Suchergebnisse für 'nowack'

„SPD-Politikerin tritt bei Demo vor Rechten auf“

kopiert aus dem Weser Kurier

Gesicht gezeigt

Um Gesicht gegen die Hasspredigten von Pierre Vogel zu zeigen, mischte sich am Sonnabend auch eine SPD-Politikern unter die Demonstranten. Damit trat sie vor Rechten auf – angeblich ohne es zu merken.

Es war nur eine Handvoll Demonstranten, die sich am vergangenen Sonnabend auf der Bürgerweide versammelt hatte. Bei ihrer Kundgebung wollten sie „Gesicht zeigen“ – gegen den Auftritt des Islampredigers Pierre Vogel. Doch diese Handvoll hatte es in sich. (mehr…)

„Fritjof Balz legt Amt im Beirat nieder“

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Das parteilose Beiratsmitglied Fritjof Balz legt mit sofortiger Wirkung sein Amt im Blumenthaler Beirat nieder. Balz hatte Kontakt zu einer möglicherweise neu gegründeten Gruppe der Bremer Hells Angels. Daraufhin wurden Rücktrittsforderungen anderer Beiratsfraktionen laut.

Balz räumt in seiner Rücktrittserklärung private Kontakte zu einem, wie er sagt, „international-bekannten Motorradclub“ ein. Den Namen Hells Angels nennt er dabei nicht. Auf Videos von buten un binnen ist zu sehen, wie er Rocker in Walle trifft. Dort versammelt sich möglicherweise eine neu gegründete Gruppe der Hells Angels in Bremen. Die sind allerdings seit 2013 in Bremen verboten.

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„Ortsamtsleiter sollte Rathaus räumen“

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„Reichsbürger“ leugnen die Existenz der Bundesrepublik Deutschland

Vor wenigen Tagen erboste sich ein Lesumer auf offener Straße über ein „Knöllchen“. Ein Passant gab ihm den Rat, einfach die „Sache mit der Staatsbürgerschaft“ zu klären. Dann müsse er nie wieder Bußgeld zahlen. Bei dem freundlichen Tippgeber handelte es sich um einen so genannten „Reichsbürger“.
„Reichsbürger“ leugnen die Existenz der Bundesrepublik Deutschland, stellen sich selbst Ausweise aus oder streichen darauf das Wort „Bundes“ vor „Republik“. (mehr…)

„Diskussionsabend endet mit Feindseligkeiten“

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Eine Veranstaltung zum Thema Übergangsheim für unbegleitete straffällig gewordene Jugendliche in Rekum geriet aus dem Ruder. Nach eineinhalb Stunden hatte Heimleiter Lothar Kannenberg nach der provokanten Frage, ob er nüchtern zu der Veranstaltung gekommen sei, die Nase voll und ging. Gegner und Unterstützer der Einrichtung kamen auf keinen gemeinsamen Nenner.

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„Ein zerrissener Ort“

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Dass strafffällig gewordene Jugendliche in der Nachbarschaft Ängste und Ablehnung hervorrufen, ist nachvollziehbar. Wohin das führen kann, zeigt sich dieser Tage in Farge-Rekum, dort, wo der Erziehungsheimleiter Lothar Kannenberg im Auftrag des Sozialressorts seit rund fünf Wochen versucht, straffällig gewordene minderjährige Flüchtlinge auf den richtigen Weg zu bringen. Seitdem ist Farge im Ausnahmezustand. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

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„Aufgeheizte Stimmung – Bürgerantrag zur Rekumer Straße 12 löst Diskussion aus“

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Blumenthal – (RDR) Beim Tagesordnungspunkt zu Anträgen aus der Bevölkerung geht es bei Beiratssitzungen für gewöhnlich ruhig zu. Das war am Montag in Blumenthal anders.
Als Fritjof Balz, Sprecher der Bürgerinitiative „Rekumer Straße 12 – nicht mit uns“, ans Mikrofon trat, kochte die Stimmung hoch. Mit knappe 100 Menschen waren die Besucher ungewöhnlich zahlreich zur Sitzung erschienen. Viele von ihnen feierten Balz mit Applaus, aber es gab auch Gegenstimmen.

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Ein fragwürdiger Neustart

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Umstrittene Erziehungsmethoden, Ablehnung und Ausländerfeindlichkeit: Das erwartet die minderjährigen Flüchtlinge in ihrem neuen Zuhause in Farge

Vier Jugendliche sind mittlerweile in der Rekumer Straße 12 in Farge eingezogen, vier unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge, die straffällig geworden sind wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruchs oder Diebstahls. Nach und nach sollen hier insgesamt zwölf 14- bis 17-Jährige einziehen, damit sie, so heißt es auf der Facebook-Seite der SPD-Beiratsfraktion Blumenthal, „Strukturen und Werte lernen“, und zwar unter anderem durch „viel Sport bis zur Erschöpfung“ und „einem straffen Programm zwischen 6 und 22 Uhr“. Ein Bootcamp in Farge? (mehr…)

Immer wieder Peter Nowack (SPD)

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Big Brother auf der Bahrsplate

Der neue Bolzplatz in Blumenthal wird per Videokamera überwacht. Nicht nur AnwohnerInnen, auch die Grünen finden das datenschutzrechtlich fragwürdig.


Videokameras wie diese können auch Fußballplätze überwachen.

Am vergangenen Wochenende ist der neue Fußballplatz auf der Blumenthaler Bahrsplate eröffnet worden. 100.000 Euro hat er gekostet, und finanziert hat ihn die Bürgerstiftung Blumenthal. Die überwacht nun den Platz per Videokamera – und das sorgt für reichlich Unmut: Denn niemand weiß, was da genau überwacht wird, wo die Kamera steht und wer die Aufnahmen auswertet. (mehr…)

„Verfassungsschützer blicken nach Farge“

kopiert aus dem Weser Kurier

Wegen seines umstrittenen Fanklubs Farge Ultras muss die Turn- und Sportvereinigung (TSV) Farge-Rekum nun um ihre Existenz bangen. Wenn der klamme Traditionsverein es nicht schafft, sich personell von dem Klub zu lösen, bekommt er nicht nur keine Sportfördermittel mehr. Ihm droht offenbar auch der Entzug der Gemeinnützigkeit. Der Verein behauptet zwar, die Farge Ultras (FU) hätten sich aufgelöst. Der Verfassungsschutz überlegt aber gerade, ob er die Farger verstärkt beobachten soll.

Es sollte ein Neuanfang werden. Vertreter des Bremer Fußballverbands und Mitglieder der TSV Farge-Rekum präsentierten sich auf einem Foto mit einem Banner „Gegen Gewalt und Rassismus“. Die Idee dazu hatte das Sportamt. Sportsamtschef Michael Wiatrek sagt: „Der Verein sollte nach außen zeigen können, dass er die Episode hinter sich gelassen hat.“ Es geht um die Episode, in der die Farge Ultras die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Die Fan-Fraktion des Traditionsvereins war bekanntlich schon vor Jahren wegen diverser Zwischenfälle am Spielfeldrand ins Visier der Polizei geraten. Innen- und Sportbehörde hatten dann mit Sorge zur Kenntnis genommen, dass Mitglieder in sozialen Netzwerken Songs der rechtsextremen Hooliganszene als bevorzugte Musik posteten. Nach Informationen unserer Zeitung sollen einzelne Farge Ultras kürzlich auch auf einem Schiff mit mehr als 100 mutmaßlich gewaltbereiten Hooligans gewesen sein, das die Polizei während des Nordderbys auf der Weser stoppte. (mehr…)

„Keine Party auf der Bahrsplate“

Kopiert aus der taz

Die umstrittene Feier zur 75-jährigen Eingemeindung Blumenthals sei „zertrümmert worden“, klagt Ortsamtsleiter Nowack – und plant nun ein Fest für 2015

Peter Nowack (SPD) fühlt sich unverstanden. „Medial zertrümmert worden“ sei die Idee einer Feier anlässlich der 75-jährigen Zugehörigkeit Blumenthals zu Bremen. Und deswegen, sagt der Ortsamtsleiter, sei die Radio-Bremen-Meldung von gestern Morgen korrekt: Die Idee einer Jubiläumsfeier sei vom Tisch. Allerdings: Zu seiner nächsten Sitzung am kommenden Montag hat der Beirat Blumenthal einen Event-Manager eingeladen, um ein „Blumenthal-Fest“ im nächsten Jahr vorzubereiten. (mehr…)