um die Benennung zweier Grünwege zu Ehren der KPD-Widerstandskämpfer Leo Drabent und Hans Neumann streitet, mischen sich neuerdings auch rechtsorientierte Gruppen in die Auseinandersetzung ein.
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„Politischer Hintergrund vermutet: Arabische Schrift auf Ortsschildern“

kopiert aus dem Weser Kurier

In Blumenthal ist zum wiederholten Mal ein Ortsschild mit arabischen Schriftzeichen beklebt worden. Ortsamtsleiter Peter Nowack vermutet die Verantwortlichen in der rechtsextremen Szene.


Eines der Ortsschilder, die im vergangenen Herbst verunstaltet worden sind. Durch die Aufkleber ist ein Schaden von 4000 Euro entstanden.

In Blumenthal ist zum wiederholten Mal ein Ortsschild mit arabischen Schriftzeichen beklebt worden. Ein Leser unserer Zeitung hatte es in der vergangenen Woche an der Abfahrt der A 270 zur Lüssumer Straße entdeckt und auf dem Blumenthaler Polizeirevier gemeldet. Die Beamten reagierten nach Angaben eines Polizeisprechers sofort, fuhren hin und entfernten den Aufkleber. (mehr…)

„Posse um Schilder: Blumenthaler Beirat stimmt neuen Straßennamen zu“

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Der Blumenthaler Schilder-Streit nähert sich seinem Ende. Das reguläre Verfahren für die Benennung von zwei Wegen an der Ermlandstraße nach Leo Drabent und Hans Neumann läuft.


Bürger hatten bereits ein selbst angefertigtes Schild aufgestellt.

Der Blumenthaler Schilder-Streit nähert sich seinem Ende. Seit Montagabend befindet sich die Benennung von zwei Wegen an der Ermlandstraße nach Leo Drabent und Hans Neumann im regulären Antrags-Verfahren. Der Beirat stimmte mit sieben gegen sechs Stimmen knapp dafür, diese Wegebenennungen nun vom Amt für Straßen und Verkehr und vom Staatsarchiv prüfen zu lassen. (mehr…)

Erdogans Kolonne in Bremen und die SPD

Die UETD, der direkte europäische Ableger der islamistischen Partei des türkischen Präsidenten Erdogan, AKP, baut auch in Bremen ihre Strukturen aus. So wurden unlängst „Ortsvereine“ in einigen Bremer Stadtteilen gegründet. Die Bremer Zentrale befindet sich in Gröpelingen, in der Ortstr. 14, in dem sich auch der Fußballverein Vatan Sport befindet. Vatan Sport ist Mitglied bei DITIB, dem vom türkischen Religionsministerium gesteuerten islamischem Dachverband mit 6 Moscheen in Bremen.

Ein Büro der UETD wurde unlängst in Hemelingen eröffnet. Eine weiteres Büro in Blumenthal, im Neuenkirchener Weg 22.

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„Wo ein Wille ist, ist kein Weg“

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Posse um Erinnerung an Nazi-Gegner

Straßenschilder, die an zwei NS-Widerstandskämpfer erinnern, hat der Ortsamtsleiter von Bremen-Blumenthal abhängen lassen – obwohl er sie gut findet.


Rotes Tuch: Dies Schild musste weg, damit ein Schild kommen kann, das genauso aussieht

Der Schilderstreit im Bremer Stadtteil Blumenthal ist eskaliert: Am Donnerstag wurden die von der Initiative „Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ angebrachten Wegeschilder zum Gedenken an die antifaschistischen Widerstandskämpfer Leo Drabent und Hans Neumann demontiert. Was die Ini als „Raub“ und „Diebstahl“ bezeichnet, war ein bürokratischer Akt: Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) nämlich hatte das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) angewiesen, die Schilder zu entfernen. „Die Schilder liegen jetzt bei mir“, sagt Nowack. (mehr…)

„Rechte Signale – Spurensuche in Bremen-Nord“

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Wie ein Kampf um die Stadt mutet es an, wenn Linke Aufkleber der Rechten abreißen und umgekehrt. In Bremen-Nord liefern sich die Gruppierungen jede Menge Scheingefechte.


Ein Graffiti mit der Aufschrift: „FU“ am Eingang Farge, den 9ten Januar 2018. FU oder auch Farge Ultras ist ein mittlerweile verbotener rechter Hooligan Club in Bremen Nord.

In Bremen-Nord befinden sich links- und rechtsmotivierte Gruppen im andauernden Wettstreit: Wenn die eine Gruppe am Bahnhof Aumund Sticker des bereits verbotenen Fußball-Fanklubs Farge Ultras oder einer Neonazi-Band hinterlässt, reißt die andere diese wieder ab oder klebt etwas anderes darüber. „Es ist wie ein Kampf zwischen den Gruppen, darum, wer die Meinungshoheit hat, darum, wem die Stadt gehört“, meint Karl Brönnle, Sprecher der Nordbremer Linken. (mehr…)

Gezerre um Gedenk-Schilder

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Zwei neue Straßenschilder erinnern in Bremen-Blumenthal an von den Nazis hingerichtete Widerstandskämpfer. Nun sollen sie abgebaut werden.


Soll erstmal wieder abmontiert werden: Straßenschild zum Gedenken an den NS-Widerstandskämpfer Hans Neumann.

Sie hängen noch keinen Monat – und schon sollen sie wieder weg: Die Straßenschilder zum Gedenken an die aus Bremen-Blumenthal stammenden Antifaschisten Leo Drabent und Hans Neumann, die wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ am 20. November 1944 hingerichtet wurden. Angebracht hat sie Gerd-Rolf Rosenberger, DKPler und Mitglied der „Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg“. Und nun soll er sie wieder abnehmen.

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„Bunker Valentin: Aus rechtem Spruch wird linker Spruch“

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Unbekannte haben jetzt einen rechten Spruch zu einem linken gemacht: Aus „Stoppt den Schuldkult“ wurde „Stoppt den Rechtskult“. Eigentlich sollte die ursprüngliche Parole bleiben – jetzt nicht mehr.


Übersprüht: Aus dem Schuldkult-Spruch beim Bunker Valentin wurde ein Rechtskult-Spruch. Die Polizei ermittelt jetzt in zwei Fällen von Vandalismus.

Erst war es eine rechte Parole, jetzt ist eine linke: Aus dem Schriftzug „Stoppt den Schuldkult“ beim Bunker Valentin haben Unbekannte „Stoppt den Rechtskult“ gemacht. (mehr…)

„Rechte Anschläge in Bremen“

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Hass und schwarze Farbe

Nach Anschlägen auf die jüdische Gemeinde Bremerhaven gab es jetzt zwei weitere Attacken auf Bremer Gedenkorte, zuletzt auf den Bunker Valentin


Stört manche offenbar in ihrem Nationalstolz: Der Bunker Valentin in Bremen-Farge.

Unbekannte haben eine Betonmauer am Bunker Valentin besprüht: „Stoppt den Schuldkult“ prangt in schwarzen Lettern über die gesamte Mauerbreite. Am Dienstag, einen Tag vor Entdeckung der Schmiererei, hatte die SPD-Bürgerschaftsfraktion einen neuen Bericht über Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Bremen angefordert mit dem Verweis auf „neu entstandene Phänome und Gruppierungen wie die Reichsbürger sowie die Identitäre Bewegung und die Junge Alternative“. (mehr…)

„Zuzugsstopp für Flüchtlinge: auch ein Weg für Bremen-Nord?“

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Delmenhorst will weniger Flüchtlinge aufnehmen, weil es sich überfordert sieht. Gilt das nicht auch für Bremen insgesamt und speziell für Bremen Nord?

Nach Blumenthal sind in den zurückliegenden zwei Jahren rund 2.000 Menschen gezogen – viele davon sind Flüchtlinge oder Migranten. Große und günstige Wohnungen haben die Neubewohner angelockt. Die Einwohnerzahl im Stadtteil wuchs mit fünf Prozent stärker als in Bremen insgesamt mit lediglich zwei Prozent. Das stellt Blumenthal vor Probleme, denn seit Jahren fehlt wichtige Infrastruktur.

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